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„Das Ruder rumreißen“

Ernst Fop

BM Paul Rösch hat noch neun Tage Zeit, die kommissarische Verwaltung Merans abzuwenden. Was die Meraner SVP anbietet.

Wie geht es in Meran weiter?

Nachdem die italienischen Bürgerlisten das Angebot des Bürgermeisters ausgeschlagen haben, hat Paul Rösch noch neun Tage Zeit, die kommissarische Verwaltung abzuwenden.

Die SVP lässt mich sich reden.

In einer Aussendung schreibt Stadtobmann Ernst Fop am Freitagabend:

Obwohl die Liste Rösch/Grüne bereits öffentlich erklärt hat, mit uns nicht mehr zu verhandeln, wurden wir heute plötzlich wieder zum Gespräch gebeten. Wir haben es selbstredend sofort angenommen in der Hoffnung einen neuen Vorschlag vom Team Rösch zu erhalten, aber wir wurden wieder enttäuscht.

Leider gab es keinen neuen konstruktiven Vorschlag, die Parteiinteressen vom Team Rösch standen weiterhin im Vordergrund. Wir appellierten aufs Neue, dass eine kommisarische Verwaltung unbedingt verhindert werden muss. Die Gespräche verliefen aus unserer Sicht einseitig, von Kompromissbereitschaft leider keine Spur.

Wir betonen abermals, dass das Ruder noch herumgerissen werden kann! Wir werden uns in den uns verbleibenden Tagen noch für weitere Gespräche zur Verfügung stellen, um Neuwahlen zu verhindern – auch wenn das bedeuten würde, dass wir in die Opposition gehen. Auch dort können und wollen wir unseren konstruktiven Beitrag für die Stadt Meran leisten.

Wir hoffen auf neue Vorschläge des Bürgermeisters, die ein Regieren auf Augenhöhe ermöglichen. Wir appellieren an das Team Rösch/Grüne aufs Neue an das Wohl der Stadt zu denken.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (104)

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  • artimar

    Klar, dass die Liste Rösch-Grüne nach dem Kniefall vor der SVP im Jahr 2015, der nichts anderes als ein Selbstverrat war, um an die Macht zu kommen ( https://www.salto.bz/de/article/05102020/die-welt-ist-mehr-als-ein ) jetzt am liebsten ohne SVP regiert.
    Es brächte zudem mehr Gemeindereferenten für die Grünen …
    Es spricht aber für Dal Medico, wenn er demokratiepolitisch argumentiert und eine ausgewogene Repräsentanz aller Bevölkerungsteile Merans anmahnt. Und das ist in eben nicht nur der Frauenanteil. https://www.facebook.com/1512184872403394/posts/2713591408929395/ )
    Eine Mehrheit der Mitte aus SVP, Bürgerlisten, ergänzt durch Lega, gibt es ja im Gemeinderat.
    Es ist eigentlich überhaupt unverständlich, wieso BM Rösch nach der Nichtannahme seiner Bedingungen, conditiones sine quibus non mit Deadline, sprich Ultimatum,
    https://www.altoadige.it/cronaca/merano/merano-fumata-nera-per-la-formazione-della-giunta-1.2449672
    als glaubwürdiger Politiker mit Kohärenz und Glaubwürdigkeit nicht schon bereits zurückgetreten ist und diese unmögliche Situation nicht durch Neuwahlen löst. Das ist allemal besser, als wenn Parteien und Akteure, die sich untereinander nicht ausstehen und einfach nicht miteinander können, mit all diesen politischen Spielchen für die nächsten fünf Jahre weitermachen.
    Bozen wurde – unter Begrüßung der Grünen damals – auch kommissarisch verwaltet und es gab für die Bürger-innen keine Nachteile.

    • martasophia

      Der Skandal ist für mich, dass man – nachdem es nicht so ausgegangen ist, wie sich Del Medici + SVP erhofft haben – den Eindruck hat, dass man nach Ausgang der Stichwahl auf Putsch hingearbeitet hat und Dinge gesagt wurden „wir dürfen denen die Stadt nicht überlassen“. Das hat mit Demokratie alles nichts zu tun. Den Wählerwillen übergehen, Spielchen spielen, in der Hoffnung, doch noch zu erreichen was man wünscht. Darin zeigt sich, dass in den Gemeinden das passiert, was global auch das Desaster ist. Die wirtschaftlich starken Lobbies wollen alleinige Herrscher sein!

      • summer

        @martasophia
        Putsch? Rohrer kam in die Stadtregierung 2015 ohne eine einzige Wählerstimme. Soviel zu Ihrem Wählerwille!

        Denen die Stadt nicht überlassen? Wären Sie sofort mit einem solchen Begriff einverstanden, wenn eine Regierung durch FdI drohen würde. Ich würde da auch davon sprechen, denen ja nicht die Stadt zu überlassen.

        Demokratiepolitisch? Verwenden Sie keine Begriffe, die Sie entweder nicht kennen, oder bewusst verdrehen.

        Spielchen? Ja, die macht Rösch und Rohrer recht verwegen und ganz frech.

        Lobby? Ja, wie Recht Sie haben, die Grüne Lobby glaubt, ihr gehöre die Stadt alleine.

