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6 neue Corona-Fälle

In den vergangenen 24 Stunden wurden 436 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht: Dabei wurden 6 Neuinfektionen festgestellt.

+++ UPDATE 15.47 Uhr +++

Am Dienstagnachmittag erklärte der Sanitätsbetrieb in einer Aussendung, dass nur sechs und nicht wie am Vormittag kommuniziert sieben Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden verzeichnet wurden.

„Die Gesamtzahl der Neuinfizierten für heute (4. August) beträgt 2.740 (+6) und nicht 2.741 (+7) Fälle, wie aufgrund eines informatischen Problems heute Vormittag fälschlicherweise kommuniziert wurde“, schreibt der Sanitätsbetrieb in einer Aussendung.

DAS HABEN WIR BISHER BERICHTET: 

Wie der Südtiroler Sanitätsbetrieb am Dienstag mitteilt, wurden in den vergangenen 24 Stunden 436 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht: Dabei wurden 7 Neuinfektionen festgestellt.

Drei dieser Neuinfektionen hängen mit den Fällen in Sexten zusammen, die nun in die Daten eingeflossen sind.

Insgesamt wurden bisher 108.171 Abstriche auf das neuartige Coronavirus untersucht, die von 56.024 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

Untersuchte Abstriche am 3. August: 436

Neu positiv getestete Personen: 6

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 2740

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 108.171

Gesamtzahl der getesteten Personen: 56.024 (+267)

Auf Normalstationen und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen/Personen: 12

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 0

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 292 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 762

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 11.968

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 12.730

Geheilte Personen: 2330 Personen; zusätzlich 877 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 3207 (-1) Weil eine Person mit einem unklarem Testergebnis neuerlich unklar getestet wurde, ist die Gesamtzahl um 1 kleiner als gestern.

Mit dem neuartigen Virus infiziert haben sich 234 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 232 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten als geheilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (14)

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  • querdenker

    die londesregierung mogsich scham do wert geld übo die gesundheit gstellt vafianig tests zuilossn um die neuinfektionen künstlich gering zu koltn wegn di cari ospiti geld echt zi scham

    • summer

      @querdenker
      Lernen Sie mal anständig zu schreiben. Dieses Dialektgefasle ist ja in höchstem Maße unleserlich und unverständlich.
      Aber sich dann das Maul zerreißen über den Tourismus.
      Ab ins Neandertal mit Ihnen.

      • watschi

        summer, wie man sieht, haben sie es verstanden. wollen sie jetzt, nach den faschisten, uns auch den dialekt verbieten? mir redn wia ins der schnobl gwochsen isch und wems net passt, konn jo owondern. am beschtn richtung süden

        • summer

          @watschi
          @nix.nuis
          Danke nix.nuis für die Unterstützung, denn es ist wirklich manchmal nervig, sich den Sinn in unlesbaren Dialektkommentaren zusammenzureimen.
          Watschi, Ihnen verbiete ich gerne den Faschismus, das gehört zu meiner Grundüberzeugung. Übrigens der rechte wie der linke Faschismus gehörte verboten.
          Für den Rest wäre ich bei Watschi sogar froh, wenn er im tiefsten Dialekt schreiben würde, dann käme ich erst gar nicht in Versuchung, solchen Müll, den diese Person von sich gibt, überhaupt zu lesen.
          Sonst noch Fragen, Sie dialektaler Extremist?

    • nix.nuis

      Wenn man der Meinung ist etwas zu Sagen zu haben und sich schon die Mühe macht hier einen Kommentar zu hinterlassen, dann möchte man doch wohl annehmen, man wäre interessiert, dass den Kommentar dann soviele wie möglich lesen…
      Leider ist bei deinem Kommentar die Geduld spätestens nach einer Zeile am Ende…
      Da geht es nicht ums verbieten oder Faschisten, sondern einzig und allein um Logik…

    • gestiefelterkater

      Grosz im Deutschland Kurier-Sommerinterview: „Im Karussell des Wahnsinns!“

      https://www.youtube.com/watch?v=srBdHAC7Gnk

  • buddha

    Laut meiner Meinung hat Dialekt oder Hochdeutsch nichts mit Faschismus zu tun. Nur wenn man Hochdeutsch schreibt versteht dies jeder denn manche Artikel welche in Dialekt verfasst sind versteht man sehr schwer oder überhaubt nicht auch als Südtiroler.
    Also hat die Schreibart mit Bildung zu tun, und wenn einer Dialekt schreibt ist er oder sie eben weniger gebildet wie ein anderer der HD schreibt, zumindest gibt sich ein Dialektschreiber als solcher aus.

  • sabine

    Bozen ist gerammelt voll mit Touristen, merke keinen Unterschied zu den letzten Jahren. Die Gefahr sich mit COVID zu infizieren ist jetzt höher als im März April während des Lock Downs, eine Zumutung. Verstehe nicht dass die Touris trotz Corona die Städte überschwemmen. Mal schauen wie es mit den Zahlen in zwei Wochen aussieht, wenn es so weiter geht ist die zweite Welle (ganz) nah…..und ich war bei Gott nie eine Corona Hysterikerin

    • summer

      @Sabine
      Welche Logik ist das denn?
      Natürlich ist außerhalb des Lockdown die Ansteckungsgefahr höher als im Lockdown.
      Haben Sie heute den Hausverstand oder die Logik entdeckt?
      Mann oh Mann

  • keepon

    Seid doch froh um die Touristen, welche Eurer Wirtschaft wie immer den A…. retten! Viele Länder wären froh darum und ihr beklagt Euch?

