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Weniger Druck auf Spitäler

Foto: Südtiroler Sanitätsbetrieb/ Ivo Corrà

In Italien sind in den letzten 24 Stunden fast 700 Personen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Der Druck auf die Spitäler nimmt nicht zu.

In Italien sind in den vergangenen 24 Stunden 34.767 neue Corona-Fälle gemeldet worden ( auf 237.225 Abstriche).

Im Vergleich: Am Freitag wurden 37.242 Fälle bei 238.077 Abstrichen gemeldet.

692 Personen sind in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben (am Vortag waren es 699 Tote gewesen). Die Gesamtzahl der Toten steigt somit auf 49.261. 

Die Zahl der Intensivpatienten ist um 10 auf 3.758 gestiegen.

In den Normalstationen der Krankenhäuser werden jetzt 34.063 Corona-Infizierte betreut (106 mehr als noch am Freitag).

Der Druck auf die Spitäler nimmt also derzeit nicht zu, was schon einmal eine gute Nachricht ist.

Die Positivitätsrate ist von 15,6 auf 14,65 gesunken.

Derzeit sind in Italien fast 800.000 Personen positiv (genau sind es 791.746).

In Quarantäne befinden sich  753.925 Personen.

Die Lombardei bleibt die Region mit den meisten Neuinfektionen (8.853), gefolgt vom Veneto (3.567) und der Region Kampanien (3.554) und dem Piemont (2.896 in Piemonte).

In der Emilia Romagna wurden 2.723 neue Fälle gemeldet, Nur die Region Aosta registriert mit 91 neuen Fällen eine zweistellige Zahl.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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