        Alleinige Herrscher? @andreas hat mal ganz deutlich erklärt, warum er den BM Rösch als kleinen Diktator bezeichnet: mit wenigen Stimmen Vorsprung zum BM gewählt ohne eigene Mehrheit im Rat, will aber die Konditionen diktieren? Ja wenn das kein kleiner Diktator ist, der sich die Diktatur der Minderheit wünscht, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

      • fritz5

        @martasophia: genauso ist es. Die SVP macht auf beleidigt weil sie einmal mehr nicht ihren Kandidaten durchgebracht hat und trennt sich nicht von ihren italienischen Verbündeten – zum Schämen

        • martasophia

          @fritz5 – das ist so bedauerlich, dass die SVP nicht mehr Sammelpartei für die deutschsprachigen Südtiroler ist und bereit ist alle Ideale aufzugeben, nur um der Wirtschaftslobby gerecht zu werden. Bruno Hosp hat das übrigens in einer sehr klaren Antwort an den Herrn Freund zum Ausdruck gebracht, dass man nicht seine Seele für wirtschaftliche Interessen verkaufen darf.

          • summer

            @martasophia
            Wieder sehr manipulativ, aber das lass ich Ihnen nicht durchgehen.
            Bruno Hosp grüßt natürlich als Rentenmillionär. Kein gutes Beispiel.
            Dass die Grünen jetzt als interethnisch definierte Partei aufeinmal die volktumspolitische Karte spielt, dürfte ein weit größerer Verrat an den Parteigrundsätzen sein, als martasophia hier gerne der SVP als Verrat an der Sammelpartei-Struktur darlegen möchte.
            Martasophia, lassen Sie sich etwas Besseres einfallen, denn dieser Kommentar hier strotz nur so von parteiideologischer Scheuklappenideologie.

          • fritz5

            @martasophia: sie sagen es! Und Hosp hatte das klar und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Die ursprüngliche SVP Riege würde sich im Grab umdrehen wegen ihrer peinlichen Nachfolger. Leider wenig übrig von den ursprünglichen Idealen.

          • summer

            @fritzerl
            Im Grabe umdrehen … welche Pietätlosigkeit bemüht werden, wenn keine anderen Argumente mehr vorhanden sind:
            1. Haben Sie die Verstorbenen befragt dazu? Also ein Magier?
            2. Dürfen wegen Ihres Spatzenhirns die Toten keine Totenruhe haben?
            Schämen Sie sich nicht nur heimlich, sondern un-heimlich dafür!

          • leser

            Fritz5
            Es ist schändlich hosp als sprachrohr für anstand un integrität gehen zu lassen
            Ich glaube, wenn man es als angemessen ansieht ein rentenvorschuss im rucksack zu tragen und dabei noch als eiserner verteidiger hand in hand mit den ganzen nutznieser herumläuft, so bin ich der meinung, sollte hisp zumo dest den anstand haben sich nirgends öffentlich zu äussern
            Man jann es ja auch so sehen dass rentenviorchüsse als diebstahl am volk definiert werden kann und diebe sollten nicht moralprediger sein
            Fritz5 zieh einen besseren prediger raus

          • george

            Das hat ‚leser‘ allerdings richtig gesagt: „Fritz5 zieh einen besseren prediger raus“; denn ’summer‘ hält sich an jedem schwachen Strohhalm fest, den er bei anderen vorfindet, und sogar, wenn es einer seiner SVP-Kumpane ist, wo er seine Manipulationen aufhängen kann. Nur kein SVP-Vetternwirtschafter darf es sein!

          • summer

            JERGILE JERGILE
            Du oltes SCHERGILE Bisch a geistigs ZWERGILE
            Hosch koan ARGUMENTILE
            Gruß aufs hohe BERGILE

  • artimar

    Klar, dass die Liste Rösch-Grüne nach dem Kniefall vor der SVP im Jahr 2015, der nichts anderes als ein Selbstverrat war, um an die Macht zu kommen ( https://www.salto.bz/de/article/05102020/die-welt-ist-mehr-als-ein ) jetzt am liebsten ohne SVP regiert.
    Es brächte zudem mehr Gemeindereferenten für die Grünen …
    Es spricht aber für Dal Medico, wenn er demokratiepolitisch argumentiert und eine ausgewogene Repräsentanz aller Bevölkerungsteile Merans anmahnt. Und das ist in eben nicht nur der Frauenanteil. https://www.facebook.com/1512184872403394/posts/2713591408929395/ )
    Eine Mehrheit der Mitte aus SVP, Bürgerlisten, ergänzt durch Lega, gibt es ja im Gemeinderat.
    Es ist eigentlich überhaupt unverständlich, wieso BM Rösch nach der Nichtannahme seiner Bedingungen, conditiones sine quibus non mit Deadline, sprich Ultimatum,
    https://www.altoadige.it/cronaca/merano/merano-fumata-nera-per-la-formazione-della-giunta-1.2449672
    als glaubwürdiger Politiker mit Kohärenz und Glaubwürdigkeit nicht schon bereits zurückgetreten ist und diese unmögliche Situation nicht durch Neuwahlen löst. Das ist allemal besser, als wenn Parteien und Akteure, die sich untereinander nicht ausstehen und einfach nicht miteinander können, mit all diesen politischen Spielchen für die nächsten fünf Jahre weitermachen.
    Bozen wurde – unter Begrüßung der Grünen damals – auch kommissarisch verwaltet und es gab für die Bürger-innen keine Nachteile.

  • alsobi

    Nicht Kindergarten sondern ein unglaubwürdiger Sa…..haufen.

  • andreas

    Grüne und Liste Rösch haben 21,6% gewählt, SVP 22,6%, wie genau muss man dem Rösch erklären, dass nicht er die Spielregeln bestimmt.

