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Abflachende Welle

Foto: 123rf

Die Corona-Schutzmaßnahmen in Italien zeigen langsam Wirkung: Der Replikationsfaktor sinkt in fast allen Regionen.

Der Trend zeichnet sich seit Tagen ab:

Das exponentielle Wachstum der Corona-Fallzahlen konnte in Italien eingebremst werden – wohl auch wegen der Schutzmaßnahmen und wegen des Teil-Lockdowns in vielen Regionen.

Der wichtigste Indikator für das Abflachen der Welle ist der Replikationsfaktor (also der Wert, der anzeigt, wie viele Personen eine infizierte Person ansteckt).

Dieser R1-Wert lag in den vergangenen Wochen teilweise weit über 2.

Mittlerweile sinkt der Wert in allen Regionen Italiens.

In vier Regionen – Molise, Sardinien, Latium und Ligurien – liegt der Wert bereits unter 1. In der Provinz Bozen liegt der Replikationsfaktor derzeit bei 1,16, nachdem er in den vergangenen zwei Wochen noch zwischen 1,5 und 1,6 gelegen hatte.

Am höchsten ist der R1-Faktor noch in der Basilicata (1,46), in den Abruzzen (1,32), in Apulien (1,24) in Kampanien (1,11), in der Lombardei (1,15) und in der Emilia-Romagna (1,14).

Die Regierung in Rom hat durchblicken lassen, dass an Lockerungen gedacht werden könne, sobald der Replikationsfaktor staatsweit auf unter 1 sinke.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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