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Das Corona-Chaos

Foto: 123rf

Aufgrund der vielen Verordnungen der vergangenen Monate tun sich zurzeit viele Unternehmen schwer, sich einen Überblick über die verschiedenen Bestimmungen zu verschaffen.

Die Handelskammer Bozen sammelt alle relevanten Informationen zu Schließungen, Öffnungen, Mobilität, Mitarbeiterentsendungen sowie Beiträgen und steht den Südtiroler Unternehmen beratend zur Seite.

Südtirols Betriebe waren in den vergangenen Monaten auf Staats- und Landesebene mit zahlreichen Verordnungen konfrontiert.  Diese Vielzahl an Verordnungen macht es für die Betriebe sehr schwer zu verstehen, welche Bestimmungen gerade aktuell sind. Viele können nicht mehr nachvollziehen, ob und wann sie ihren Betrieb bzw. Teile davon öffnen können und wann schließen müssen.

Auch bei Fragen zur grenzüberschreitenden Mobilität und Mitarbeiterentsendungen ins Ausland ist es für die heimischen Unternehmen schwierig, einen Durchblick zu erlangen: Müssen die entsendeten Mitarbeiter/innen in Quarantäne, benötigen sie bei der Ein- bzw. Ausreise in ein anderes Land einen negativen Coronatest oder dürfen sie gar nicht mehr einreisen? Dies sind nur einige der Fragen, die sich momentan zahlreiche Betriebe stellen.

„Die Mitarbeiter/innen der Handelskammer Bozen sind telefonisch oder per E-Mail für solche Fragen erreichbar. Darüber hinaus veröffentlichen wir auf unserer Internetseite www.handelskammer.bz.it unter dem Bereich Coronavirus in regelmäßigen Abständen alle für Betriebe relevanten Neuigkeiten in der Corona-Krise. Wir möchten die Südtiroler Unternehmen mit diesem Service auch in dieser schwierigen Zeit unterstützen“, informiert Alfred Aberer, Generalsekretär der Handelskammer Bozen.

Eine Servicestelle der Handelskammer gibt zudem Unternehmen über in Coronazeiten geschnürte, geförderte Kreditmöglichkeiten und öffentliche Beiträge Auskunft. Nur mit diesen ist es für besonders hart betroffene Betriebe bzw. Sektoren möglich, diese schwierige Zeit zu überstehen. Für die Beantragung der Beiträge ist oft die digitale Identität SPID nützlich.

Die digitale Identität SPID ist kostenlos und kann am Schalter für digitale Dienste der Handelskammer Bozen beantragt werden. Die Benutzerdaten des SPID sind zwei Jahre lang gültig und ermöglichen den Zugang zu vielen Online-Diensten der öffentlichen Verwaltung auf lokaler, Landes- und Staatsebene.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • drago

    Aber die Verantwortlichen für diese Flut an Verordnungen (fast im Tagesrythmus mit Korrekturen, Interpretationen und FAQ’s) haben ja einen so guten Job gemacht (San.in Julia Unterberger).

    • ronvale

      Selbstbeweihräucgerung könnte ja noch durchgehen, das sind wir von den SVP lern gewöhnt

      Aber die dreisten Lügen stoßen da schon eher auf

      Da wurde kürzlich eine Zahlvon 70 intensivbetten hier veröffentlicht

      Inzwischen… Dolomiten von heute.. heißt es sie sind allle belegt

      Alle 70?

      Nein

      28 gibt es zur Zeit

      In Bruneck richtet man noch eilig 4 Stück her
      Im Frühjahr waren es dort noch zehn

      Ergo wurden dort welche abgebaut

      Wie verkündete Herr Zerzer noch grossmundig? Wir haben auf 70 Betten aufgestockt

      Auf geduldigem Papier habt ihr !

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