    Die SVP und Freunde, unabhängig was man von denen hält, haben allen Grund die Rohrer zu verhindern.

    Das Gerede, dass diese unbedingt in den Stadtrat muss, da sie die Meistgewählte und dies deshalb der Wählerwille ist, ist Unsinn, da Rösch die Tochter seines Freundes 2015 von Außen in den Stadtrat geholt hat und es da wohl unmöglich war, dies als Wählerwille zu verkaufen.

    • rota

      Wir sind im Jahre 2020.
      Aber jeder kann weiterleiern wie ihm beliebt!
      In guter Gesellschaft mit der Kain- Abel Geschichte.

    • summer

      @andreas
      Es fehlt zu diesem Wählerwillen 2015 auch noch, dass Christina C. die meisten Vorzugstimmen hatte, dann nicht sie in den Stadtrat ging, sondern die Rohrer holen ließ.

      Genau deshalb @rota hat das mit 2020 zu tun, was damals als Wählerwille ignoriert wurde, kann heute mit der Verhinderung von Rohrer genauso bezüglich Wählerwille ignoriert und verkauft werden.

      BM Rösch hat nun wirklich nichts zu diktieren. Soweit sollte ein kluger und auf Ausgleich bedachter BM längst gekommen sein. Es ist also gut, dass er zurücktreten muss.

    • fritz5

      @andreas: offensichtlich hat die ,Tochter seines Freundes‘ für die Wähler in den letzten Jahren ihren Job deutlich besser gemacht als die SVP Mandatare, ansonsten hätte sie nicht die meisten Stimmen erhalten.
      Ausserdem erklären Sie mal die unheilige Allianz der SVP mit den italienischen Parteien (von rechts bis links). Ist die SVP doch per Selbstdefinition die Vertretung der deutschen und italienischen Südtiroler und verhindert gerade einen deutschsprachigen BM für einen italienischen. Die SVP verrät in Meran alle ihre Ideale bloss weil sie beleidigt ist nicht ihren BM durchgebracht zu haben und das zum 2. mal.

      • summer

        @fritz5
        Ein verdeckter STFler der gerne gegen SVP und Italiener intrigiert?
        Zumindest könnten die Kommentare von Fritzerl so gelesen werden.

      • andreas

        @fritz5
        Es geht weder um Deutsch oder Italienisch und auch nicht um Mann oder Frau.
        Und der Wählerwillen war Rösch 2015 auch recht egal, als er die Rohrer von Außen geholt hat.

        Fakt ist, Rösch bekommt keine Mehrheit hin, da er seine Kopf durchsetzen will.
        Spielt sich halt nicht…..

        • sougeatsnet

          Hier wird viel Tobak verzapft. Die Bevölkerung hat eindeutig nein zur SVP gesagt, dies bereits mehrmals. Daher haltet die Klappe. Ich bin ganz und gar kein Freund von Rohrer, aber schaut, dass ihr bessere Kandidaten findet. Offensichtlich haben alle ehrlichen Bürger der SVP den Rücken gekehrt.

          • summer

            @sougeatsnet
            Wenn 78% zu den Grünen neinsagen, dann erkennst du hier einen klaren Regierungsauftrag der Grünen?
            Träum weiter.

          • george

            ’summer‘, du verleugnest sogar das Ergebnis der Wahlbehörde. Wer hat mehr Stimmen bekommen, die SVP oder Rösch/Grüne? Welcher Bürgermeisterkandidat ist in die Stichwahl gekommen und hat bereits bei der ersten Wahl die meisten Stimmen erhalten und welcher ist durchgerasselt?
            welcher BM-Kandidat hat auch bei der Stichwahl trotz manipulativer Propaganda die meisten Stimmen erhalten, wenn auch nur knapp? ’summer‘ beweist sich wieder einmal als Verleugner, Verbieger und Verdreher pur, sogar die Zahlen der Wahlbehörde will er nicht wahrhaben.

          • summer

            JERGILE JERGILE
            Manupulativ? Bist jetzt Trump?
            Hat Rösch im Rat eine Mehrheit? Haben Grüne eine Mehrheit?
            Warum niemand mit diesen will merkst nicht, weil:
            Du bisch a SCHERGILE
            A geistigs ZWERGILE
            Ohne oan ARGUMENTILE
            Gruß aufs hohe BERGILE

        • fritz5

          @andreas: bei einer Partei, die sich als Partei der Deutsch und Ladinischsprachigen definiert (1. Punkt im Parteistatut der SVP) erwarte ich mir die Unterstützung eines deutschsprachigen BM, ansonsten hat die SVP keine Daseinsberechtigung, ist keine Sammelpartei mehr sondern eine ,normale‘, ideologische Partei wie jede andere.
          Offensichtlich hat Rösch mit Rohrer Recht behalten, dass er sie damals berufen hat, denn sie hat doppelt so viele Stimmen wie der grossspurige Fop erhalten.
          Und Rösch bekommt bloss keine Mehrheit zustande, weil die SVP sich neuerdings an die italienischen Parteien kettet.

          • summer

            @fritzerl
            Wenn eine Partei mit ca. 25% keinen Bock auf Rösch und Grüne hat, dann haben die Grünen und Rösch immer noch 75% der eigene und anderen Gemeinderäte, mit denen sie koalieren können, wenn doch nur die böse SVP schmollen würde.
            Mir scheint aber, dass die Grünen und Rösch mit mehr als 50% der Räte und Parteien nicht können, sodass es wirklich nur arg dumm ist, hier der SVP den schwarzen Peter zuzuschieben versuchen.
            Hier ist klar, wer nicht mehrheitsfähig ist und deshalb die Schuld für Kommissar und Neuwahlen trägt: Rösch mit den Grünen.

