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Die neue Corona-Landkarte

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In Südtirol steigt die Zahl der aktiven Infektionsfälle auf 405 an. Wo die Neuinfektionen aufgetreten sind und welche Gemeinden derzeit aktive Fälle zählen. 

In Südtirol wurden in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 26 Corona-Neuinfektionen gemeldet. In der Landeshauptstadt wurden 5 Neuinfektionen gemeldet, je zwei neue Corona-Fälle wurden in Laas und Meran verzeichnet und je einen neuen Fall gab es in Klausen, Karneid, Latsch, Lajen, Martell und Welschnofen. Zudem wurden 11 Erntehelfer positiv auf Covid-19 getestet.

Lajen und Welschnofen zählen damit wieder einen aktiven Corona-Fall.

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle steigt in Südtirol am Samstag auf über 400 an. Insgesamt gibt es derzeit 405 aktive Corona-Fälle in 36 Gemeinden.

Die meisten aktiven Corona-Fälle zählt derzeit die Landeshauptstadt Bozen mit 66 Infektionsfällen. 35 aktive Fälle gibt es in Meran, 17 in Leifers und je 11 in Brixen und Karneid.

Die Überetscher Gemeinde Eppan zählt insgesamt sieben aktive Fälle, während Bruneck und Klausen je sechs zählen, Sterzing fünf und Neumarkt vier Fälle.

In den Gemeinden Ritten und Salurn gibt es aktuell je drei aktive Fälle, je zwei Corona-Fälle sind es in Völs, Latsch, Laas, Martell und Naturns.

Je einen aktiven Fall gibt es in Hafling, Kaltern, KastelbellTschars, Toblach, Gais, Lajen, Lüsen, Montan, Welschnofen, Deutschnofen, Plaus, Burgstall, Ratschings, Rodeneck, Innichen, Jenesien, St. Lorenzen, Schlanders und Truden.

Die weiteren Fälle betreffen Personen mit Wohnsitz ausserhalb Südtirols.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • rasputin

    205 Fälle von in Südtirol ansässigen Personen und 200 Fälle ohne Wohnsitz in Südtirol. Also wurden die Hälfte der aktiven Fälle wissentlich vom Bauernbund importiert. Sollte es zu einer deutschen Reisewarnung kommen, weis man wenigstens bei wem sich die dann arbeitslosen Südtiroler bedanken können.

  • thefirestarter

    Na mal schaugn wie es noch die Wahlen ausschaut.
    Wert eper es aktuelle Wahlfieber mutieren?

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