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410 Neuinfektionen und 11 Tote

Foto: LPA/ 123rf

In den letzten 24 Stunden wurden 2.301 Abstriche untersucht und 410 Neuinfektionen festgestellt. Elf Personen sind an oder mit Covid-19 verstorben.

In Südtirol sind erneut elf Personen an oder mit Covid-19 verstorben, damit steigt die Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen auf 520 an.

In den letzten 24 Stunden wurden in Südtirol auch wieder 2.301 Abstriche untersucht und 410 Neuinfektionen festgestellt. Rund 550 Personen wurden zum ersten Mal auf Covid-19 getestet.

Während die Zahl der auf den Normalstationen untergebrachten Corona-Patienten im Vergleich zum Vortag gesunken ist, müssen derzeit wieder 42 Patienten intensivmedizinisch behandelt werden (+2 im Vergleich zu Vortag). Die Zahl der in den Privatkliniken untergebrachten Covid-Patienten bleibt hingegen stabil.

Als geheilt gelten in den letzten 24 Stunden 366 Patienten.

Insgesamt knapp 9.000 Personen befinden sich in Quarantäne.

Bisher (27. November) wurden insgesamt 304.527 Abstriche untersucht, die von 147.068 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

Untersuchte Abstriche gestern (26. November): 2.301

Neu positiv getestete Personen: 410

Gesamtzahl mittels PCR-Test positiv getestete Personen: 22.663 

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 304.527

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 147.068 (+553)

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 260

In Privatkliniken untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 154

In Gossensaß und Sarns untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 107 (96 in Gossensaß, 11 in Sarns)

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 42

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 520 (+11)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 8.937 (darunter 11 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 48.965 (darunter 1.499 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 57.902

Geheilte Personen10.660 (+366); zusätzlich 1.323 (+16) Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge negativ getestet wurden. Insgesamt: 11.983 (+382)

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Seit der letzten Berechnung vom 14.11. wurde am 25.11. eine neue Erhebung durchgeführt: Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 1.083, davon 477 geheilt. Positiv getestete Basis-, Kinderbasisärzte und Bereitsschaftsärzte: 36, davon 30 geheilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (16)

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  • pantone

    Einmal: sind die 1.499 armen Rückkehrer aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta immer noch in Quarantäne? Oder werden diese nicht ausgetragen?
    Die müssen ja schon seit Oktober – November zurück sein …
    Und: wenn wieder 410 neue Infizierte zu vermerken sind dann frage ich mich, ob das nicht die Konsquenz dessen ist, dass eben nicht alle Bürger den Antigentest gemacht haben. Wenn bei denen noch einige versteckte Asymptomatische drunter waren/sind, stecken diese andere Menschen an, auch jene, die gerade erst das Ergebnis „negativ“ erhalten haben.
    Gibt es keine Handhabung ALLE Bürger während der Wintermonate alle 3 Wochen dem Antigen – Schnelltest zu unterziehen?

    • n.g.

      Handhabe schon, wollte Arni ja beweisen aber am Geld fehlts. Grins

    • hallihallo

      es steht klar und deutlich: … personen die die häusliche isoltione beendet haben ( darunter 1.499 , die ….)
      also nicht nur lesen , sondern auch verstehen was man liest 🙂

      • pantone

        Gleich drüber werden noch andere 11 aufgezählt, die zu den Heimkehrern aus diesen 4 Ländern gezählt werden …. Doch eine lange Zeit, die sie in Quarantäne oder häuslicher Isolation verbringen müssen.

    • thefirestarter

      ja klar die welche den Test nicht freiwillig machen müssen sich in Zukunft alle Leistungen der Sanität selbst zahlen, und denen streichen wir auch die Hälfte der Pension, bzw. die erhalten gar keine und dann gäbe es da ja noch immer die standrechtliche Erschiessung oder … die Option
      Suchs dirs aus.

    • saustall_kritiker

      Ach pantone, die von der Verwaltung des Sanitätsbetriebs sind hoffnungslos überfordert 🙁 .
      Reiserückkehrer aus Kroation, Griechenland und Malta müssen schon monatelang nicht mehr in Quarantäne. Die Verfasser dieser Aussendungen sind so schlampig oder uninformiert, dass sie in den ganzen Monaten nicht in der Lage waren, die Liste der betreffenden Staaten zu aktualisieren. Mittlerweile sind längst andere Staaten mit Quarantänepflicht. Wenn ich also letzthin in Frankreich gewesen wäre und mich nicht in Quarantäne begeben hätte, die hätten das nicht gemerkt 🙂 🙂 , weil sie monatelang die Liste nicht aktualisieren. Gut zu wissen!
      Kleiner Hinweis für jene, die sich nicht auskennen: Auf der Seite des Außenministeriums ist die aktuelle Liste zu finden…. 🙁

  • pantone

    Wegen einer aktuell minimal verbesserten Situation – mit heute haben wir eine 7 Tage Inzidenz von 480 – wird nun wieder allerhand erlaubt.
    Gerade deshalb wäre die Einhaltung der Regeln: so wenig Kontakte wie möglich, Abstand, Hygiene und Maske, dann aber FFP2 – Maske, so wichtig.
    Und dieser verpflichtete Antigentest alle 3 Wochen für Alle. Da könnte mehr
    erreicht werden.

  • lagrein

    @pantone: Der Antigen-Schnelltest erkennt nur Infizierte an den zwei oder drei Tagen, wo sie eine sehr hohe Virenlast haben. Anstecken können sie andere Menschen jedoch auch in den Tagen davor und danach. Deshalb ist ein einmaliger Test, wie Du richtig schreibst, unsinnig. Ich vermute nur, dass das Geld fehlt, um regelmäßig weite Teile der Bevölkerung zu testen. Deshalb ist es gut möglich, dass die Fallzahlen wieder steigen werden, wenn jetzt zu schnell gelockert wird. In diesem Fall dürfte es dann auch mit Ski-Saison vorbei sein.
    Deine Empfehlung „so wenig Kontakte wie möglich, Abstand, Hygiene und Maske, dann aber FFP2 – Maske“ ist absolut richtig.

  • heinz

    Die Zahlen rechtfertigen noch nicht, dass vorschnell alles geöffnet wird. Die Intensivstationen sind immer noch voll und unsere 7-Tage Inzidenz ist auch höher als sonstwo. Es sterben auch deutlich mehr Menschen an Corona als im Frühjahr. So riskieren wir, Weihnachten im Lockdown zu verbringen. Bernd Gänsbacher hat vollkommen recht.

    • n.g.

      @heinz Was nun, sie tuns trotzdem!
      Schlimm wenn sie deinen Ratschlägen nicht folgen.

    • ronvale

      Heinz,

      Die Wahrscheinlichkeit sich in einem Geschäft anzustecken, in dem die Standards eingehalten werden, ist wirklich sehr gering .

      Umgekehrt darf man ja in öffentlichen Verkehrsmitteln stundenlang eingepfercht sitzen oder stehen. Schließlich fährt man ja zur Arbeit, dann ist ja alles gut.

      Wenn dies nun fünf mal pro Woche geschieht, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, sich NICHT anzustecken, auf Null.

  • prophet

    Die Coronajünger klammern sich an ihren Glückszahlen!

  • rainerzufall

    Die Lösung von pantone und n. g. alle Leute alle 3 Wochen zu testen finde ich mehr als lächerlich. Ihr habt keinen Plan.. mein Gott, dieser Schnelltest ist nicht zu 100% sicher, also wird die Welle dadurch niemals gebrochen.. es hilft im Grunde nur ein harter Lockdown, auch wenn ich kein Fan davon bin..

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