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Branzoller stirbt bei Verkehrsunfall

Foto: FB/Weißes Kreuz

Der 38-jährige Mirko Bertinazzo aus Branzoll ist am Donnerstagmorgen auf der A22 bei San Michele tödlich verunglückt.

Zum Unfall auf der Nordspur der Brennerautobahn kam es gegen 4.30 Uhr auf der Höhe von San Michele all’Adige.

Ein PKW ist aus noch ungeklärter Ursache gegen einen in der Notfallbucht parkenden Lkw geprallt.

Dabei kam der 38-jährige Branzoller Mirko Bertinazzo, der sich auf dem Beifahrersitz befand, ums Leben. Der 30-jährige Lenker des Fahrzeugs, der ebenfalls aus Südtirol stammt, wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus von Trient transportiert.

Mirko Bertinazzo war Sport- und Stützlehrer und ein bekannter Amateur-Fußballer. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Mirko Bertinazzo

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • schumi

    In Notfallbuchten parkende LKW gehören längst verboten!
    Welch unnötiger Tod, mein Beileid an die Angehörigen.

    • hallihallo

      nach drei tödlichen unfällen vor ca. 15 jahren ist das parken in den haltebuchten verboten und die entsprechenden schilder sind aufgestellt. die buchten sind nur für den notfall bestimmt. trotzdem parken immer wieder lkws in den buchten und man sieht auch die polizei , wie sie die fahrer bestraft. wahrscheinlich ist die strafe zu gering.
      allerdings wäre es auch aufgabe der a22 für genügend parkraum zu sorgen, anstatt millionen gewinne zu verteilen.
      an diesem unfall hat aber trotzdem der autofahrer die hauptschuld.
      mein beileid den angehörigen.

  • waldi

    Tut mir echt von tiefstem Herzen leid um den jungen Familienvater. Vor allem seine Hinterbliebenen. Das mit dem Parkverbot stimmt auch. Bin ich auch bei euch. Aber bitte bedenkt auch, dass der Fahrer laut Meldungen höchstwahrscheinlich eingeschlafen ist und er somit mindestens mit voller Wucht in die Leitplanken gefahren wäre, auch ohne LKW. Gut, ist jetzt alles Spekulation und hilft keinem weiter. Die ganze Sache ist einfach nur mehr als traurig. Ich wünsche allen Angehörigen viel Kraft in diesen Tagen und Stunden.

    • yannis

      >>>>>>>>Aber bitte bedenkt auch, dass der Fahrer laut Meldungen höchstwahrscheinlich eingeschlafen…

      so wie vor einigen Jahren die Familie aus Düsseldorf, sie fuhren nach der Arbeit an Abend zu Hause los und krachten auch bei San Michele all’Adige.in einen parkenden LKW.
      Man fand heraus das höchstwahrscheinlich Sekundenschlaf aber auch eine Geschwindigkeit von rund 200 Kmh im Spiel waren.

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