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Der Migrationsreport

 

Am Dienstag wurde der von Eurac Research erarbeitete Migrationsreport Südtirol  vorgestellt. Darin wird analysiert, wie Migration Südtirol verändert. DAS VIDEO.

Lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der TAGESZEITUNG welche die wichtigsten Daten und Punkte des Reports sind und welche Empfehlungen der Report bereit hält.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (33)

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  • gestiefelterkater

    Wichtige Meldungen aus dem Irrenhaus, der Steuerzahler wir von Sinnlosberflern informiert wofür er unter anderem arbeiten gehen darf.

  • summer

    Naja, die EURAC beschäftigt so manche Person, die in der Privatwirtschaft keine Chance hätte.
    Nennt man so etwas nicht Versorgung(sladen)?

    • george

      Vielleicht versuchst du es einmal bei der EURAC, damit du nicht eine solch spekulative Miesmache veranstalten musst.

    • gestiefelterkater

      Arbeitsbeschaffungsprogramm für Sinnlosberufler oder geschützte Werkstatt für schwer vermittelbare Gaukler.

    • heinz

      @summer
      So ein doofer Kommentar.
      Ich würde eher sagen, die meisten in der Privatwirtschaft Beschäftigten hätten in der EURAC nicht den Hauch einer Chance.

      • summer

        @heinz
        Musst du das sagen, weil du selbst dort tätig bist, oder sagst du so etwas, weil du von der Privatwirtschaft Null-Ahnung hast?

      • summer

        @heinz
        Ich bin nicht so dumm, dass ich hier Namen nenne, aber ich weiß, wovon ich rede oder schreibe.
        Und dass diese Geldvernichtermaschine EURAC immer noch nicht in die Uni BZ integriert worden ist, liegt daran, dass die Platzhirsche um Funktion und Geld zu verlieren fürchten. Wessen Geld? Unser Geld! Das Geld der SteuerzahlerInnen.

      • ronvale

        Heinz

        Das sind doch völlig unterschiedliche Betätigungsfelder

        Welcher Forscher für Algorithmik oder Clioud Computing hätte vor 10 Jahren in Südtirol eine Stelle in der Privatwirtschaft gefunden?

        Forschung ist der Wirtschaft immer voraus, auch in Feldern welche tatsächlich eine praktische Anwendung erfahren.

        Alles was sich nicht sofort in bare Münze verwerten lässt ist für einen Unternehmer eher uninteressant.

        Das in Bezug auf die MINT Fächer.

        Geisteswissenschaften wie Philosophie oder Soziologie hätten unter einem engstirnigen kommerziellen Gesichtspunkt sowieso keine Existenzberechtigung.

      • robby

        @heinz, warst du je in deinem Leben in der EURAC. Ich oft und leider ist das einzige was dort leuchtet das Licht. Dampfploderer in hoher Konzentration. Ich behaupte wirklich dass nur wenige dieser „Forscher“ in der Privatwirtschaft eine Überlebenschance hätten.

      • gestiefelterkater

        Da muss man dem Heinzelmann wohl Recht geben, eine Anstellung in der EURAC bleibt wohl nur Sinnlosberuflern mit den richtigen Qualifikationen, richtiger Abstammung und Gesinnung vorbehalten.

  • gestiefelterkater

    „Migrationsreport Südtirol“

    Umsiedelungsreport ist die korrekte Bezeichnung.

  • issy

    Ich hege meine Zweifel, dass der Migrationsreport objektiv und ohne ideologische Scheuklappen angefertigt wurde, wenn ausgerechnet die Projektleiterin mit dem Kopftuchbeispiel daherkommt.

    Sorry, aber das Ziel wird wohl sein, dass sich die Migranten mit der lokalen Bevölkerung vermischen, damit über die Generationen eine stabile Gesellschaft (durchaus auch mit dann wohl dunklerem Hautton) entstehen kann und nicht, dass sich Parallelgesellschaften bilden.
    Oder liege ICH mit dieser Grundsatzannahme falsch?

    Gerade das Kopftuch ist aber ein Symbol für das genaue Gegenteil: Nämlich eine Abschottung und Nichtvermischung mit der Mehrheitsgesellschaft (außer diese wechselt geschlossen zum Islam…).

