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Die Corona-Gelder

Foto: 123rf

Premier Giuseppe Conte sichert den Wirtschaftstreibenden, die von den Corona-Maßnahmen am härtesten betroffen sind, schnelle Geldhilfen zu.

Ihm sei bewusst, dass man das Virus nicht ausrotten könne.

Das Ziel der Regierung sei es, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen, sagte Premier Giuseppe Conte am Sonntag bei der Vorstellung der neuen Corona-Schutzmaßnahmen. „Nur wenn die Maßnahmen, die wir jetzt beschlossen haben, greifen, wird es im Dezember möglich sein, ein ruhiges Weihnachtsfest zu feiern“, so Conte.

Es gelte jetzt zu vermeiden, dass die Sanitätsstrukturen „unter noch mehr Stress geraten“. Die Regierung wolle die  Gesundheit der Bevölkerung garantieren, gleichzeitig aber auch die Wirtschaft schützen.

Conte ist sich dessen bewusst, dass er mit seinem Maßnahmen eine Gratwanderung vollzieht. Einem totalen Lockdown erteilte der Ministerpräsident abermals eine klage Absage. „Einen totalen Lockdown, so wie wir ihn im Frühjahr hatten, können wir uns nicht leisten“, so der Ministerpräsident.

Gleichwohl äußerte Giuseppe Conte die Hoffnung, dass bis Weihnachten ein Impfstoff eingesetzt werden könne und appellierte an die Geduld der Menschen. „Wir haben die erste Welle überstanden, und wir werden auch diese Situation meistern, weil Italien ist ein großes Land“, so der Ministerpräsident.

Den von den Maßnahmen am härtesteten getroffenen Kategorien – Conte nannte explizit die Restaurantbetreiber und die Bar-Pächter und -Besitzer – könnten mit raschen Förderungen rechnen. Die Beihilfen würden den Betroffenen von der Agentur der Einnahmen direkt auf das Bankkonto überwiesen, so der Ministerpräsident.

Die neuen Maßnahmen greifen am Sonntag um Mitternacht.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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