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Geschlossene Skigebiete?

Premier Giuseppe Conte (Foto: FB)

Premier Giuseppe Conte wird am Sonntag die neue Corona-Verordnung unterzeichnen. Darin könnte auch die Schließung der Skigebiete festgeschrieben sein.

Alles blickt nach Rom!

Ministerpräsident Giuseppe Conte wird am Sonntag die Verordnung mit den neuen Corona-Schutzmaßnahmen unterzeichnen.

Die neuen Regeln sollen bereits am Montag in Kraft treten.

Indes sind die ersten Details durchgesickert.

Demnach gilt als sicher, dass die Regierung die Schließung aller Lokale – Bars, Pubs und Restaurants – um 18.00 Uhr vorschreibt. An Wochenende sollen alle Lokale geschlossen bleiben.

Dagegen hatten sich die Regionen ausgesprochen.

Laut der Nachrichtenagentur Ansa will Premier Giuseppe Conte an der 18.00-Uhr-Sperrstunde festhalten.

Einzig den Restaurants könntel am Sonntagmittag eine mehrstündige Öffnung erlaubt werden.

In einem anderen Punkt hat die Regierung den Bedenken der Regionen Rechnung getragen:

So soll es nicht zu einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit zwischen Gemeinden, Provinzen und/oder Regionen kommen.

Als fix gilt dagegen, dass Schwimmbäder, Turnhallen und Fitnessstudios schließen müssen.

Massenansammlung in Cervinia

Hart für Südtirol:

In dem Entwurf der Regierung ist ausdrücklich auch die Schließung der Skigebiete vorgesehen.

Die Regionen haben sich dagegen ausgesprochen.

Die Bilder von den Massenansammlungen im Skigebiet von Cervinia am Samstag haben italienweit für Aufsehen gesorgt.

Auch geht man davon aus, dass die Regierung die Schließung der Einkaufszentren am Sonntag sowie die Schließung von Kinos und Theatern verfügen wird.

Zu den Schulen:

Die Regierung will für die Oberschulen 75 Prozent Fernunterricht vorschreiben (die Regionen hatten 100 Prozent gefordert).

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (49)

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  • pfendtpeter

    Wer nicht hören will, muss fühlen….

    • gutentag

      @pfendpeter
      Wer hat denn nicht gehört?
      Das Skigebiet, das erlaubt offen hat, oder die Skifahrer, die Skifahren gehen, weil das Gebiet offen hat?
      Ich sehe Leute, die Masken tragen, weil der Mindestabstand von unter einem Meter nicht gehalten werden kann.
      Wenn du glaubst, dass diese Leute irgend eine Schuld trifft, dann erkläre mir was die falsch gemacht haben und erkläre auch, was du beiträgst, dass der Virus sich nicht verbreitet.
      Ich persönlich habe mich immer an die Regeln gehalten, schon mal, weil ich von Natur aus Ansammlung nicht mag und lieber in der Natur bin anstatt feiern und Einkaufszentren besuchen.
      Und was hat MIR persönlich diese Einhaltung gebracht?
      Wir blöd war ich und bin nicht in den Urlaub gefahren, während alle anderen auf Regeln gepfiffen haben. Siehe Hochzeit Welsberg und SVP Feier Sexten, siehe Bürgermeister und Politiker die auf Kuschelkurs gehen. Und mich und alle anderen droht wieder die Ausgangssperre..
      Es sollten diejenigen belohnt werden Monat für Monat, die sich nicht infizieren.

    • rumer

      @pfendt
      wer über 100 Kilo hat und über 60 ist, hat Angst, ja sogar Panik

    • besserwisser

      tango und cash! kaunertal war es gleiche …….

  • prophet

    Wenn kommt endlich eine Verordnung, solche Politiker hinter Gitter zu bringen?
    Ps. Zusammen mit den Medien, die diese wirtschaftliche Zerstörung unterstützen!

  • andreas

    Den Betreibern des Skigebiets 100.000 Euro Strafe, dann geben sie in Zukunft besser acht und andere sind gewarnt.
    Die gesamte Wirtschaft runterzufahren kann sich Italien eigentlich nicht leisten.
    Die Schließung der Skigebiete zieht einen Rattenschwanz an anderen Einbußen wie z.B. für Hotels und Almen mit sich.

    Eigenverantwortung funktioniert nicht, das sollte jetzt auch dem Letzten klar sein, flächendeckende und teilweise ungerechtfertigte Schließungen schaden massiv der Volkswirtschaft.

    Es wird weiter planlos rumgedoktort und damit ein planen für die Betriebe unmöglich gemacht.
    Restaurants von 18.00 – 22.00 Uhr zu öffnen sollte nicht gefährlicher sein als sie mittags zu öffnen.

    • gutentag

      @andeas
      Das Problem ist, dass gesoffen wird – besonders nachts. Egal wo, da wo gesoffen wird wird geredet, gegrölt und somit „gespuckt“.
      Außerdem kommen Abends mehr Leute zusammen, da Feierabend.

      • andreas

        Schon klar, aber ein Wirt kann dies auch etwas einschränken bzw. kein Alkohol mehr ausschenken, wenn es zu viel wird.
        Besser ein paar uneinsichtige Leute, welche sich aufregen und wohl gehen, als den Restaurants komplett das Arbeiten zu verbieten.

        Richtig ist es zwar nicht, dass Restaurantbetreiber fast polizeiliche Aufgabe übernehmen müssen, andere Lösung gibt es aber wohl nicht.

        Auch bei den meisten Baren sollte es machbar sein und wenn es manche nicht hinbekommen, würde es reichen, nur diese Baren zu schließen. Warum sollen alle für ein paar Deppen draufzahlen?