    Ich frage mich echt manchmal ob Leute wie diese Projektleiterin den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sehen oder wie sonst eine solche Blindheit für Grundsätzliches entstehen kann…

    • heinz

      @issy
      Ihr Kommentar strotzt nur so von Verallgemeinerungen und von Unsachlichkeit.
      Das Tragen von Kopftüchern hat rein gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem Frauen- und Familienbild in einer Gesellschaft und ist je nach Herkunftsland verschieden.
      In dieser Hinsicht sind eben westliche und insbesondere nordische Staaten in der Entwicklung voraus, was gleichzeitig nicht bedeutet, dass nicht auch Ländern aus dem Orient diese Entwicklung mittelfristig bevorstehen wird.
      Übrigens war das vor nicht so langer Zeit auch bei uns völlig normal. Meine Oma isch nia ohne Kopftuach außn Haus gongen.

      • issy

        @heinz
        „…rein gar nichts mit dem Islam zu tun…“, wenn hier in Südtirol eine Migrantin ein Kopftuch aufhat? Wollen Sie mich veräppeln?

        Ihre Oma wollte mit dem Kopftuch sicher nicht ausdrücken/signalisieren, dass sie gläubig ist, die Muslimas hier bei uns aber sehr wohl.

        Das Kopftuch der Migrantin hat eine ähnliche Symbolwirkung wie ein Punk der mit einem Irokesenschnitt signalisiert, dass er anders ist, eben nicht zur Gesellschaft dazugehören will.

        Sie behaupten, dass die Entwicklung weg von den Religionen mittelfristig bevorstünde, können Sie das belegen?

        Es ist doch gerade umgekehrt, Länder in denen es vor ein paar Jahrzehnten Zeiten gab, wo Frauen kurze Röcke benutzten durften haben sich wieder rückentwickelt.
        Eine signifikante Anzahl von Migrantennachkommen in der 3tten Generation hier mitten in Europa sind weitaus religiöser als es ihre Eltern waren!

        Wow, schon krass welches verzerrte Weltbild viele Ignoranten auch bei uns hier haben.

        • heinz

          @issy
          Wer hier etwas belegen sollte sind Sie.
          Der Vergleich einer Frau mit einem Kopftuch mit einem Punk mit Irokesenfrisur ist geradezu grottesk. Keine einzige Frau trägt das Kopftuch, um irgendwo nicht dazuzugehören, sondern es ist ein Ausdruck IHRER Kultur.
          Außerdem ist das Recht, sich nach Gutdünken zu kleiden, bzw. Hüte, Mützen oder Kopftücher zu tragen in der italienischen Verfassung verankert.
          Mein Weltbild gründet unter anderem auf die Forschungsergebnisse von wissenschaftlichen Instituten, wie es die EURAC in Bozen eines ist und nicht auf Stammtischgelaber und den Inhalt von Gossenblättern alla Krähenzeitung & Co, wie bei Ihnen.
          Soviel zum Thema Ignoranz.

      • summer

        @heinz
        Nicht issy hat zu belegen, sondern Sie:
        1. Nur wer den Koran und seine Auslegungsschriften nicht kennt, behauptet, dass das Kopftuch nichts mit dem Islam zu tun hat.
        2. Wer so unqualifiziert vom Kopftuch seiner Oma schreibt, zeigt, wie dumm er ist, denn die Oma hat es nicht aus Zwang, Religion oder Frauenfeindlichkeit getragen, sondern aus praktischen Gründen: Schutz der Haare vor zu schneller Verdreckung bzw. Verfettung und vielfach auch als Kleidungsstück zum Schutz vor Kälte.
        Sie sind wirklich arm im Geiste, wenn Sie hier von issy Belege fordern und selbst solch horrende Theorien aufstellen, entweder wider besseren Wissens oder aus Mangel an nötigem Wissen.

        • heinz

          @summer
          Sie haben aber wirklich null Ahnung.
          Auch koptische Christinnen tragen Kopftuch, also sehen Sie, es geht um die Herkunft, um den gesellschaftskulturellen Kontext und nicht um die Religion.
          Aber Sie als ausgewiesener Islamkenner können mir mit Sicherheit die Koransure zitieren, wo vom Kopftuchgebot der Frau die Rede ist!

          • heinz

            Und nocheinmal: Beim Kopftuch handelt es sich nicht um ein religiöses Symbol, sondern um ein Symbol der Reinheit/Unversehrtheit/Keuschheit der Frau. Bei uns hat sich das Thema seit der sexuellen Revolution und der damit einhergehenden Emanzipation der Frau gelegt, im Unterschied zu anderen Kulturkreisen, wo diese Entwicklung (noch) nicht vollzogen wurde.

