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Der Antholz-Countdown

Dorothea Wierer (ITA) © Modica/NordicFocus

In gut zweieinhalb Monaten werden sich in Antholz die weltbesten Biathletinnen und Biathleten zum Biathlon Weltcup 2021 treffen.

Somit ist Antholz nach Kontiolahti, Hochfilzen und Oberhof die vierte Station im heurigen Biathlon-Weltcupkalender. Die Antholzer Etappe wird insofern mit Sicherheit sehr spektakulär, da dies das letzte Kräftemessen vor der Biathlon Weltmeisterschaft 2021 im slowenischen Pokljuka sein wird.

Die Antholzer Organisatoren arbeiten schon fieberhaft daran, die Wettkämpfe vorzubereiten: „Auch wenn der Weltcup 2021 eine sehr ungewohnte Veranstaltung sein wird,“ so OK-Chef Lorenz Leitgeb, „freuen wir uns schon riesig darauf!“ Absolute Priorität ist dabei, alle Covid-19-Maßnahmen umzusetzen, um den Athletinnen, Athleten und Mannschaften die absolut höchste Sicherheit garantieren zu können.

Um das Event in erster Linie fernsehtechnisch bewältigen zu können, hat das Organisationskomitee in engster Absprache mit den zuständigen Landesämtern und dem Landeshauptmann Arno Kompatscher nun beschlossen, dieses Mal die Veranstaltung ohne Zuschauer zu organisieren. Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, die in Anbetracht der epidemiologischen Situation getroffen wurde, um niemanden irgendwelchen Menschenansammlungen auszusetzen und die Biathlon-Fans sowie alle Beteiligten (Mannschaften, Firmen, Mitarbeiter, Freiwillige…..) zu schützen.

Trotzdem wird sich das Organisationskomitee so einiges einfallen lassen, um die Fans auf digitale Art und Weise in die spannenden Wettkämpfe einzubinden. Zurzeit wird an einem Konzept gefeilt, um das legendäre und typische „Antholz-Feeling“ den Zuschauern zuhause übermitteln zu können. „Wir werden – wenn auch nur digital“, so Lorenz Leitgeb, „jedem Zuschauer zuhause das Gefühl geben, dass er in der ersten Reihe sitzt!“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • thefirestarter

    Und wie viel bekommt Frau Wierer dafür das sie „unsere“ Marke Südtirol trägt???

    • ferri-club

      Neidisch?? Schnall dir die Ski an und mach das gleiche, jeder hat dei chance.
      Als Livigno auf der Stirn stand haben alle gemeckert jetzt passts wieder net.
      Ja stimmt Neid ist die Höchste Auszeichnung die man erhalten kann.

      • ahaa

        Darf man das nicht wissen? Jetzt wird interessant. Dann ist es nicht unser Steuergeld?

      • thefirestarter

        Frau Wierer bekommt einen Lohn bezahlt von Steuergeldern, ich will gar nicht wissen wir wenig Stunden sie effektiv bei der Finanzwache tätig ist.
        Sie bekommt Sponsorengelder, Preisgelder usw. 2017-18 insgesamt ca. 80.000 €. Ja natürlich muss sie das auch noch versteuern… aber ich geh davon aus das in den folgenden Jahren noch viel mehr verdient hat.

        Vom Land Südtirol hat sie jetzt noch einen Sponsorvertrag bekommen und sicher wir das Logo Südtirol auf einer schönen und erfolgreichen Dame wie sie es nun mal ist, eine gute „Figur“ machen.

        Aber wieviel kostet das dem Land wieso wird das nicht publik gemacht .. es sind Steuergelder.

        Wie so ist man bereit hier viel Geld in die Hand zu nehmen, während andere wichtiger Projekte nicht finanzierbar sind? Stichwort: Hotel Masatsch

  • watschi

    de kennen sich schun treffen, ober is pubblikum bleibt schòn zu hause

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