Cookie Consent by TermsFeed
Du befindest dich hier: Home » Südtirol » So testet Bozen

So testet Bozen

Foto: LFV

In Bozen wird am Wochenende an 22 verschiedenen Orten und an 120 Linien getestet. Was die BürgerInnen wissen müssen.

„Wenn es gelingt, alle drei Minuten einen Test zu machen, können wir an den drei Tagen 72.000 Personen testen“, sagte Renzo Caramaschi.

Bozens Bürgermeister hat am Mittwoch gemeinsam mit seinem Stellvertreter Luis Walcher die Testmodalitäten für die Landeshauptstadt vorgestellt.

Die Tests finden – bis auf wenige Ausnahmen – in den Turnhallen der Wahlsitze sitzt, an denen die BürgerInnen gewöhnlich zugeteilt sind.

Die Liste mit den Teststationen – insgesamt 22 mit 120 Linien – wird auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht.

Um Wartezeiten und Menschenansammlungen vor den Testlokalen zu vermeiden, werden Zeitfenster erstellt, in denen die BürgerInnen zum Test kommen sollen. Eingeteilt wird dabei nach der Wohnadresse.

Wer also in einer bestimmten Straße wohnt, soll an einem bestimmten Tag zu einer gestimmten Zeit zum Test kommen.

Das Testergebnis wird dann binnen einer halben Stunde per E-Mail verschickt.

Um den Privacy-Bestimmungen Genüge zu tun, wird ein Sicherheitscode, mit dem sich die Befund-E-Mail öffnen lässt, per SMS auf das Handy der getesteten Person verschickt.

Wer kein Handy oder keine Mail-Adresse hat, kann das Ergebnis beim Hausarzt abfragen oder eine Vertrauensperson benennen.

Dieses Test-Formular sollte ausgefüllt mitgenommen werden.

Vizebürgermeister Luis Walcher stellte außerdem klar, dass auch Apotheken und Hausärzte Tests anbieten.

Doch seien diese Tests nicht kostenlos.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • gestiefelterkater

    Bald wird der Ahnenpass durch den Impfpass ersetzt.

    • ahaa

      Sowas glaubt ein Tiroler nicht wenn es nicht in der Dolomiten ec. steht. Dolomiten ist das südtiroler Gebetsbuch.
      Eher lügt die Bibel wo steht, liebt einander, umarmt einander, glaubt nicht denen die kommen und sagen das ist es…. Viele werden kommen, du sollst deinen Vater und Mutter ehren, Jesus ging zu den Aussätzigen…… Habt keine Angst…..
      Wer behauptet mal das das Tiroler Volk eine unbegreifbare Tümme hätte….mir fällt der Name nicht mehr ein. Aber ich gebe ihm recht.

    • saustall_kritiker

      Schon die Kommunikation des Ergebnisses ist viel zu kompliziert. Ein positiv
      Getesteter, der kein Handy hat, kann schon mal bis Montag frei herumlaufen. Spätestens dann kann er vom Arzt erfahren, dass er positiv ist.
      Wer im optimalen Fall Handy und E-Mail hat, bei dem ist schon mal die Wahrscheinlichkeit kleiner als 1, dass die Mail ankommt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit kleiner als 1, dass die SMS ankommt, und sehr viel kleiner als 1, dass die E-Mail am Wochenende ohne ärztliche oder informatische Hilfe aufgemacht und verstanden werden kann. Zumindest meine Bekannten konnten sie im Oktober noch nicht entschlüsseln. Wahrscheinlichkeiten unter 1 multiplizieren sich zu einer Zahl, die dann als Produkt viel kleiner als 1 sein wird. Man kann also davon ausgehen, dass auf diese automatisierte Weise wohl eher nicht mal 50% der Positiven sofort erreicht werden. Bei den negativen ist es ja wurscht….

  • emma

    neue Pandemie, die testpandemie,

  • prof

    Nach positiven Antigen Test beim Hausarzt wurde ich nach 2 Tagen zum PCR Test bestellt,da wurde mir nach dem Test ein Dokument ausgehändigt wo der Geheim Code aufgeklebt war.
    Als ich nach einigen Versuchen das Resultat sehen konnte musste ich mich wundern. Es stand RILEVATO. bedeutet festgestellt.
    Wäre es nicht einfacher Positiv oder Negativ zu schreiben.
    Inzwischen wurde ich Telf. kontaktiert und auch per Mail habe ich Quarantäne geschickt neuer Termin für PCR Test ist schon festgelegt.

  • thefirestarter

    Die Freiwilligen Feuerwehren werden voraussichtlich mit über 90 % ihrer Mitglieder Freitag – Sonntag im Dienst sein.
    Diese können sich nicht weigern den Test zu machen!
    Es sei den sie weigern sich den Dienst zu leisten… was natürlich gegenüber der eigenen Gemeindeverwaltung fast nicht möglich ist. Die Gemeinden zählen auf die Mithilfe der Freiwilligen.

  • kawazx110

    i glab dei kenn sich schun awin zeit lossn wie bei den visitten dauerat a long mit oder ohne coronazeiten
    und soviele werdrn sich net teschtn lossn denk i amol

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2020 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl Impressum | Datenschutz & AGB | Cookie Hinweis | Privacy-Einstellungen

Nach oben scrollen