          • cicero

            Wenn es nicht um Religion geht dann kann man sich auch nicht auf die Religionsfreiheit berufen wenn das Kopftuch einmal abgenommen werden muss z. B. an neutralen Orten.
            Das Kopftuch ist ein Symbol für die Unterdrückung der Frauen. Frauen die ihre Haare bloßen Arme oder Beine anderen Männern zeigen sind Schlampen. Wäre es nur ein Kleidungsstück dann würde es anlassbezogen getragen wie es halt Kleidungsstücke so an sich haben z.B. Anzug Tracht Dirndl Badeanzug, leichtes bei Hitze Warmes bei Kälte. Habe nie gehört dass das Kopftuch jemals in der Öffentlichkeit abgenommen wird selbst bei größter Hitze nicht. Also fehlt die Anlassbezogenheit und ist deshalb kein Kleidungsstück.

          • summer

            @heinz
            Billiges Gelabbere. Ich zeige Ihnen die Sure nicht, soweit kommts noch, dass ich einem solch flegelhaften unanständigen Typen wie Sie noch etwas zeige.
            Also wenn es kein religiöses Symbol wäre, dann wäre es leicht zu verbieten, warum also auf die Religionsfreiheit berufen?
            Wenn es ein kulturelles Phänomen wäre, dann sollen sich moslemische Männer auch verhüllen, andernfalls ist es frauenspezifisch und somit Teil der Unterdrückung und Ungleichbehandlung der Frau und somit verfassungswidrig.
            Und mit den koptischen Frauen zu kommen ist schon allein historisch und religionsgeschichtlich sowie ethnologisch ein purer Schrott, denn sämtliche in den moslemisch geprägten orientalischen Kulturen wurden im Rahmen der toleranten Religionspolitik des Islam dennoch gefordert, dass sich die Frauen zu verhüllen haben. Dies gilt übrigens auch für Jessiden.
            Außerdem ist die koptische Kirche sehr konservativ, z.T. in orthodoxer Tradition stehend, wo sich Frauen aufgrund der Tradition heute noch nach biblischer Forderung sich in der Liturgie mit einem Kopftuch oder Schleier das Haupt verhüllen. Dort und nur dort!
            Wäre doch mir egal, wenn sich moslemische Frauen in der Moschee verhüllen. Aber da beginnt wieder: warum sind Frauen nicht zur moslemischen Liturgie zugelassen? Ja natürlich, hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit deren Kultur.
            Und last but not least: moslemische Frauen verhüllen sich meist im Auftrag der Männer bzw. Ehemänner, damit sie von keinem anderen Mann unkeusch oder sexistisch angeschaut werden.
            Welch freche, vorverurteilende Haltung ist das denn bitte, den anderen ohne Anlass zu unterstellen, sie würden die Frau sowieso lüsternd und sexistisch betrachten?
            Aber das alles sind Dinge, die so linksgrüne Typen wie Heinz im Sinne der falsch verstanden Toleranz hoch halten und dabei nicht merken, welchen heuchlerischen Schmarrn sie hier nachbeten, zumal sie hier Leute und Kulturen verteidigen, die alles andere als politisch links sind, sondern politisch rechts bis rechtsextrem sind. Außerdem wandern sie in Ländern ein, wo sie sich so etwas im Rahmen der falsch verstandenen Toleranz erlauben können, statt in Gottesstaaten einzuwandern, wo sie gerne ihre Kultur und Religion leben können.
            Vor 40 Jahren waren die Grünen der Motor der sexuellen Liberalisierung, heute sind sie Verteidiger der fraglichen Keuschheit, Reinheit und Jungfräulichkeit. Verstehe jemand die Welt solcher Heuchler!

  • thefirestarter

    Menschen… weiß, schwarz, braun, gelb, rosa, rot, hoch, klein, breit, schmal, kräftg, schwach, „schlitz“ Augen, runde Augen, spitze Nase, flache Nase…
    Menschen

    Empfehlung:
    https://www.arte.tv/de/videos/067797-000-A/die-wilden-in-den-menschenzoos/

  • heinz

    @summer
    Peinlicher geht es nimmer.
    Sie können mir die besagte Koransure gar nicht zeigen, weil es die nämlich gar nicht gibt!
    Aber Hauptsache, einen Blödsinn nach dem anderen rausposaunen. Alles haltloses Zeug.
    Wäre ja noch schöner, wenn wir westliche, liberale Staaten unsere hart erkämpften Rechte einschränken würden, aus purer Aversion gegen alles Andersartige. Dann würde nämlich nicht nur der Bäuerin aus dem Sarntal das Tragen ihres Kopftuches verwehrt werden, nein, schlimmer, wir würden uns auf die selbe Stufe mit Staaten wie Russland, der Türkei oder Saudi-Arabien stellen.
    Aber Gott sei Dank sind solche liberalen Errungenschaften in Italien durch die Verfassung geschützt und können nicht einfach so von irgendwelchen dahergelaufenen rechten Recken abgeschafft werden.

