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35 Positive in Sexten

Foto: LPA/ 123rf

Am Freitag wurde die Corona-Testreihe in Sexten abgeschlossen: Insgesamt wurden an den drei Tagen 1.183 Personen getestet – 35 Tests waren positiv. 

Am Mittwoch hatte die Testreihe in der Gemeinde Sexten begonnen. Mit heute Freitag, 15.00 Uhr, wurden diese nun abgeschlossen. Insgesamt wurden an den drei Tagen 1.183 Personen getestet – bei einer Einwohnerzahl von 1.883.

Damit haben sich rund 63 Prozent der Sextner Bevölkerung einem Corona-Test unterzogen. Das kann als gute Ergebnis gewertet werden. Von den 302 Personen, die sich Freitag in Sexten einem Antigenschnelltest unterzogen haben, war das Ergebnis bei zehn Personen positiv. Diese positiven Ergebnisse müssen allerdings erst noch durch einen PCR-Test bestätigt werden, weshalb das definitive Resultat der Testreihe wohl erst in den nächsten Tagen feststehen wird.

An den ersten beiden Tagen der Testreihe waren 881 Personen getestet worden, 25 davon sind mittlerweile durch einen PCR-Test belegt nachweislich positiv auf das Coronavirus. Werden die 10 Fälle von heute ebenfalls durch einen PCR-Test bestätigt, steigt diese Zahl auf 35.

Damit läge der Anteil der positiv getesteten Personen in Sexten bei 2,96 Prozent und somit in etwa so hoch, wie aufgrund der verschiedenen Testreihen in der Vergangenheit hochgerechnete Durchseuchung in Südtirol.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (15)

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  • gutentag

    Und wie viele davon fühlen sich krank?

    • pantone

      Dies ist ein unerträglich rücksichtslose und asoziale Aussage!!!

    • pantone

      DARUM GEHT ES NICHT!!
      Es geht darum, die Infizierten aufzuspüren, damit sie isoliert werden können, bevor sie andere anstecken können. Entweder Sie verstehen dies nicht, oder meinen, das ist eh egal, weil die Krankheit sei gar nicht so gefährlich.

      Das stimmt so nicht, denn die Krankheit ist sehr ansteckend. Zudem können 5 Tage vergehen, bis die Krankheit ausbricht. In dieser Zeit können viele Leute angesteckt werden.

      Und, wird eine hohe Anzahl von Leuten infiziert, dann werden die wenigen (prozentzuell), die krank werden, doch zu viel sein für das Gesundheitssystem!!! Das Gesundheitssystem wird wieder fast ie gesamte Aufmerksamkeit den an Covid erkrankten widmen. Wobei auch kein Platz mehr in den Intensivstationen sein kann.
      Deshalb die ganzen Vorsichtsmaßnahmen.

      • emma

        bisch wohl a mòchtegern supergscheider

      • emma

        der donald hots euch gezeigt 3 tage krankheit

      • gutentag

        @panetone
        Wenn so wenige krank werden, was interessieren einen die Infizierten?

      • cicero

        Das Gesundheitssystem hat sich am Bedarf zu orientieren und Intensivbetten genauso zur Verfügung zu stellen wie andere Geräte bei anderen Erkrankungen auch. Ob du es glaubst oder nicht die Ausbreitung des Virus kann man nicht aufhalten. Genauso wenig wie die Ausbreitung anderer Viren die Atemwegserkrankungen hervorrufen. Die Toten sind aber in beiden Fällen dieselbe Gruppe: Alte und Vorerkrankte. Bei anderen Viren wird nicht getestet obwohl in den letzten Jahren Tausende an Grippe und anderen Viren gestorben sind. 2017/18 allein in Deutschland 25.000 und das trotz Impfung die halt im Alter und bei Vorerkrankten auch nicht mehr hilft, wie eine evtl. Corona Impfung halt auch nichts nützen wird, wenn das Leben zu Ende geht. Aber an Grippe dürfen sie ja sterben, an Corona nicht, bei Grippe wird nicht getestet, da darf gestorben werden.