    • leser

      Anderle
      Nochmal
      Rösch hat due wahl als bürgermeisterkandidat gewonnen und er gat das recht den ausschuss zusammenzustellen
      Mit wieviel mut er das macht werden wir sehen
      Sicher ist dass es höchste zeit ist due SVP in die opposition zu schicken

    • george

      ‚andreas‘, lüge doch nicht etwas vor und lege die Zahlen der Wahlbehörde vor – Rösch/Grüne 3919 Stimmen, SVP 3635 Stimmen – und nicht deine Erfindungen. Wie kommst du sonst auf solche Prozentsätze? Manipulieren nennt man so etwas, was du hier machst.

  • martasophia

    Bereits vor der Stichwahl hat die SVP mit ihrer Haltung gezeigt, dass sie Rösch nicht unterstützen mag. Was jetzt so alles gesagt wird, hat immer den bitteren Beigeschmack, dass ein ganz fieses politisches Spiel gespielt wird, dass man sich nur irgendwie herausreden will, nur ja keine Verantwortung für das Desaster übernehmen.Vor der Stichwahl hat man Del Medico zugespielt (der sich meinem Empfinden nach wie eine Diva verhält und Diven brauchen wir keine in der Politik) Mich würde z.B. interessieren, wie die SVP zur Ernennung von Frau Rohrer steht. Die Wählerinnen und Wähler haben ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass sie sie als Gemeinderätin bevorzugen und weshalb, liegt doch auf der Hand.

    • summer

      @martasophia
      Wieder falsch. Die SVP hat niemanden in der Stichwahl unterstützt. Wer also nicht gegen uns ist, ist mit uns. Oder wie heißt es in der Bibel?

      Wenn die SVP eine Wahlempfehlung gegen Rösch ausgegeben hätte, wäre das Problem (BM Rösch) längst vorbei und gelöst, weil er nicht gewonnen hätte und mit ihm auch Rohrer weg wäre, zumindest als Stadträtin.

      Aber soweit könne Sie oder wollen Sie nicht denken?

      • fritz5

        @summer: wohl wieder nicht so gut geschlafen – der SVP Sprecher hat eine Woche vor der Stichwahl seine Empfehlung für den Italiener gegeben.

      • george

        ’summer‘ Lügner! Wer war Karl Freund,welcher Partei gehört er an und was hat er als Wahlempfehlung ausgegeben?

        • summer

          JERGILE LOPPILE
          Einzelmeinung und nicht Parteiempfehlung
          Bisch a geistigs ZWERGILE
          Hosch koan ARGUMENTILE
          Gruß aufs hohe BERGILE

          • fritz5

            @george: leider hat summer immer noch kein Hobby gefunden und sitzt den ganzen lieben langen Tag vor dem PC um seinen unsäglichen Senf über dieses Forum auszuschütten. Kaufen wir ihm ein paar Briefmarken zum Sammeln.

          • summer

            Ach Fritzerl, der gelogene Arzt und Akademiker.

          • george

            In seiner Stellung, wo Karl Freund ist und war, ist es keine Einzelmeinung, sondern Empfehlung zumindestens einer großen Gruppe innerhalb der SVP. ’summer‘, versuche doch nicht immer mit so scheinheiligen Äußerungen zu manipulieren.

          • summer

            @george
            Wenn Gerd Lanz als Fraktionsführer im Landtag eine Empfehlung abgibt, dann ist das die Empfehlung der Partei auf Landesebene?
            Wenn Veronika S-B eine Rösch-Empfehlung abgibt, ist das eine Wahlempfehlung der Partei (auch wenn sie aus der Partei ausgetreten ist, wie die wenigsten wissen)?
            GEORGE, eigentlich sollte man mit solchen Idioten wie Sie gar nicht diskutieren. Aber Trolle wie Sie legen es ja eigentlich darauf an: solange provozieren, bis andere nicht mehr antworten, damit ihr parteipolitischer Scheuklappenmist unwidersprichen stehen bleibt, um dann manipulativ so vorzugehen, dass alle meinen, die Mehrheit denke so.
            Deshalb werde ich weiter Ihren Mist mit den JERGILE Zeilen kennzeichnen, dass Sie ein armselig Troll sind, den man durch blöde Sprüche kennzeichnen soll.

          • george

            Schon wieder kommentiert ’summer‘ sein Spiegelbild. So idiotisch muss man erst einmal sein bzw. kann man schon gar nicht sein, außer man nennt sich ’summer‘.

    • leser

      Marthasoffele
      Die SVP gehört in die oppositon
      Das wäre ein grosser zug von rösch
      Vielleicht hat die SVP gerade vir dem kalte füsse

      • summer

        @leser
        Dein Wunsch ist zwar berechtigt, aber der wird sich nicht erfüllen.
        Die italienischen Bürgerlisten gehen nämlich auch in die Opposition, wenn es die SVP tut.
        Schaut ganz danach aus, dass im Gemeinderat eine Mehrheit links von Rösch und Grünen da ist.
        Ich nenne dies ein hervorragendes Wahlgesetz, das eine Persönlichkeitswahl beim Bürgermeister vorsieht, der aber dann drauf angewiesen ist, im Rat eine Mehrheit zu suchen.
        Das gelingt jedem kompromissbereiten BM Land auf und Land ab, wie wir dies gesehen haben. Dass Rösch aber wie in Glurns und Nals zu jenen paar Sturköpfen gehört, wie in den genannten Gemeinden, ist offensichtlich. Deshalb ist das vorgesehene Instrument genau das richtige: Rücktritt des BM und den Weg für Neuwahlen freimachen.
        Der Wähler hat das Wort und das ist zutiefst demokratische Gepflogenheit.
        Wen der Wähler abstraft, das wird sich zeigen, und dieses Abstrafen ist dann auch gut so.

