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781 neue Fälle und 4 Tote

Foto: WK

In den letzten 24 Stunden wurden 2.998 Abstriche untersucht und 781 Neuinfektionen festgestellt. 303 Personen sind stationär aufgenommen, weitere 39 in intensivmedizinischer Betreuung. 4 Todesfälle.

Die Corona-Fallzahlen in Südtirol bleiben hoch.

In den letzten 24 Stunden wurden 781 Neuinfektionen festgestellt (bei knapp 3.000 Abstrichen).

Der Druck auf die Spitäler steigt weiter.

Nun sind 303 Patienten stationär aufgenommen, 39 müssen intensiv behandelt werden.

Auch sind wieder vier Patienten an bzw. mit Covid-19 verstorben. Die Zahl der Corona-Toten in Südtirol steigt somit auf 341.

Über 8.000 Personen befinden sich in Quarantäne.

Die Zahlen im Überblick:

Bisher (08. November) wurden insgesamt 256.302 Abstriche untersucht, die von 130.323 Personen stammen.

Untersuchte Abstriche gestern (07. November): 2.998

Neu positiv getestete Personen: 781

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen13.126 

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 256.302 

Gesamtzahl der getesteten Personen: 130.323 (+1.072)

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 303

In Privatkliniken untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 95

In Gossensaß und Sarns untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 110 (88 in Gossensaß, 22 in Sarns)

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 39

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 341 (+4)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation8.032 (darunter 12 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendethaben: 34.282 (darunter 1.541 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 42.341

Geheilte Personen4.798 (+270); zusätzlich 1.056 (+4) Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge negativ getestet wurden. Insgesamt: 5.854 (+274)

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 368, 231 geheilt

Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 21 (15 geheilt)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (41)

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  • heinz

    Es ist einfach unverantwortlich, dass angesichts dieser Situation Schulen, Kindergärten und viele Geschäfte mit aller Gewalt geöffnet gehalten bleiben. Alles was uns jetzt hilft, ist ein harter Lockdown und eine absolute Verringerung aller Kontakte. Die Politik gibt ein weinerliches Bild ab und macht ihre Hausaufgaben nicht.
    So wird sie zweite Welle noch weit verheerender wie die erste sein!

  • pantone

    Das Virus ist extrem ansteckend. Wenn man der Entwicklung trotzdem etwas Positives abgewinnen willl so ist es, dass die Fälle, die einer Intensivbehandlung bedürfen im Verhältnis zu den Fällen geringer ausfallen. Ebenso sind die Todesfälle prozentuell gesunken. Hoffen wir, dass diese 2. Welle innerhalb des Monates November abklingt.

  • gerhard

    Ich kann das hirnlose Geschwafel dieser primitiv dummen Coronaleugner nicht mehr hören.
    Gestern ist mein Freund mit 36 Jahren nach 3 Tagen Kampf auf der Intensivstation verstorben.
    36 Jahre, ein Baumstamm von einem Menschen.
    Gesund , glücklich, erfolgreich.
    Jetzt tot nach erfolglosem Kampf gegen den Corona.Keim.

    Und übrigens: Zwei Kinder im Alter von 3 und 9 Jahren haben keinen Vater mehr.

    ALSO HALTET ENDLICH DIE SCHNAUTZE.

  • sorgenfrei

    @prophet: sie sind und bleiben ein coronaleugner=covidiot…. die intensivstationen haben sich innerhalb eines monats zu mehr als einem drittel gefüllt… und man bedenke, dass wir vor 2 wochen noch bei ca. 400 fällen/tag lagen… nun sind wir beim doppelten, und diejenigen davon, die auf der intensiv landen, werden erst in 2 wochen in den krankenhäusern auftauchen…. glauben sie meinetwegen nur weiterhin jeder Verschwörungstheorie, die ihnen ihr algorhythmus vorschlägt… aber hören sie auf, dreiste lügen zu verbreiten!

  • sorgenfrei

    @prophet: sie glauben also nicht, dass kranke auf der intensivstation liegen?

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