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Die Verlängerung

Weil die Tundo-Unterlagen noch geprüft werden und eine Gerichtsverhandlung ansteht, verlängert das Land den Schülertransport-Auftrag an das Konsortium der Südtiroler Mietwagenfirmen.

von Heinrich Schwarz

Die dreijährige Neuvergabe des landesweiten Schülertransportes zieht sich weiter in die Länge. Die Prüfung der Unterlagen sei noch im Gange, sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider gegenüber der TAGESZEITUNG.

Zur Erinnerung:

Vor drei Wochen wurden die Angebote für die im Dezember 2019 gestartete Neuausschreibung geöffnet. Die provisorische Rangordnung führt das süditalienische Unternehmen Tundo an – vor dem Konsortium der Mietwagenunternehmer KSM und der SAD.

Bis zum bevorstehenden Schulbeginn ist nun die Zeit zu knapp, um den Auftrag an ein neues Unternehmen zu übergeben. „Zudem findet am 30. September eine Gerichtsverhandlung statt, die wir abwarten müssen“, erklärt Daniel Alfreider.

Die Folge der Verzögerungen: Der bestehende Auftrag von KSM wird verlängert.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • franz19

    Nicht einmal eine Ausschreibung, die den Südtiroler etwas bringt ist die SVP imstande zu machen.
    Eine Partei die nur auf seine Gehälter aus ist und einen Fehlern nach den anderen macht…
    Und wohl keine Nägel mit Köpfe wie unser Landeshauptmann meint.
    Wie werden Sie uns die Millionen an die Oberalp erklären für die Masken..wohl der nächste Pfusch…

    • mannik

      Es ging hier um einen Wettbewerb, wo jeder Teilnehmer die gleichen Chancen hatte. Ob Tundo letztlich den Zuschlag bekommt wird man erst erfahren, nachdem alle Unterlagen geprüft wurden. Und genau diese akribische Prüfung ist schon etwas, was den Südtirolern etwas bringt, denn, wenn die Unterlagen ungenügend sind, erfolgt der Zuschlag an lokale Unternehmen. Wenn allerdings ein ortsfremdes Unternehmen den Dienst um monatlich 2 Millionen Euro (!) weniger erbringen kann, dann müssen sich auch die lokalen Unternehmer an der Nase fassen.
      Bezüglich der Mundschutz-Geschichte geht es wohl eher darum, dass der Hersteller gepfuscht hat.

  • franz1

    Dei miasatn des in kluanen durni umilodn nuar biagat der des schon zurecht (wia ondere sochn)….

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