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Offene Grenzen

Sven Knoll

Die Süd-Tiroler Freiheit unterstützt eine online-Petition der Wirtschaftskammer Tirol, die sich gegen Beschränkungen im Grenzverkehr innerhalb der EU ausspricht.

Mit den steigenden Corona-Zahlen und den daraus resultierenden staatlichen Beschränkungen, steigt auch die Sorge vor weiteren Reisewarnungen und neuerlichen Grenzschließungen.

Die Süd-Tiroler Freiheit unterstützt daher eine online-Petition der Wirtschaftskammer Tirol, die sich gegen Beschränkungen im Grenzverkehr innerhalb der EU ausspricht und fordert die Bevölkerung Südtirols dazu auf, diese Unterschriftensammlung aktiv zu unterstützen. „Gerade wir Tiroler wissen ganz genau, welchen Schaden eine Grenze anrichtet, umso wichtiger ist es daher, gemeinsam ein Zeichen für offene Grenzen zu setzen“, so die STF am Freitag in einer Aussendung.

Unter dem Titel „Stoppt die kontraproduktiven Reisewarnungen und Beschränkungen im Grenzverkehr“ hat die Wirtschaftskammer Tirol eine online-Petition an die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sowie an die EU-Kommission gestartet, die unsere volle Unterstützung findet, so die Abgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll und Myriam Atz-Tammerle.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass über unsere Köpfe hinweg die Grenzen einfach wieder geschlossen werden. Gegenseitige Reisewarnungen und nationalistische Abschottung bringen uns nicht weiter und verursachen nur enorme wirtschaftliche Schäden. Das Virus kennt keine Grenzen und kann nur gemeinsam bekämpft werden.

Es ist daher wichtig, dass die Petition auch von vielen Menschen aus Südtirol unterzeichnet wird. 

Setzen wir in Nord-, Süd- und Osttirol gemeinsam ein Zeichen für offene Grenzen!“

Die Petition kann unter folgendem Link unterstützt werden:

www.stoppt-reisewarnungen.at

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh Herr Sven. Offene Grenzen? Wo leben Sie.? Was erleben Sie? Làsst man Sie nicht in Ihr Mutterland einreisen?Lassen Sie sich von Frau Eva beraten. Ein verwirrter Hirni

    • yannis

      Als die Deutsche Bundespolizei im Frühjahr wegen des Lockdowns die Grenzen genauer unter die Lupe nahm, war der „Beifang“ ( fast 900 offene Haftbefehle konnten vollstreckt werden + an die 200.000 illegale Einreisen verhindert wurden) recht beachtlich.
      Dies spricht eindeutig dafür dass, das sog. „Schengen“ für die Kriminellen ein gefundenes Fressen ist und somit die dümmste Erfindung aller Zeiten ist.

  • drago

    Weiß der Sven eigentlich, was die Handelskammern (Tirol, Bayern, Südtirol und Trentino) mit „Beschränkungen im Grenzverkehr“ meinen? Nämlich hauptsächlich die Einschränkungen aus Gesundheitsgründen des Schwerverkehrs.

    • andreas

      Die Wirtschaftskammer Tirol startet da eine Petition gegen die Politik des Landeshauptmanns Tirols Platter und die STF und vor allem Knoll, welcher Tirol immer als Vorbild nimmt, scheint das nicht wirklich kapiert zu haben.

  • iceman

    lustig wird es, wenn aufgrund von mangelndem Wählerauftrag persönliche Ressentiments als politische Themen missbraucht werden. Der Sarner Janker aus Schenna will aus Mietwagenunternehmer Taxis machen und der Knoll hat Angst, dass er nicht mehr unter dem goldenen Dachl Unterschlupf findet.

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