  • issy

    Ich bin irritiert, dass es jetzt nach 5 Monaten immer noch keine belastbaren Statistiken gibt. Dass am Anfang die Statistiken Fehler enthielten, war verständlich, aber jetzt nach 5 Monaten weiß man immer noch nicht wie gefährlich dieses Virus ist, auf welchem Wege es sich am häufigsten überträgt usw.
    Woran liegt das?

    Heute habe ich gelesen, dass Menschen, die viel mit anderen Coronaviren in Kontakt waren, vermutlich bereits immun gegen Covid-19 sind. Erklärt das, wieso das Virus in der Poebene eher auf dem Land zugeschlagen hat und nicht in Mailand selbst, wo die Menschen wahrscheinlich öfter mit Coronaviren Kontakt haben?
    Es hat mich von Anfang an irritiert, wieso Bergamo und nicht Mailand der Hotspot war…

    Langsam wäre es schon Zeit, dass die Wissenschaftler belastbare Resultate liefern, oder sind die zu sehr damit beschäftigt zu gendern und woke zu sein, anstatt, dass sie handfeste Ergebnisse liefern?

    Stimmt es also doch, dass die westlichen Universitäten immer mehr degenerieren und die Professinalität nachlässt?

    • summer

      @issy
      Die westlichen Universitäten waren einmal frei. Warum mussten sich immer mehr Unis als freie Unis deklarieren, was vor 100 Jahren unvorstellbar war?
      Und noch eine Frage: waren die östlichen und die arabischen Unis in der Neuzeit jemals frei?
      Das kommt davon, wenn man über Jahrzehnte die Unis genauso ausgehungert hat wie die Gesundheitssysteme.
      Dies ist alles einem Phänomen namens neoliberaler Kapitalismus (mit hysterischer Privatisierung) zu verdanken mit zwei eindeutigen Initiatoren, die sich prächtig verstanden haben: Reagan und Thatcher.
      Vielleicht kannst du mich nur ein bisschen besser verstehen, warum wir im „Menschen gemachten Klimawandel“ nicht zusammenkommen oder vielleicht gar nicht so weit auseinanderliegen.

      • issy

        @summer
        Ich möchte mit Ihnen nicht nochmal über den beschleunigten Klimawandel diskutieren, da können wir auf keinen grünen Zweig kommen, wenn Sie bereits das Wort „Klimawandel“ anders definieren, als der Rest der Welt. Das verstehe ich echt nicht, weil Sie ja sonst meist logisch und nachvollziehbar argumentieren…

        Zu den Universitäten:
        Es fangen ja immer mehr Konzerne an, die Leute selbst auszubilden, weil sich die Qualität der Universitätsabgänger dermaßen verschlechtert hat.
        Die wenigen Male, mit denen ich mit dem universitären Umfeld zu tun hatte, habe ich den Eindruck gewonnen, dass man dort hauptsächlich lernt wie man am besten Fördermittel der EU etc. abgreifen kann oder wie man raffiniert betrügt…
        Ist jetzt sicher überspitzt, aber ältere Semester, die sich ihren Doktortitel noch vor den 90iger Jahren erarbeitet haben, schütteln nur mehr den Kopf, wenn sie die heutigen Doktoranden mit früher vergleichen. Natürlich gibts auch heute noch helle Köpfe, aber der Durchschnitt hat sich enorm verschlechtert.
        Zudem spucken Universitäten zu viele Studienabgänger aus, die unsere Gesellschaft gar nicht braucht.

        Australien hat letzthin darauf reagiert und die Studiengebühren für MINT – Studiengänge drastisch gesenkt, hingegen für Geisteswissenschaften entsprechend erhöht.
        Dort ist man sich wenigstens noch bewußt, woher der Wohlstand kommt und was zu tun ist, damit man ihn behält.

        • summer

          @issy
          Sehen Sie, und jetzt sind wir beim eigentlichen Thema: die MINT-Fächer fördern, die Geisteswissenschaften abwürgen. Das ist das Konzept des neoliberalen Kapitalismus: wirtschaftlicher Aspekt und keine selbstdenkenden Mitarbeiter. Sind dann auch anfällig für Gewerkschaften und Arbeitskampf.
          Und da sind wir beim Klimawandel, den Begriff lehne nicht nur ich ab, sondern ist per Definition eine Tautologie. Aber mit Ihrem MINT-Verständnis werden Sie auch formulieren, dass der Schnee weiß ist und der Rabe schwarz.
          Und was uns die Virologen und Epidemologen gerade zeigen, ist das ehrliche Ringen um ein Virus, das es wohl nicht lange genug gibt und das noch nicht vollständig erforscht ist. Es gibt eine redlich Diskussion.
          Im Rahmen der Erderwärmung hingegen gibt es knallharte wirtschaftliche Interessen, die längst schon die Universitäten erfasst haben durch ihr Geld und die auswärtige Finanzierungen, denn wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
          Nicht umsonst ist Tesla mittlerweile mehr wert als alle anderen Autobauer der Welt zusammen. Warum wohl? Und genau hier setzt das australische Modell an: MINT fördern, Geistewissenschaften zurückdrängen, damit niemand den nächsten Akt merken soll.
          Aber was solls, verrennen Sie sich ruhig weiter in diese Richtung, Elon und Jeff werden es Ihnen danken, denn deren Batterien und Monsterrechner stoßen weltweit mehr CO2 aus, als der gesamte weltweite Verkehr. Aber egal, IT brauchen wir, vor allem wenn wir das Denken anderen oder sogar der IT überlassen wollen.

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