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Crash im Tunnel

Fotos: LFV/FF St. Lorenzen

Beim Zusammenstoß eines Busses mit einem Pkw im Sonnenburg-Tunnel in St. Lorenzen sind am Mittwochabend sechs Personen verletzt worden.

Zu einem spektakulären Verkehrsunfall ist es am Mittwoch gegen 17.30 Uhr in St. Lorenzen gekommen.

Im Sonnenburg-Tunnel sind ein Bus und ein Pkw zusammengeprallt.

Bei dem Unfall wurden sechs Personen verletzt.

Der Rettungsdienst nahm die Erstversorgung vor und brachte die Verletzten ins Krankenhaus.

16 unverletzte Personen wurden im Gerätehaus der Feuerwehr St. Lorenzen betreut.

Die Feuerwehrleute kümmerten sich auch um die Sicherungs- und Aufräumarbeiten an der Unfallstelle.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (12)

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  • hallihallo

    straßenbau a la südtirol. sauteurer tunnel ,damit den bauern kein meter grundstück enteignet werden muß. dazu noch techniker die gerne kurven zeichnen, weil wohl gerade tunnels zu langweilig sind.
    dieser schlangenartige tunnel einer außerörtlichen straße müßte für 90 km/h geplant und gebaut werden. aber dank der tollen projekte unserer techniker , welche anstandslos von unseren politikern durchgewunken werden, waren hier nur 70 km/h vorgesehen. nach dem ersten tödlichen unfall wurde die geschwindigkeit auf 60 km/h herabgesetzt. nach diesem unfall werden es wohl 50 km/h werden. und dann sprechen alle von verkehrssicherheit. totales fehlprojekt.

    • nix.nuis

      Gerade lange Tunnels haben ein wesentlich höheres Unfallpotential und es wird auch – unabhängig von Geschwindigkeitsbeschränkungen – schneller gefahren.
      Gerade deswegen werden in längere moderne neue Tunnels Kurven eingebaut.
      Du könntest di beim nächsten Mal vorher informieren, bevor du versuchst einen schlauen Fachkommentar zu posten…!

      • saustall_kritiker

        Das ganz Blöde an dem Tunnel ist, dass unmittelbar nach der Durchfahrt in St.Lorenzen eine Bushaltestelle ist, und zwar kaum, dass der Bus aus dem Tunnel herausgefahren ist (äußerst gefährlich wie die Busfahrer unisono sagen). Diesen Unsinn wollte der Lorenzner Bürgermeister auf Biegen und Brechen. Bei Schienenersatzverkehr des Zuges sieht man den Blödsinn noch deutlicher: Die Lorenzner müssen auch bei Nacht und Nebel unmögliche Weiten gehen, um zu dieser unsinnigen Haltestelle zu gelangen. Sowas ist halt politische Intelligenz a la Esse-vu-pi, lebensgefährlich oft.

      • hallihallo

        nis.nuis ich kenne außerhalb südtirols keine tunnels mit schlangenförmiger trassierung wie unter der sonnenburg. aber bitte um hinweise.
        schon im trentino richtung gardasee, valsugana und valdisole haben sie lange gerade tunnels gebaut und die neuesten tunnels ins sarntal sind auch gerade. also wer hier wohl schlaue kommetare postet. hoffe du bist kein straßeningenieur.

    • n.g.

      Die Tunnel sind sicher! Der Mensch der da rein fährt ist oft das Problem. Man siehts immer wieder, da bekommen welche schon die Panik wenn sie kurz vor Ihm sind und fahren dann im Tunnel wie auf Eiern.

  • reindl

    da muss ich dir nur zustimmen, aber…….wie kann es zu einem zusammenprall kommen, wenn jeder auf seiner seite fährt, ob da nicht was anderes im spiel war, ich habe eine kamera installiert, wenn ich alle die telefonierend entgegenkommen melden könnte, bräuchte die polizei einen extra angestellten.

  • homoerektus

    Die saublöden Grünen sind Straßen Ingeniöre, Sie haben überall gegen Straßenbau und Straßenausbau nur Opposition betrieben. Im Pustertal braucht es eine Mebo um eine angemessene Mobilität für die Wirtschaft zu garantiere, wer das nicht kapiert ist ignorant. Zum sonneburger Tunnel, so wie er gebaut ist und zur Position der Portale muss man aber dennoch sagen das diejenigen die mit mehr al 50 km/h auch Idiotien sind, deswegen kracht es eben dort zu oft!

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