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Die Nebeneinkünfte

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Wenn die Zeit für Nebenjobs reicht: Rund 2.500 Landesbediensteten wurden im Vorjahr bezahlte Nebentätigkeiten genehmigt. Die Regeln – und die Liste der Top-Nebenverdiener.

von Heinrich Schwarz

Fast 2.500 Landesbedienstete – gemeint sind Verwaltungs-, Schul- und Kindergartenpersonal – übten im Vorjahr eine ordnungsgemäß gemeldete und genehmigte Nebentätigkeit aus. Die Gesamtzahl hat im Jahresvergleich zugenommen.

Bei etwas mehr als 1.000 Personen handelt es sich um Mitarbeiter mit Teilzeitvertrag. Das heißt, für über 1.400 Landesbedienstete reicht die Zeit trotz Vollzeit-Beschäftigung für einen zumindest gelegentlichen, bezahlten Nebenjob.

EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL DAZU UND DIE LISTE DER NEBENEINKÜNFTE ÜBER 15.000 EURO LESEN SIE IN DER FREITAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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Kommentare (8)

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  • olle3xgscheid

    Ohne Worte …….Südtirol , the BEST

  • genuaischgenua

    Na gut das kann man jetzt bei den meisten Landesbediensteten auch anders sein. Vielleicht reicht das üppige Gehalt ja nicht aus. Denn außerhalb der Führungsriege sieht es mit dem Verdienst nicht so rosig aus und die Vorteile beim Mutterschutz dürfte die männlichen Bediensteten reichlich wenig interessieren. Das Land wird sich mit der nächsten Pensionswelle auch schwer tun Personal zu finden, denn die Jungen steigen ihnen für die paar Kröten nicht ein.

  • meinemeinung

    und einige wenige melden dies an ,dass Sie einigermaßen in Ordnung sind ,was effektiv schwarz (illegal) gearbeitet wird wissen alle ,Kontrolle beim Land gibt´s eh keine ,was soll´s .
    Da hätten unsere Grün Uniformierten viel Arbeit !!

  • manou

    Ma regs enk olle o: viele sein sogenonnte Nebenerwerbsbauern: wenn du 5 kg Epfl oder Weimer verkafsch va dein kloan Breckl Grund, muasches meldn, sunst hosch im öffentlichen Dianst a Disziplinarverfohrn hängen

  • florianegger

    Welche andere Möglichkeiten regulär in Ordnung zu sein haben Künstler, Musiker, Kleinbauern,…?

  • n.g.

    Na wenigstens melden die ihre Jobs…. Die Politiker machen nichts anderes als viele Südtiroler. Mit einem Unterschied, die arbeiten schwarz und bescheissen doppelt!

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