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FCS vs. Gubbio

Der FC Südtirol empfängt am Sonntag den AS Gubbio. Das Match im Lino Turina-Stadion von Salò steigt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Die „Tour de Force“ geht weiter. Für den FC Südtirol steht am Sonntag, 11. Oktober das fünfte Match innerhalb 15 Tagen an. Im Rahmen des 4. Spieltages der Serie C-Meisterschaft empfangen die Weißroten im Lino Turina-Stadion von Salò den AS Gubbio. Der Anpfiff zum Match, welches vor leeren Rängen ausgetragen wird, erfolgt um 15 Uhr.

DIE AUSGANGSLAGE

In den ersten drei Spieltagen gab es aus der Sicht der Südtiroler zwei Siege und ein Unentschieden. Zu letzterem (1:1) kam es am Mittwoch, in der ersten „Englischen Woche“ der Meisterschaft, gegen Matelica. Der FCS ging durch ein Eigentor bereits in der 5. Spielminute in Führung. Kurz nach der ersten halben Spielstunde versenkte Balestrero einen Fallrückzieher, der den Ausgleich wiederherstellte. Die beiden Teams trennten sich mit einem Unentschieden und holten sich – gemeinsam mit Carpi – die zwischenzeitliche Tabellenführung.

DAS AUFGEBOT

Coach Stefano Vecchi muss gegen Gubbio auf die verletzten Jan Polak und Raphael Odogwu verzichten.

DIE GESCHICHTE DES GEGNERS

Nach einigen schwierigen Jahren, u.a. gekennzeichnet von der Rückkehr in den Amateurfußball, feierte Gubbio im Biennium 2009-2011 den doppelten Aufstieg von der Serie C2 in die Serie B. In der ersten Saison konnte Gubbio die Klasse nicht halten und stieg binnen fünf Jahre bis in die Serie D ab. Den Rot-Blauen gelang jedoch sofort der Wiederaufstieg in die Serie C, an welcher sie nun konstant seit 2016 teilnehmen.

DER GEGNER

Seit dem 10. Spieltag der letztjährigen Meisterschaft wird Gubbio vom „Rückkehrer“ Vincenzo Torrente gecoacht. Unter der Führung des ehemaligen Serie A-Spielers schafften die Rot-Blauen im Mai 2011 den Sprung in die 2. Liga. Das bekannteste Gesicht in den Reihen von Gubbio ist Juanito Gomez, der im Laufe seiner Karriere 89 Serie A- und über 100 Serie B-Matches bestritten hat.

In den ersten beiden Spieltagen mussten sich die Rot-Blauen Modena (0:2) und Sambenedettese (2:1) geschlagen geben. Den ersten Punkt holte Gubbio im „Thursday Night“ gegen Arezzo (1:1).

DIE „EX“ DES SPIELS

Daniele Casiraghi bestritt insgesamt vier Saison in Gubbio und brachte es dabei auf 137 Einsätze und 21 Treffer. Der Offensivkünstler zählte in Umbrien zu den absoluten Lieblingen des Publikums, welches ihm den Spitznamen „Der Prinz“ mit auf den Weg gaben. Der einzige ehemalige FCS-Spieler in den Reihen von Gubbio ist hingegen Goalie Tommaso Cucchietti. Der junge Turiner stand in der letztjährigen Saison 24 Mal zwischen den Pfosten der Weißroten.

 

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