    • yannis

      der „heinz“ wie er leibt und lebt,

      übrigens, wer war/ist es denn der die Kreuze in den Schulen abhängen will und vor allem wegen wen ???

      rechte Recken ???

      • heinz

        @yannis
        Wir leben in einem laizistischen Staat und nicht in einem Gottesstaat.
        Bei uns sind Kirche und Staat getrennt.
        Kreuze sollen in Kirchen oder Klöstern hängen, in öffentlichen Gebäuden haben sie jedoch nichts verloren.
        Schon seltsam, wie sich viele Rechte bei uns eine Rechtsstaatlichkeit wie in den schlimmsten Gottesstaaten wünschen und dabei am liebsten die Errungenschaften der Aufklärung über Bord werfen würden.

        • summer

          @heinz
          Leider fehlen Ihnen die Errungenschaften der Aufklärung, sonst würden sie die selbstverschuldete Unmündigkeit der islamischen Frau im tiefsten Gottesstaat nicht auch noch verteidigen.
          Und zwar im Sinne einer falsch verstandenen Freiheit und Toleranz.
          Es ist erschreckend, wie stark Sie den islamistischen Rechtsextremismus (Fundamentalismus) verteidigen, und den einheimischen Rechtsextremismus anklagen. Das ist genau das doppelte Maß der Grünen, wie wir es in Ö zur Zeit sehen: ein grüner BP und die Grünen in der Bundesregierung und in 5 Bundesländern an den Regierungen beteiligt und wieviel Kinder aus Moria nehmen sie grad jetzt auf?
          Klar doch: Wasser predigen und Wein saufen.
          Pfui Teufel.

    • summer

      @heinz
      Wieder nichts als heiße Luft. Fragen Sie mal die Sarner Bäuerin, was sie von den neuen Mitbürgerinnen mit Schleier hält.
      Außerdem sind die Aussagen zu rechten Recken billige Ablenkungsmanöver, die ich Ihnen nicht durchgehen lasse.
      Kein Wort, dass das Kopftuch entweder als Ungleichbehandlung der Frau verfassungswidrig wäre, im Gegenteil missbrauchen Sie auch noch die Verfassung zur Deckung der rechten Recken aus dem islamischen Bereich, was Ihnen als Widerspruch auch noch nicht mal zu blöd ist.
      Außerdem schlagen Sie auf Wikipedia selbst nach, wo die Suren aus dem Koran genannt werden, genauso auch die Ausschnitte aus den Hadithe, denn nicht mal diese kennen Sie, was ja davon zeugt, welchen Blödsinn Sie hier labbern.
      Und last but not least: Auch dort zu finden ein heißer Tipp, denn im Islam ist das Kopftuch kontrovers diskutiert, weil der Koran und die Hadithe angeblich nicht so eindeutig seien. Daraus leitet sich ein ganz interessantes Element ab: der Sharia-Islam fordert konsequent den Schleier für die Frau, also genau jener fundamentalistische Teil des Islams, den wir hier in liberalen Staaten nicht brauchen, weil dieser ganz deutlich die Sharia wichtiger als das Grundgesetz bzw. die Verfassung nimmt.
      Deswegen sind genau jene wie Sie Heuchler, die im Namen der liberalen Verfassung fundamentalistische Rechtsextreme des Sharia-Islam verteidigen und dabei nicht merken, dass sie selbst auf diese von unseren Vätern und Müttern als echte und brennende Antifaschisten errungene liberale Verfassung spucken.
      Leute wie Heinz sind eine Schande für unser hart erkämpften liberalen Rechte und auch eine Schande für die wirkliche, echte, authentische politisch Linke. Die beste Wahlempfehlung gewisse Parteien niemals zu wählen.

  • summer

    @heinz
    Und dem Rechtschreibfetischisten zur Kenntnis:
    Arab.: šarī`ah
    Ital.: sharia
    Engl.: sharia
    Meine Güte, wie lächerlich, wenn sonst kein Argument kommt, dann noch den Lehrer spielen: Nicht setzen und 4, sondern Schachmatt!

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