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Tag der Autonomie

Der Landschafts- und Naturschutz stand im Mittelpunkt des Tags der Autonomie in Erinnerung an die Entstehung der Südtiroler Autonomie.

An 10 Standorten hatten die Südtirolerinnen und Südtiroler am Samstag, am Tag der Autonomie, die Möglichkeit Natur, Landschaft und Autonomie zu erleben.

Die dezentrale Organisation erlaubte, die Veranstaltung unter Einhaltung aller Covid-Schutzbestimmungen abzuhalten. Zum Besuch luden die Naturparkhäuser der sieben Südtiroler Naturparks und die Besucherzentren des Nationalparks Stilfserjoch: Vom Nationalparkhaus naturatrafoi im äußersten Westen des Landes bis zum Naturparkhaus Drei Zinnen in Toblach spannte sich der geografische Bogen.

Schutzgebiete als sichtbarer Ausdruck der Autonomie

Begleitet wurde die Entdeckungsreise durch die Einzigartigkeit der Südtiroler Landschaften von den Mitgliedern der Südtiroler Landesregierung, die am Programm in den einzelnen Besucherzentren teilnahmen.

Bei Führungen durch die Ausstellungen der Häuser und kurzen Wanderungen durch die Parks wurde die Bedeutung des Natur- und Landschaftsschutzes deutlich. Wie berichtet ist die Erhaltung und Pflege von Schutzgebieten ein sichtbarer Ausdruck der Südtiroler Autonomie.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • george

    Und wie wurden die Leute eingeladen? Die meisten erfahren erst jetzt im Nachhinein davon. Es war wohl die eigenen Parteisympathisanten und Pflichtverwalter, die direkt eingeladen wurden, oder? So sscheint es jedenfalls zu sein!

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