  • george

    Wenn das Angebot der Meraner SVP, wie hier im Artikel dargelegt, nur lautet weiterhin mit Rösch reden zu wollen, aber alle weiteren Vorschläge wie bisher ablehnt, so ist dies kein Angebot, sondern nur der Versuch der Gegenseite alle Schuld zuzuschieben. Wo bleibt das wirkliche Gegenangebot der SVP, worin der Wählerwille der Meraner/Meranerinnen wirklich widergespiegelt wird? Das von Paul Rösch tut es nämlich, aber das lehnen sie ja ab. Nur ablehnen ist kein Angebot an den Meraner Wählerwillen. Dasselbe gilt auch für den italienischen Block von Dal Medico, der meint auf diese Weise zum Bürgermeistersessel zu kommen. Das war aber nicht der Wählerwille Merans, weder in der ersten Wahl noch in der Stichwahl.

    • summer

      2015 war Rösch der Wählerwille bezüglich Rohrer ohne einzige Stimme in den Stadtrat zu berufen auch egal. Wer also einmal den Wählerwille ignoriert, kann es auch ein zweites Mal.

      • fritz5

        @summer: nur weil sie ihren Quatsch schon das dritte mal wiederholen wird‘s nicht wahrer. Wäherwille bedeutet: Rösch wurde als BM gewählt auch wenn es Ihnen als SVP/Faschos Troll nicht in den Kram passt. Und Rohrer ist die Meistgewählte nach den BM Kandidaten. Das ist Wählerwille.

      • leser

        Summer
        Der wählerwille ist der das rösch als bürgermeistet gewählt ist
        Niemand hat gesagt, dass die SVP mitregieren muss
        Das sollten diese hampelmänner kapieren
        Der bauer fragt den knecht auch nicht ob er ungern misten geht

        • summer

          @leser
          Nun gut, beim Bauer und Knecht handelt es sich um ein Arbeitsverhältnis.
          Wusste nicht, dass die SVP die Angestellte des kleinen Diktators Rösch (O-Ton von @andreas) ist.
          Ganz was Neues.

          • leser

            Eben du verstehst eben vieles nicht summer aber du hast sicher noch zeit zu kernen

          • summer

            @leser
            Natürlich, du hast diese Zeit nicht mehr. Du solltest sehr besorgt sein, außer er macht dir nichts aus, dumm zu sterben.

          • leser

            Summer
            Weisst du
            Ich muss nicht in die politik gehen meinen lebensunterhalt zu verdienen und ich bin auch froh dass ich nicht auf politiker angewiesen bin dass ich finanziell überlebe

      • george

        Ersten sieht das Gesetz bzw. die Gemeindeordnung diese Möglichkeit vor und zweitens hat es sich bewiesen, dass dies für die Meraner-innen gut war. Aber auch eine besondere Möglichkeit im Gesetz will ’summer‘ nicht anerkennen.

  • andreas

    @martasophia
    In deiner Argumentation übersiehst du, dass es in einer Demokratie durchaus gewollt ist, dass es politische Gegner gibt und diese sich auch nicht ausstehen können und auch, dass es zum Regieren eine absolute Mehrheit braucht.
    Erhält einer bei den Wahlen keine absolute Mehrheit, wird aber zur Regierungsbildung beauftragt, ist es sein Problem, diese zu beschaffen.
    Da immer wieder den anderen die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, ist eigentlich recht peinlich.

    Es gibt für die gegnerischen Parteien weder eine rechtliche, noch eine moralische Verpflichtung, Röschs „Wünsche“ zu erfüllen und auch nicht, der Rohrer, welche keine 10% wollen, in den Stadtrat zu helfen.

    @george
    Die Rohrer wirkt wie eine, welche auf einer Galeere hinten auf einem weich gebetteten Sessel sitzt, welcher von den 90% Ruderern bezahlt wurde und denen erklären will, wie sie zu rudern haben und sie kontinuierlich schikaniert.
    Gewählt wurde sie von den nicht mal 10% Philosophen und Fundis auf der Galeere, welche nicht rudern, sondern sich kontiunierlich auch nur über die Ruderer beklagen.

    • rota

      Rudern und Galeere, um darauf zu kommen!
      Gelernt ist gelernt.
      Rudert weiter zum Takt des Hammers.

    • george

      Und das schreibt so ein „Oberflächenschwimmer“ wie „andreas“, der gedanklich und geistig tiefgründig wirken will, aber immer nur im Fahrwasser bestimmter Drehwirbel, die auch nur wenige Prozent ausmachen, mitdreht. Das sind dann seine 90% Ruderer. Nur weil sie viel Wirbel verursachen, sind es noch lange keine 90%, das Wahlergebnis zeigt es ja. Aber wenn man es zerreden will, dann muss man es mit solch blödsinnigen Vergleichen tun.

