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„Bereinigung in Sicht“

Alexander Schiebel und Karl Bär

Vor der Verhandlung gegen Karl Bär am Freitag laufen Verhandlungen über eine Rücknahme der Strafanzeige von Landesrat Arnold Schuler.

von Thomas Vikoler

Kommt es bald zum Pestizid-Frieden, jedenfalls in strafrechtlicher Hinsicht? Für Freitag ist am Landesgericht die zweite Verhandlung im Verfahren gegen Karl Bär vom Umweltinstitut angesetzt. Ihm wird Verleumdung und die Verletzung von Markenrechten vorgeworfen. Richter Ivan Perathoner hatte den Nebenklägern – Landesrat Arnold Schuler und eine Gruppe mitunterzeichnender Bauern – bei der Erstverhandlung im September diese Frist gesetzt, um eine außergerichtliche Einigung zu finden.

Diese war von Schulers Anwälten bereits vor der Erstverhandlung angekündigt worden – kam aber dann nicht zustande.

Nun gibt es weitere Beratungen über eine Rücknahme der Strafanzeige. „Ja, es stimmt, eine Bereinigung der Angelegenheit ist in Sicht, wir haben einen Entwurf für eine außergerichtliche Einigung vorgelegt. Nun müssen wir sehen, was die Gegenseite sagt“, erklärt Schuler. Er hat offenbar erhebliches Interesse, die politisch unangenehme Pestizid-Geschichte zu beenden.

 

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