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7.332 Corona-Fälle in Italien

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In Italien wurden in den letzten 24 Stunden über 7.300 Neuinfektionen gemeldet. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie.

In Südtirol gab es am Mittwoch 124 Neuinfektionen – so viele wie noch nie.

Und auch Italien meldet am späten Nachmittag einen Negativrekorden:

In Italien wurden in den letzten 24 Stunden über 7.300 Neuinfektionen gemeldet. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie.

Der bisherige Höchstwert wurde am 21. März mit 6.557 Neuinfektionen registriert.

Allerdings: Damals, im März, wurden 26.336 Abstriche ausgewertet, jetzt waren es über 150.000 (genau 152.196).

Hinzu kommt: Am 21. März lagen 2.857 Patienten in den Intensivstationen, außerdem wurden an jenem Tag 793 Todesfälle gemeldet.

Nichtsdestotrotz geben die Zahlen Anlass zur Sorge, auch weil die Hospitalisierungsrate steigt.

Es gibt in Italien 25 neue Intensivpatienten (gegenüber 62 am Dienstag), damit steigt die Gesamtzahl der Intensivpatienten auf 539. Auf den Normalstationen werden 5.470 Paeinten betreut, das sind 394 mehr als noch am Vortag.

Auch wurden in den letzten 24 Stunden 43 Todesfälle in Zusammenhang mit Corona gemeldet.

Die meisten Neuinfektionen gab es in der Lombardei (1844), gefolgt von Kampanien (818) und dem Veneto (657). Die wenigsten Fälle (9) meldete die Basilikata.

Aktuell sind in Italien 92.445 Personen positiv.

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