      • fronz

        @pantone,
        …hör doch auf mit deinen Geschwafle, fast leder hat einen Virus in sich. Diese Vorsichtsmaßnahmen bei gesunden Menschen anzuwenden ist eine Schikane und Quarantäne ist Freiheitsberaubung. Und nebenbei sind die Intensivstationen fast leer.
        Also komm nicht mit solchen Sachen.

  • emma

    sextna pampa folgn wenn gerufen

  • gestiefelterkater

    Das war wohl eine Art stichprobenartige Generalprobe, um zu sehen wie viele Schafe sich dann Morgen auch eventuell freiwillig eine Impfspritze verpassen lassen.

  • lagrein

    Cicero: Das Gesundheitssystem hat sich am Bedarf zu orientieren und Intensivbetten genauso zur Verfügung zu stellen wie andere Geräte bei anderen Erkrankungen auch.

    Ah ja. Ein ominöses System lässt also einfach mal Betten vom Himmel fallen, wenn sie gebraucht werden?

    Mal darüber nachgedacht, wie lange es dauert, bis ein Intensivmediziner und eine Krankenpflegerin für Intensivstationen ausgebildet sind? Das dauert ein paar Jahre. Wenn einige von ihnen ausfallen, weil sie mit Corona infiziert werden, müssen die Stationen ihre Kapazitäten reduzieren. Also auch keine Hilfe mehr für Herzinfarkte, Schlaganfälle etc.

    Aber: Wer das alles für Panikmache hält, arbeitet dann bestimmt freiwillig auf den Stationen – selbstverständlich ohne Maske, sonst wäre man der Freiheit beraubt.

    • gutentag

      Jeden Winter haben verschiedenste Institutionen, Firmen, Dienstleistungen darunter zu leiden, daß Mitarbeiter ausfallen, weil sie mit Grippe im Bett liegen.

    • cicero

      Ja wenn man jahrelang das Gesundheitssystem kaputtspart, dann hat man ja keine Intensivbetten. Bis jetzt nur 32 Intensivbetten, während man in Deutschland und Österreich das dreifache bez. vierfache gemessen an der Einwohnerzahl hat. Aber wie man hört wurden die Betten ja auf 70 aufgestockt, was im Vergleich immer noch wenig aber besser als vorher ist. Was die Ärzte betrifft, erklär du mir mal wo die jährlich 60!! in Innsbruck abschließenden Jungärzte sind. Wenn nur ein Drittel jährlich in Südtirol arbeiten würde, hätten wir Ärzte genug. Aber man vergrault sie ja alle und stellt bestenfalls einsprachige von irgendwoher an. Dieses Manko gibt es nicht erst seit Corona.
      Außerdem fehlt mir der Vergleich mit anderen Atemwegserkrankungen, z.B. der echten Grippe, der Influenza und anderen schweren Erkrankungen, die jährlich Tausende Tote fordern. Dürfen Ärzte sich mit denen infizieren, aber mit Corona nicht, wobei infiziert noch lange nicht krank ist, aber als Krankheit mit Fehlzeiten, Quarantäne usw. behandelt wird, was bei anderen Viren die genauso tödlich bei Alten und Vorerkrankten verlaufen, nicht der Fall ist. Dann gibt es noch die vielen falsch Positiven, weil der Test hochsensibel auf alle Coronaviren mit denen man in Kontakt kam, reagiert, obwohl keine Ansteckungsgefahr vorhanden ist. Weiters die vielen Coronatoten, die zwar Träger waren, aber ursächlich an etwas Anderem gestorben sind usw. Ungereimtheiten noch und nöcher. Sinn und Unsinn der Maskenpflicht, nicht erforscht aber ohne Evidenz verordnet ist das nächste. Dilettantismus wohin man schaut. In Schweden hat man Maßnahmen ergriffen, die man längerfristig durchhalten kann und nicht mal so mal anders im Bewusstsein, dass man den Virus nicht aufhalten kann, wie man ja sieht. Aber man glaubte ja mit dem Lockdown den Virus ausrotten zu können.

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