  • drago

    „Wir hoffen auf neue Vorschläge des Bürgermeisters, die ein Regieren auf Augenhöhe ermöglichen. Wir appellieren an das Team Rösch/Grüne aufs Neue an das Wohl der Stadt zu denken.“
    Von Rösch wird dauernd gefordert, neue Vorschläge vorzulegen. SVP und Rechtsblock dagegen sind von Anfang an auf ihren Positionen geblieben und haben sich nie bewegt.
    Frage: wer ist jetzt für den Stillstand und ev. Neuwahlen verantwortlich? Natürlich Rösch. Er hat einfach nicht akzeptiert, in der eigenen Regierung in der Minderheit zu sein. Komplette Frechheit. Muss bestraft werden.
    Fop for mayor!

    • summer

      @drago
      Das Gemeindewahlgesetz spricht eine deutliche Sprache: natürlich muss der gewählte BM eine Mehrheit organisieren und wenn ihm das nicht gelingt, muss er zurücktreten.
      Keine andere Partei hat den Regierungsbildungsauftrag außer Röschs Liste und die Grünen vielleicht. Wäre ja noch schöner, wenn jetzt die SVP oder die italienischen Bürgerlisten die Regierungsmehrheit organisieren müssten. Das sieht das Wahlgesetz nicht vor. Das ist Aufgabe des gewählten BM.
      Und weil das Wahlgesetz so deutlich und klar ist, muss beim Scheitern der Regierungsverhandlungen der BM und nicht der Gemeinderat als solcher zurücktreten. Erst dies zieht die kommissarische Verwaltung nach sich, wodurch der Gemeinderat aufgelöst wird.
      So what?

      • leser

        Summer
        Du hast es schon gesagt
        Und wenn der bürgermeister es als unzureichend findet bei den gewählten vertretern nicht die passenden für seine regierung zu finden ja dann hat er due möglichkeit exyerne zu holen
        Wenn man mich so erpressen würde tja dann würd ichs machen
        So einfach ist das

        • summer

          @leser
          Bist du Rösch? Na gut, dann interessiert niemand, was du tun würdest.

          • leser

            Summer
            Wäre ich rösch dann ust es eine meiner ersten handlungen die SVP in due wüste zu schicken
            Tja das bedaure ich

          • summer

            @leser
            Das hat schon mal einer in Deutschland versucht, sie anderen Parteien in die Wüste zu schicken.
            Die Folgen kennst du ja.

          • leser

            Summer
            Du wirsd sehen
            Rösch wird es schaffen das bündnus mit SVP und den italos zu sprengen, tja mein lieber und dann gehen due trottl von der brennerstrasse in die opposition und das ist gut so
            Da hilft das ganze keile treiben nichts mehr
            Aber diese art von spielen kennst du natürluch nicht

      • george

        „So what?“ Weniger abgedroschen „Na also“. So eine verschrobene Interpretation, Herr ’summer‘. 😀

        • summer

          Ja JERGILE, mag sein. Aber bei Weitem nicht so eine Lachnummer an deinem idiotischen Lateinzitat, die Lachnummer des Jahres:

          EGO TU BRUTE

          • george

            Ja, ABGEDROSCHENER PHRASENDRESCHER ’summer‘, damit stellst du dir selbst das Spiegelbild aus, die überragende Lachnummer zu sein, indem du dich trotz meiner Erklärung durch die ständige Wiederholung dieses „idiotischen Lateinzitats“ immer wieder als Idiot bestätigst.

  • franz1

    immer das selbe Schmiernetheater der SVO.
    Stampfl hatte Recht als er sich vertschüsst hat, mit solchen Ei……köpfen bei denen die Fäden im Hintergrund gesponnen werden.
    BM Rösch, mach weiter und sollte es zu Neuwahlen kommen, wird sich ide SVP den A…. aufreisen 1. hat sie keinen „Adequaten“ Kandidaten, 2. wird sie der Wähler abstrafen für den Blödsinn……..(wie wärs mitn Zeller) ….

