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June Niesein

Ein sattes Jahr an Arbeit steckt hinter dem Debütalbum „Apocalypse”. June Niesein hat sich gut auf die Veröffentlichung vorbereitet.

Release-Termin war der 21. Juni 2020. Sommersonnwende, oder jener Tag im Jahr mit der kürzesten Nacht. Man könnte diesen Umstand auch als Metapher dafür sehen, dass der Brixner Michael Della Giustina lange an seinem Debüt-Album „Apocalypse” gearbeitet und gar einige kurze Nächte hinter sich gebracht hat. Das acht Songs umfassende Album erscheint als digitaler Download, als CD und als Vinyl und dem Release sind nicht nur bereits einige (Video-)Singles vorausgegangen sondern auch Teaser für das nun vorliegende, u.a. über den June Niesein-Kanal bei YouTube frei verfügbare Album. Eine makellose Homepage mit Shop und allem drum und dran, graphisch alles einwandfrei gemacht, durch die Bank gutes Fotomaterial und ein EPK – ein Electronic Press Kit – belegen, dass sich Della Giustina mit seinem Projekt June Niesein keine Blöße geben will. Im EPK überspringt er quasi die Presse, erzählt seinen Fans direkt über das Zustandekommen des Albums, über die Hintergründe zu seinen Songs und über die einzelnen Videos. Eine derartig professionelle Umsetzung eines Releases haben eigentlich nur Bands und KünstlerInnen, die auf ein Label mit Erfahrung zählen können. Das hat June Niesein nur bedingt, denn Alien Chord Records, das Label über das „Apocalypse” läuft, ist das Label von Della Giustina. Da steckt viel Arbeit – und viele lange Tage – dahinter. (rhd)

Info: www.june-niesein.com

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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