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Sondertransport bleibt stecken

Foto: FF Bruneck

In der Nacht auf Donnerstag musste die FF Bruneck einen Sondertransport befreien, der unter der Eisenbahnunterführung steckengeblieben war. 

In der Nacht auf Donnerstag wurden die FF Bruneck zu einem technischen Einsatz gerufen. In der Eisenbahnunterführung der Westeinfahrt von Bruneck hatte sich ein Sondertransport mit einer mehr als halben Million Euro teuren Präzisionsmaschine als Ladung festgefahren. Die Maschine war für ein renommiertes Brunecker Industrieunternehmen bestimmt.

„Die Route war dem Fahrer so vorgegeben worden und da kein Verkehrszeichen die Durchfahrt auf unter 4,5 Meter limitierte, hatten die Mitarbeiter des Begleitdienstes keine Einwände“, schreibt die FF Bruneck. Doch die lichte Höhe beträgt rund 4,33 Meter – ganze 3 Zentimeter zu wenig für den Sondertransport.

„Um die geladene Maschine nicht weiter zu beschädigen, entschieden wir uns, einen Bagger der Fa. Moser hinzu zu ziehen, die Straße nass zu machen, damit der völlig auf den Asphalt aufliegende Tieflader des Sondertransports besser rutscht und den Aufleger mit der Schubkraft von Zugmaschine und Bagger (insgesamt rund 250 Tonnen) aus der Unterführung zu ziehen. Es gelang nicht beim ersten Versuch aber es gelang“, schreibt die FF Bruneck in einer Aussendung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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