  • summer

    Lassen wir hier doch auch mal die italienische Bürgerliste zu Wort kommen, auf FB bei Beatrice Calligione gefunden und zitiert:
    „La politica degli stereotipi al contrario.
    Trovo che lo scenario che si sta dispiegando davanti ai nostri occhi sia quello di un teatrino triste e decadente. Madeleine Rohrer è stata trasformata da donna intelligente e capace, e quindi giustamente meritevole di portare avanti il suo lavoro come assessora, in una donna strumentalizzata dal suo stesso partito per discutibili obiettivi politici. Trovo ipocrita e patetico implorare la città intera di salvare questa donna ad ogni costo e solo perché donna, da una sorta di sacrificio umano cui le Civiche e la Svp l’avrebbero, secondo i Verdi, condannata. Laddove invece l’unico scopo di tutta questa sconcertante montatura è evidentemente quello di spostare l’attenzione dell’opinione pubblica dal vero grande problema, ossia l’incapacità del sindaco di dialogare.
    Ebbene non dimentichiamoci che Madeleine Rohrer è prima di tutto una persona e come tale merita di non essere strumentalizzata da nessuno. In secondo luogo Madelaine Rohrer è una politica (ossia un politico al femminile) e in quanto tale deve, come tutti i suoi colleghi donne e uomini, confrontarsi con meccanismi che esistono perché imposti dalla legge o, come in questo caso, dallo statuto di autonomia. Se l’esito elettorale non avesse creato una maggioranza di consiglieri comunali di madrelingua italiana, tale da imporre una condizione quasi inedita a Merano (ossia 3 assessori tedeschi e 4 italiani), il sindaco e la signora Kury avrebbero già fatto la coalizione di governo a 20. Ossia 10 (coalizione Roesch) + 2 (Pd) + 8 (Svp). Nel dettaglio: 4 tedeschi (2 svp e 2 verdi), quindi Rohrer inclusa e tre italiani (tra cui presumibilmente Andrea Rossi, Daniela Rossi e magari Francesca Schir). Il risultato delle urne impone invece una giunta con 4 assessori italiani e 3 tedeschi. La svp ne vuole due e Paul Rosch non accetta, altrimenti deve sacrificare la “poltrona” della Rohrer. Pochi lo sanno, e molti fanno finta di non saperlo, ma 5 anni fa la signora Cristina Kury, pur avendo totalizzato quasi mille preferenze a avere finalmente (e meritatamente) ottenuto un largo consenso alle comunali, fece un passo indietro e rinunciò ad occupare il posto che molti ritenevano le spettasse, perché sapeva bene che la Svp avrebbe accettato di entrare in giunta solo senza di lei. Fu così che tra i suoi amici di Maia Alta, il neoeletto sindaco trovò la Madelaine Rohrer che tutti conosciamo e stimiamo, la donna che per cinque anni ha occupato la “poltrona” di assessora con deleghe al traffico e all’urbanistica. Donna intelligente, capace, combattiva, competente, grande lavoratrice, ma della quale personalmente, come credo molti altri meranesi, non condivido visioni e contenuti. E spero che di questo non mi si voglia fare una colpa.
    Chiedo scusa ai lettori per l’utilizzo forse improprio del termine “poltrona”, ma dato che i verdi e tutti i valorosi puristi al loro seguito, amano usare il termine “poltrona” solo quando si tratta delle “poltrone” altrui, con l’occasione mi permetto di ricordare a tutti che “poltrone” sono anche quelle su cui siedono e/o siederanno i vari Verdi, Team K, Pd , eccetera. E quelle poltrone, ne converrete con me, non sono né più pulite né più sporche.
    Ma torniamo al vero problema, che non è la Rohrer, bensì il fatto che a tre settimane dal ballottaggio Paul Roesch non è ancora riuscito a fare la giunta.
    Dunque, dicevo, la Svp decide di non accettare la proposta di entrare in giunta con un solo assessore e sceglie di andare all’opposizione. Rinuncia quindi alla “poltrona”. A questo punto Roesch torna da noi delle Civiche proponendoci una giunta a 20 senza Svp (10 Roesch+8 Civiche+2 Pd). E chissà… magari pur di fare questa maggioranza sarebbe anche disposto ad offrirci tre “poltrone”. Eppure, udite udite, le Civiche rifiutano! Pensate, rifiutano due “poltrone” o forse addirittura tre. E tutti i media gridano allo scandalo e sui social si sprecano gli anatemi e le accuse. Eppure la realtà non è quella che molti politici e opinionisti dell’area verde e dintorni stanno dipingendo. Contrariamente a quanto lo stesso Paul Roesch ha più volte asserito in sede di trattativa con la Svp, ossia che “tanto questi 3 italiani li compriamo con due poltrone”, le Civiche rifiutano la golosa offerta e scelgono di andare all’opposizione. E perché? Ve lo dico io con parole semplici, anche se è dall’inizio di queste trattative che continuiamo a ripeterlo. Noi vogliamo una giunta a 24 in cui le tre forze più votate abbiano pari dignità. Le urne del ballottaggio ci hanno consegnato una città divisa in due. Il 49,9% della città ha detto no alla politica di Roesch e all’amministrazione degli ultimi 5 anni. Quindi noi diciamo no ad una giunta che replichi l’assetto di 5 anni fa. Non vogliamo fare da stampella a nessuno e chiediamo di entrare in una giunta con pari dignità, dove le forze coinvolte dialoghino democraticamente e democraticamente decidano insieme del futuro della città. Accettare la nostra proposta a 24 consiglieri non significa non poter governare. Significa solo dover dialogare. Spero quindi con tutto il cuore che il sindaco non sacrifichi la sua città in nome di quel decisionismo che ha caratterizzato la politica meranese degli ultimi 5 anni.
    Paul Roesch guardi finalmente negli occhi i suoi interlocutori e proponga una maggioranza all’insegna del dialogo e del rispetto reciproco.“

    • fritz5

      @summer: informieren Sie sich endlich bevor sie ständig irgendwelchen Quatsch posten. Diese Dame hat reine Eigeninteressen, da sie die erste nicht Gewählte auf ihrer Liste war und daher anstelle von Rohrer in die Regierung käme. Heuchlerischer Mist den die Dame hier verzapft und summer als SVP Troll natürlich unkritisch wiedergibt.
      Das Denken überlassen wir den Pferden, da sie den grösseren Kopf habe.

      • summer

        @fritz5
        Dass Sie nicht merken, wie Sie alle versuchen in den Dreck zu ziehen, nur um Rösch gut dastehen zu lassen?
        Nur ein Ignorant wie Sie merkt nicht, dass er sich selbst unglaubwürdig macht.
        Mir kanns nur Recht sein.

        • fritz5

          @summer: ausserdem ist sie die Frau des SVP Bürgermeister Kandidaten vor 5 Jahren. Aber wer von uns beiden der Ignorant ist, liegt wohl auf der Hand.