        • gutentag

          Gebe dir zu 100% recht. Nur wird kein Wirt seinen Gästen nichts mehr zu trinken geben, da eine Infektion statt finden könnte. Zeitgleich werden aber auch Bars bestraft, die Durchzugsklientel bewirten, die sich einfach an ihren Tisch setzen und wieder gehen. In anderen Bars kommen Stammkunden zusammen und es wird wild gefeiert. In anderen Bars kommen einfach nicht viele Gäste hin.
          Wie soll denn das funktionieren?
          Einer verbietet den Gästen das Feiern, die gehen dann woanders hin. Bleibt immer wieder nur eines und zwar Verbote Verbote Verbote.
          Wie lange werden sich das die Menschen gefallen lassen?
          Diese Panik muss aufhören.

    • hallihallo

      andreas, kannst du mir mitteilen, wie die regeln für die seilbahn sind und welche diese nicht eingehalten haben? danke.

  • ahaa

    Ausnahmen wird es geben mit enormen Einschränkungen. Geöffnet wird dort wo Tourismus Ist Dafür leiden wir vorher… Der Tourismus bringt und die Lockerung…. Ohne Immunitätsausweis bleibt man in Zukunft nur noch zu Hause, wird einem nicht mehr geholfen… Der Staat sagt was, wieviel, wie oft, wem gespritzt wird…. das Produkt wird dabei getestet, wir sind ja so sozial… Oder kenn jemand schon die Langzeit Folgen von den Stoffen die sie jetzt entwickeln? Aber es gibt ja sowieso zu viele….

  • george

    Ihr, die ihr euch nicht an die Gesundheitsmaßnahmen haltet und immer wieder alles leugnet, seid es, die das verursachen. Deshalb sollte man genau euresgleichen (Prophet, gutentag u. a.) bestrafen und einsperren. Dann würde vielen geholfen sein, weil dann die anderen viel eher mit Vorsichtsmaßen agieren würden und immer noch freien Umgang unter den gegebenen Vorschriften und Maßnahmen hätten.

  • eierkopf

    Liebe Leute! Es dürfte jeden rational denkenden Menschen längst klar geworden sein,dass es lange nicht mehr um unsere Gesundheit geht.Diese Plandemie muss aufrecht erhalten werden um Gesetze zu beschliessen,die bei Normalbetrieb nie eine Mehrheit gehabt hätten.
    Es ist schon lange her,dass Menschenrechte per Dekret so schamlos verletzt werden.

  • tiroler

    Conte kann tun was er will. Aber Südtirol hat ein eigenes Gesetz

  • yannis

    Man Stelle sich vor, eine Regierung unter der Lega / Salvini müsste die Maßnahmen die jetzt Herr Conte durchzieht, verantworten bzw. genauso verfahren,……… für das links versiffte Lager der Supergau mitsamt dem Weltuntergang, subito !

  • querdenker

    schauen ob die svp was dozua gelernt Hot

  • sorgenfrei

    @summer @ co: dann erklären sie mal a) wie finden sie risikopatienten
    b) wie wollen sie die schützen (hat ja in schweden gasaanz wunderbar geklappt….

    • summer

      @sorgenfrei
      1. Erklären Sie, warum Sie Leben in unterschiedlicher Wertigkeit einstufen, das Sie nachweislich tun.
      2. Nicht die 80% der nicht gefährdeten Menschen müssen wissen, wer zu den Risikogruppen gehört, sondern eben die Risikogruppen selbst, durch öffentliche Aufklärung seitens der FachärztInnen.
      3. Wer sich also dabei nicht an die Beschränkungen hält, obwohl selbst Risikogruppenangehörige/r hat also kein Recht mehr, zu beklagen, er oder sie sei nicht genügend geschützt worden.
      Und Coronahysteriker wie Sie können sich dann ja freiwillig zu Hause verschanzen oder eingraben, das sei Ihnen unbenommen in diesem Fall. Was aber auch aus ethischer Sicht nicht geht, ist genau Ihre verkappte Meinung, anderen vorschreiben zu müssen, was sie zu tun oder zu lassen haben.
      Denn es ist allemal billiger die Risikogruppen monetär aufzufangen, was eine selbstverständliche Pflicht einer Solidargemeinschaft ist, als 100% aufzufangen, die ganz unnötig in Quarantäne geschickt werden und dazu verdammt werden, dem eigenen oder dem gesellschaftlichen Untergang tatenlos zusehen zu müssen.

    • gutentag

      @sorgenfrei
      a) das bestimmt der behandelnde Arzt

      b) gezielt diese Personen aufklären und Verhaltensregeln anlernen. Eventuell soll es Zeiten geben, in denen nur Risikopatienten zirkulieren dürfen. ZB 2 Tage die Woche einkaufen, Ämtergang, Untersuchungen. Jeder andere Nichtrisikopatient, der das nicht respektiert, soll von mir aus 10.000 € Strafe zahlen.
      Jeder Risikopatient, der sich nicht an die Regeln hält, nimmt wissentlich eine Erkrankung in Kauf

      • summer

        @sorgenfrei
        Ganz richtig. Und deshalb verstehe ich nicht, warum dies die Politik nicht umsetzt und lieber Aufstände wir in Neapel und Rom in Kauf nimmt.
        Denn wenn die Polizei gegen das eigene Volk losschlagen muss, obwohl sie weiß, dass vielleicht die Existenz ihrer eigenen Eltern oder Geschwister, Kinder usw. auf dem Spiel steht, ist der Schritt zur Solidarisierung nicht mehr weit, man denke an die Französische Revolution. Und dann Gnade uns Gott

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