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Mordversuch in Brixen

In Brixen wurde ein 35-jähriger Tunesier verhaftet. Er hat einen um zwei Jahre jüngeren Marokkaner niedergestochen.

Die zwei Männer hatten vor einer Bar in der Romstraße einen Streit.

Plötzlich zog einer der beiden Männer ein Messer und stach auf den zweiten ein. Dieser wurde erheblich verletzt.

Er war aber dennoch noch in der Lage, die Carabinieri anzurufen. Er nannte den Carabinieri auch den Namen des Täters.

Die Carabinieri konnten den Mann in einem Taxi ausforschen.

Nachdem er seine Taxirechnung beglichen hatte, wurde der Mann wegen versuchtes Mords verhaftet.

Der Tunesier ist obdach- und arbeitslos. Die Carabinieri stellten beim ihm neben der Tatwaffe auch 800 Euro Bargeld sicher.

Das 33-jährige Opfer, ein in Brixen wohnhafter Marokkaner, wurde im Krankenhaus Brixen behandelt und anschließend entlassen. Die Ärzte gaben eine Heilungsdauer von 20 Tagen an.

Beide Männer waren der Polizei bereits bekannt, das Opfer wegen mehrerer Diebstähle, der Täter wegen Waffenbesitzes und weil er kürzlich in stark betrunkenem Zustand vor dem Rathaus uriniert hatte.

Das Motiv der Tat ist noch unklar.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

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  • issy

    mah, solange sie nicht den Kopf abschneiden gehts ja noch…

  • summer

    Die unsagbar kulturelle Bereicherung und die notwendigen Fachkräfte für unser Land.

  • fritz5

    Na wo sind unsere Willkommensklatscher und Teddybärwerfer?

  • ronvale

    Es scheint eine kulturelle Eigenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen zu sein, Meinungsverschiedenheiten nicht mit Worten, oder schlimmstenfalls mit den Fäusten, sondern mit Stichwaffen und Schwertern auszutragen.

    Immer sehr bemerkenswert: das bedeutungsvolle Schweigen der Linken und Grünen zu solchen Fällen. Ausser mit erhobenem Zeigefinger jeden als Rassisten zu beschimpfen, der die offensichtliche Korrelation aufzeigt, kommt nichts, aber auch gar nichts von diesen Wohlstandsmarxisten.

    • ohnehirnlebtmanbesser

      Oh ronval. Diese kulturelle Eigenschaft hatten die Deutschen und Oesterreicher vor einigen Jahren auch. Sie benuzten weniger das Messer…….mehr Maschinen-Gewehre und Gas. Aber die meisten von uns leiden an Altsheimer- Syndrom……..wir vergessen alles. Hirni

    • ohnehirnlebtmanbesser

      Oh ronval. Diese kulturelle Eigenschaft hatten die Deutschen und Oesterreicher vor einigen Jahren auch. Sie benuzten weniger das Messer…….mehr Maschinen-Gewehre und Gas. Aber die meisten von uns leiden an Altsheimer- Syndrom……..wir vergessen alles. Hirni

    • ohnehirnlebtmanbesser

      Oh ronval. Diese kulturelle Eigenschaft hatten die Deutschen und Oesterreicher vor einigen Jahren auch. Sie benuzten weniger das Messer…….mehr Maschinen-Gewehre und Gas. Aber die meisten von uns leiden an Altsheimer- Syndrom……..wir vergessen alles. Hirni

  • franz1

    In walsch hobm die Mafiosi die Pistole dabei, die „Einwanderer“ tragen das billigere Ding, das Messer mit sich… und benutzen es bedingungslos.
    Wo bleibt der Aufschrei der „Gutmenschen“ bei den Grünen…?

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