          • summer

            @fritz5
            Dass Sie die Frau des BM Kandidaten von vor 5 Jahren ist, disqualifiziert sie, macht sie unglaubwürdig, sie darf also nicht ihre Meinung sagen und sollte nach Ansicht von fritz5 einfach still sein?
            Gratuliere zu deiner ausgesprochen chauvinistischen Art und Ader. Du bist die beste Werbung dafür, warum man Rösch und seine Grünen im nächsten Wahlgang nicht wählen soll.

        • fritz5

          @summer: gell, die Wahrheit schmerzt Herr SVP Troll

          • summer

            Ein solch politischer Chauvinist schmerzt mich nicht, denn er präsentiert nur seine vermeintliche, xenpphobe Wahrheit, aber er ist die beste Werbung dafür, warum Rösch und die Grünen nicht wählen sollte.
            Danke für deine Ignoranz und deinen Chauvinismus.

    • martasophia

      summer . Sie geraten zunehmend unter den Verdacht ein Freund einer arroganten, kleinbürgerlichen Freunderlwirtschaft zu sein!

  • fritz5

    @summer: bevor man Fremdwörter verwendet, sollte man sie verstehen oder zumindest richtig schrieben, aber das ist bei Ihnen wohl beides bloss Wunschtraum. Ihre Unterstellungen sind unerhört, unerträglich und schlicht vor Dummheit triefend. Mein Beileid.

    • summer

      @fritzerl
      Meine Güte, wenn die Argumente ausgehen, dann kommt noch die Rechtschreibung?
      Sind wir hier in der Schule, wo du eigentlich noch einmal zurück müsstest, um argumentativ zu diskutieren?
      Beleid für was? Für deine Unfähigkeit seriös zu diskutieren, sondern andere nur anzupatzen?
      Hier hilft kein Beileid, sondern einfach nur Mitleid, mit dem selbst ernannten Arzt oder Akademiker!

      • stefan1

        summer du bist so lächerlich, immer wenn dir die Argumente ausgehen, kommst du mit Beleidigungen und persönlichen Angriffen.
        Lassen wir es doch auf Neuwahlen ankommen, mal schauen wenn sie an die SVP oder Forza Italia junior gehen, ob beide darauf bestehen die Grünen/Linke etc miteinzuschließen oder ob das das Ganze nur gegen Rösch gilt ?

        • summer

          @stefan1
          Typisch stefan, ich habe hier in vielen Kommentaren argumentiert, aber bei Ihnen zählt das nicht, weil Sie selbst nicht argumentieren können.

        • fritz5

          @stefan1: genauso ist es – ich hab mittlerweile aufgegeben mit dem SVP Troll zu diskutieren. Es ist so offensichtlich, dass es der SVP bloss gegen Rösch geht, da er der bevorzugte BM der Deutschsprachigen geworden ist und das darf wohl nicht sein – Majestätsbeleidigung. Dafür legt sich die SVP sogar mit den Faschos ins Bett.

  • george

    @summer
    Immer wieder das ewiggleiche Geplärre und blinde um sich schlagen, wenn man ihn an seinen unsinnigen Ausflüssen festnagelt. Richtig krankhaft!

  • andreas

    @george
    https://www.gemeindewahlen.bz.it/de/1/elect/22062/lists
    Die 22,6% für SVP und die 21,6% für Rösch/Grüne sind eigentlich die allgemeine und offizielle Sichtweise des Landes. Deine Interpretation scheint du recht exclusiv zu haben.

    Du und Konsorten habt eigentlich so gut wie keine Argumente, außer irgendwelches moralisches Gefasel und die Annahme, dass eure Meinung der „Wählerwille“ sei.

    Eine Demokratie lebt davon, dass es Konkurrenten und Streit gibt, darauf beruht sie, wie genau möchtet ihr das eigentlich erklärt haben?

    Röschs Verhandlungsposition ist äußerst schwach, da seine Partei wenig Stimmen bekommen und er als regierender Bürgermeister ein miserables Ergebnis in der Stichwahl erzielt hat.
    Nehmt es einfach zur Kenntnis anstatt kontinuierlich irgendwelche Träumereien zu schreiben.

    • george

      @andreas
      Bitte absolute Zahlen der Wahlbehörde angeben, worin die Listenbündnisse mit einbezogen sind, wann sie überprüft und abgeschlossen bestätigt waren und nicht irgendwo etwas herauskopieren. Sonst muss man genau dir eine „exklusive Interpretation“ und eventuell auch Manipulation vorwerfen.

  • sougeatsnet

    @andreas
    „allgemeine und offizielle Sichtweise des Landes“, was soll dieser Schmarrn??? Rösch hat die Bürgermeisterwahlen gewonnen. Punkt und aus. Die SVP hat es nicht einmal in die Stichwahl geschafft. Die SVP hat zwar bei den Gemeinderatswahlen 1% mehr Stimmen als die Liste von Rösch erhalten, hat aber wenn man die letzten Wahlen auch mit einfließen lässt, wiederum 3% verloren, währen Rösch auch dort leicht dazugewinnen konnte. Etwas Demut stünde der SVP besser. Viele ehrliche Bürger haben sich vom Lobby- und Bauernverein SVP abgewendet, da sie diesem nicht mehr vertrauen.

  • george

    @summer
    Für dich einen Gruß aufs niedrige BERGILE, denn auf das hohe kommst du schon aufgrund deiner niedrigen Geistigkeit nicht hinauf. Geist und Bewegung hängen nämlich voneinander ab, vor allem die geistige Beweglichkeit.

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