Du befindest dich hier: Home » Chronik » Tödlicher Bergunfall

Tödlicher Bergunfall

Archivbild

An der Jakobsspitze in den Sarntaler Alpen ist am Freitag eine Person rund 150 Meter in den Tod gestürzt.

Ein tragisches Bergunglück hat sich am Freitag gegen 13.20 Uhr an der Jakobsspitze Richtung Flaggerscharte in den Sarntaler Alpen ereignet. Nach Informationen der Landesnotrufzentrale stürzte eine Person im steilen Gelände rund 150 Meter ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Der Rettungshubschrauber Pelikan 2 und die Bergrettung bargen den leblosen Körper mittels Seilwinde und brachten ihn ins Tal.

Im Einsatz standen auch die Notfallseelsorge und die Carabinieri.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • gutentag

    Inzwischen sind seit die Corona Infektionen zurück gegangen sind, mehr Leute in der Freizeit gestorben als mit Corona. Trotzdem wird nicht alles dicht gemacht.

    • martasophia

      gutentag . Freizeitunfälle sind tragische Unglücke und in der Regel werden dabei nicht mehrere andere mit in den Tod gerissen oder müssen mit Langzeitschäden rechnen. Wer infiziert ist und frei herumläuft, gefährdet die Gesundheit oder das Leben anderer.

      • gutentag

        Mitunter kommt es vor, das Bergretter bei Bergungen verunglücken und sterben oder bleibende Schäden davon tragen. Es gibt Leute, die nicht fit genug für gewisse Touren sind und sich bewusst in Gefahr begeben.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2020 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | DATENSCHUTZ & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen