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Kontrollierte Biker

Die Straßenpolizei hat am Wochenende auf Südtirols Pässen zahlreiche Motorradfahrer kontrolliert. Es wurden mehrere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt.

Die Straßenpolizei hat am Wochenende am Ritten, im Sarntal, im Eggental, am Lavazèjoch, in Gröden sowie in Corvara und in Armentarola in St. Kassian verschärfte Kontrollen durchgeführt.

Dabei wurden 135 Motorradfahrer überprüft.

In rund 30 Fällen wurden Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt (überhöhte Geschwindigkeit, Nichtbeachtung der Verkehrsbeschilderung, riskante Überholmanöver, unerlaubtes Auffrisieren von Fahrzeugen, nicht homologierte Schutzhelme).

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • iholta

    Da ich selbst Motorradfahrer bin und auch am diesen Wochenende unterwegs….Kontrolle ist schon gut und recht, soll auch so sein…..nur werden hier die Motorradfahrer als „kriminell“ dagestellt…Ich habe am Wochenende genug Radfahrer z.b gesehen, die bei roter Ampel einfach durchgradet sind, Einbahnen missachtet haben usw….Schön wäre, wenn alle kontrolliert werden….

  • thefirestarter

    tja, Radfahrer sind leise und entgehen so der Kontrolle…
    motorsierte (hoffentlich eingetragene) Organspender auf ihren Höllenmaschinen sind sehr laut und auf Grund ihrer agressiven Fahrweise, nur zu gern auch zu zweit nebeneinander unterwegs, bieten sie sich förmlich an für Kontrollen und Strafen und wenn ich sie so die Mendel rauf rasen sehe, sind es die Strafen noch zu gering.

  • iholta

    Wie gesagt, Kontrollen voll ok. Und wenn aber ich Radfahrer Ohne Helm und sonstigen Schutzausrüstungen den Berg hinunterbrettern sehe, dann frage ich mich wer hier als „Organspender“ betitelt werden soll 🙂 🙂 🙂

    • yannis

      @iholta,
      ein Professor der Kölner Uniklinik sagte in einer TV Diskussionsrunde im November zum Thema, Mangel an Spenderorganen wörtlich: „erst im kommenden März / April können wir wieder damit rechnen dass dieser Engpass etwas gemildert wird“ wer damit gemeint war wusste jeder in der Runde und wohl auch die Zuachauer am heimischen TV.
      Nicht umsonst hat der Kölner Regierungspräsident Herr Antwerpes vor vielen Jahren die „Rennstrecken“ in der Eifel an Wochenenden sperren lassen. Auf die Kritik daraufhin sagte er wohl zutreffend: Diese Zeitgenossen muss man einfach vor sich selbst schützen.

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