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Über 21.000 neue Fälle

Foto: 123rf

In Italien sind am Sonntag 21.273 neue Corona-Fälle gemeldet worden. 128 Covid-Infizierte sind gestorben.

Obwohl am Sonntag weniger Abstriche ausgewertet wurden (161.880), ist die Zahl der Neuinfektionen in Italien erneut gestiegen – auf 21.273.

Am Samstag hatte der Wert bei 19.644 gelegen (bei 177.669 Abstrichen).

1.208 Patienten müssen intensiv behandelt werden, 80 mehr als noch am Vortag.

Die meisten Neuinfektionen – 5.762 – werden aus der Lombardei gemeldet. In Kampanien wurden am Sonntag 2.590 Fälle gemeldet.

128 Patienten sind verstorben.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • gutentag

    Einer der führenden deutschen Virologen und Nachfolger von Dr Drosten sagt folgendes:

    https://youtu.be/RktGV18jAKY

  • sorgenfrei

    @summer: 0.23 % von 500000 ( wir kriegen es ja alle) wären 1100 tote… also 5 x soviel wia bis jetzt… aber es ist völlig unklar, wieviele folgescjäden davontragen… ich möchte das virus nocht unbedingt haben… aber sie, summer, betteln fast darum, möchte man meinen….

    • summer

      @sorgenfrei
      Wenn Sie ernsthaft meine Posts gelesen hätten, dann wüssten Sie auch, dass ich penibelst die Hygienevorschriften einhalte und damit mithelfe, andere zu schützen und nicht aus Angst vor der persönlichen Erkrankung.
      Und ja: 1.100 Tote wären etwa 4mal soviel wie bisher und dabei 1.100 Menschenleben zu viel.
      Aber, jetzt kommt das aber: das sind in nur zwei Jahren allein in Südtirol abgetriebene gesunde Föten, die nicht leben durften.
      Die Leute mit Folgeschäden durch Corona können niemals so viele sein, wie wir durch die Lockdowns wirtschaftlich ruinieren und deshalb in die psychische Krankheit und in den Suizid treiben.
      Und da reden wir noch immer nicht von den nächsten zwei Generationen, die nicht nur einen unbezahlbaren Schuldenberg zu zahlen haben, sondern um eine Generation, die ihrer Bildungschancen beraubt werden und somit auf dem immer differenzierter werdenden Arbeitsmarkt all ihrer Chancen beraubt werden.
      Kann es das Wert sein, nur weil wir unser eigenes Leben in egoistischer Weise mehr lieben als jedes andere? Dürfen wir solche Egoismen so offen und ungeniert ausleben? Denn seien Sie sich ehrlich, schon jetzt geht die Schere zwischen Arm und Reich maßlos auseinander, gerade die Coronakrise hat diese noch einmal verschärft und in der Folge wird diese unermesslich weit auseinanderdriften.

      Ich will das nicht! Und koste es mein Leben, ich bin der nächsten Generation etwas mehr schuldig, als dass ich alle Mittel verwende, nur um mein Leben zu retten. So wichtig bin ich nun mal nicht.

  • sorgenfrei

    @summer: ich muss gestehen, dass ich ihre posts nicht immer lese… ich habe meine gründe dafür… auch wenn ich ihnen in einigen punkten recht geben muss, was schulden für die nächsten generationen, oder der sich weitenden schere zwischen arm und reich angeht…. auf ihre anspielung auf die abtreibungen gehe ich nicht ein, denn es erscheint mir unmoralisch, diese gegen coronatote aufzurechnen…. das thema abtreibungen ist weitläufig, ist aber meiner meinung unabhängig von corona zu betrachten… ihre (zumindest vorgegebene) selbstlosigkeit ehrt sie… aber wir sind nicht nur unseren kindern verpflichtet, sondern auch beispielsweise dem sanitätspersonal, welches wir schon samt maßnahmen großer gefahr aussetzen… und letzendlich geht es immer um unser sanitätssystem… es darf nicht soweit kommen, dass wir in der triage überl eben oder sterben entscheiden müssen… jeder hat auch das recht auf medizinische behandlung und diese kann ohne maßnahmen nicht mehr lange aufrecht erhalten werden… und auch wenn es uns dadurch gelingt, einen kompletten lockdown zu vermeiden, trägt dies dazu bei, dass den zukünftigen generationen nicht noch nehr schulden auferlegt werden…ist also amganznin ihrem sinne…

    • summer

      Naja, ob Sie das Abtreibungsargument gelten lassen wollen oder nicht, ist Ihre subjektive Sicht, Fakt ist, dass dies mit dem fundamentalen Schutz des Lebens zu tun hat.
      Übrigens steht in den Menschenrechten nichts von einem Recht auf medizinische Versorgung, aber sehr wohl der Schutz des menschlichen Lebens.

      • yannis

        Und das Menschenrecht auf Schutz des menschlichen Lebens, erfordert nun mal in dem meisten Fällen „medizinische Versorgung“ ……. .

        • summer

          @yannis
          Wie Recht Sie haben mit der Erfoderung der medizinischen Behandlung, sofern es machbar ist.
          Aber als Salvini Fan wollen Sie ja diese medizinische Versorgung für Flüchtlinge nicht.
          Lassen Sie es, als brauner Yannis sind Sie nun mal keine moralische Instanz, was Menschenrechte und Menschenwürde angeht.

          • yannis

            Wenn Du für jede Deiner an den Haaren herbeigezogenen Unterstellung 10 €uro bekämst wärst schon bald Millionär….

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