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10 neue Corona-Fälle

Foto: LPA/ Kaboompics

In den vergangenen 24 Stunden wurden 825 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht: Dabei wurden 10 Neuinfektionen festgestellt.

In Südtirol wurden in den letzten 24 Stunden zehn neue Corona-Fälle registriert.

Es wurden 825 Abstriche analysiert.

Die gute Nachricht: Nach wie vor muss kein Patient intensivmedizinisch betreut werden und auch die Zahl der stationär Betreuten bleibt stabil.

Derzeit sind in Südtirol 223 Personen positiv.

Insgesamt wurden bisher 146.198 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht, die von 77.178 Personen stammen. Diese und weitere Daten legt der Südtiroler Sanitätsbetrieb heute (9. September) vor.

Die Zahlen im Überblick:

Untersuchte Abstriche gestern (8. September): 825

Neu positiv getestete Personen: 10

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 3.017

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 146.198

Gesamtzahl der getesteten Personen: 77.178 (+479)

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 8

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 16

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 0

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 292 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 1.063 (darunter 74 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 16.353   (darunter 1.100 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 17.516

Geheilte Personen: 2.502 (+5 Personen); zusätzlich 895 (+0) Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 3.397 (+5)

Mit dem neuartigen Virus infiziert haben sich 234 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 232 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten als geheilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (18)

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  • n.g.

    400.000 Menschen sterben in der EU an Luftverschmutzung. Jährlich. Das verursachen wir bewußt selbst und keinen interessiert das! Sollten wir dann jedes Jahr, durchgängig Masken tragen?

    • schwarzesschaf

      Dann dürften wir gar nix mehr tun denn beim fic… sternen auch jedes jaht leute an herzinfackt und wenn dich das schon bedenklich macht dann fang du mal mit guten beispiel an. keine verkehrmittel ausser fahrrad ohne elektro kein strom bitte keine fossilien brennstoffe also viel spass übrigens den pc und händy auch denn die servercenter uf denen du zugreift brauchen extrem viel strom nun kommt die frage woher der kommt und es gibt leute die diese infektionszahlen interessieren besonders arbeitgeber denn di bist bestimmt ein arbeitnehmer und der kriegt ja sein geld in gegensatz zu den arbeitgebern wenn er wieder schliessen darf

  • thefirestarter

    Einige Wissenschaftler haben herausgefunden das es in der Geschichte nach Epidemien oft zur Verschärfung bereits vorher bestehender Ungleichheiten gekommen ist. Nach solchen Epidemien kam es oft zu Machtkämpfen und Machtkonzentrationen welche zur Unterdrückung von Teilen der Bevölkerung führte. Es führte auch zu Progrome gegen die Sündenböcke, jeder Machthaber braucht Sündenbocke die für alles Schuld sind was grad nicht so richtig läuft, wie Z.B. Juden, Hugenotten, Minderheiten im allgemeinen…
    In Folge führte das dann zu Aufstände, Unruhen und Kriege.

    Italien hatte vor Covid-19 viele Ungleichheiten….
    In Italien ist die Rechte im Vormarsch…

    https://www.heise.de/tp/features/Auf-Epidemien-folgen-Unruhen-und-Aufstaende-4887450.html

  • vagabund

    Geil! Die ganzen Verschwörungstheoretiker und Coronaverleugner unter sich 🙂
    Viel Spass bei den Alleinunterhaltungen 🙂

    • prophet

      vagabund geasch wieder im Keller in Deckung?
      Nit zuviel Luft einatmen…. Woasch e sunscht frisst di der Virus!

    • n.g.

      Na, mich jannst du da ausnehmen! Ich leugne Corona nicht. Ich sehe nur, dass im Verhältnis zu anderen Krankheiten und Todesursachen einiges übertrieben wurde. Das sagte ich schon um März. Und wenn dann ein Span in Deutschland sagt, ja, nach heutigem Stand war der Lockdoun nicht nötig, dann hab ich Recht bekommen.

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