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Wildwest in Bozen

 

Accoltellamento in diretta piazza Walter adesso

Gepostet von SharKo Oo am Donnerstag, 4. Juni 2020

Quelle Videos: Sharks Oo/FB

In Bozen wurde ein nordafrikanischer Mann dabei gefilmt, wie er im Bahnhofspark eine Schlägerei angezettelt hat und dann selbst attackiert und erheblich verletzt wurde.

Es sind Wildwest-Szenen, die der Bozner Blogger SharKo Oo gefilmt und ins Netz gestellt hat.

Am Donnerstagnachmittag attackierte ein junger Nordafrikaner zunächst im Bahnhofspark andere Einwanderer, ehe er dann seinerseits angegriffen wurde.

In den Videos ist zu sehen, wie der Nordafrikaner mit einer geköpften Flasche attackiert wird – und wie er dann blutüberströmt auf dem Waltherplatz liegt.

Ragazzo marocchino preso a bottigliate davanti a tutti in piazza Walther

Gepostet von SharKo Oo am Donnerstag, 4. Juni 2020

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (30)

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  • joachim

    Boldrini’s Ressourcen!
    Was sagen jetzt die Linksgrünversüften Teddybärbahnhofsklatscher dazu?

  • prof

    Bin kurz zuvor vorbeigegangen und habe diese Leute herumlungern gesehen,ich kann nicht verstehen,daß im Zentrum!! von Bozen im Bahnhofspark solche Zustände herschen,sind diese Leute alle legal hier und bekommen sie Unterstüzung??
    Ist BM Herr Caramaschi wirklich so hilflos,daß er nicht eingreifen darf??
    In anderen weniger brenzeligen Situationen bei Einheimischen Bürgern ist er anscheinend nicht hilflos.

  • heinz

    In einem reichen Land, wie wir es sind, müssten mehr Mittel für Sozialisierungs- und Inklusionsmaßnahmen von Asylwerbern und Obdachlosen bereitgestellt werden. Diese werden nämlich von der Politik im Stich gelassen, was eines modernen, westlichen Staates unwürdig ist.

    • watschi

      heiinz, stimmt nicht. diese wollen nicht. gibt genug asylanten die sich integriert haben und jetzt arbeiten und genau wie wir südtiroler brave leute sind

    • joachim

      Achso, weil sie von der Politik im Stich gelassen werden, deshalb haut man mit einer schon kaputten Flasche einer anderen Person diese auf dem Kopf!
      Und was dass reiche Land angeht, Italien ist gerade beim untergehen, und wird schlimmer wie Grichenland änden!

    • summer

      @heinz
      Die arabischen Staaten sind weit reicher als es die europäischen Staaten sind. Wohl eher eine Schande, dass ihre Glaubensbrüder sie so in Stich lassen, wo sie dort frisch und munter ihre eigene so hoch geschätzte Kultur und Religion problemlos weiterleben könnten.
      Dass Einheimische als Obdachlose enden, das ist tatsächlich höchst traurig, aber da hört man von der linken Gurkentruppe rein gar nichts. Das zeigt ganz deutlich, dass für diese Gurkentruppe Menschen erster und Menschen zweiter Klasse existieren, was ein glaskkarer Rassismus ist.
      Die Wahrheit hat eben immer zwei Seiten!

    • yannis

      @heinz,
      Da kann der Staat machen was er will, bei einer Klientel die weder integrationswillig ist, noch eine Spur des Sozialisierungswillen entgegen bringt, ist alles für die Katz.
      Bestes Beispiel Deutschland und den Türken, die sind schon über 50 Jahre im Land und mindestens die Häfte davon lebt immer noch lieber in ihrer eigenen Paraellgesellschaft, bewiesen dadurch dass über 400.000 (vierhunderttausend) davon den „Tyrannen“ in Ankara huldigen bzw. an der Macht wählten.

      • heinz

        @yannis
        Das wird schon teilweise so sein, aber sehr viele haben sich auch wunderbar integriert. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Bei vernünftiger Städteplanung gilt es vor allem, das Entstehen von sozialen Ghettos zu vermeiden und stattdessen Menschen mit Migrationshintergrund in das Sozial- und Kulturleben der ansässigen Bevölkerung zu integrieren, um dadurch Spannungen zu minimieren.

        • fronz

          …aber @heinz, wenn du lesen kannst dann bist du im Vorteil. Lies die Kommentare nochmals durch!

        • yannis

          @heinz,
          in der Tat ist es so dass so mancher Fehler in der Städteplanung ihre Ursache haben.
          Man hat in vielen deutschen Städten zugelassen dass sich solche Ghettos bilden konnten indem z.B. ein türkisch stämmiger Investor ganze Straßenzüge aufkaufen konnte und somit sich viele „kleine Istanbul’s“ bildeten.
          Man hätte konsequent nur so viele % an Ausländer in den Straßen wohnen bzw. hin ziehen lassen der den Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung entspricht

  • gestiefelterkater

    Dank der Güninininininnen ist auch Bozen eine kunterbunte Weltstadt geworden, sie stehen für die totale Bereicherung.

  • watschi

    und täglich grüsst das murmeltier. man kann nur hoffen, dass bald benkos bagger auftauchen und diesen platz als bauzone umzäunen. diesen pushern und gewalttätern sollte man den ausweisungspass übergeben und über die grenze bringen. egal wohin, hauptsache weit weg

  • rainerzufall

    „von der Politik im Stich gelassen“, „haben keine Unterkunft“, „Rassismus“, „das machen Südtiroler ja auch“ … die täglichen Ausreden der neunmalklugen Gutmenschen..
    dann mal her mit den Statistiken!! Wann wollen diese Leute endlich beginnen Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen?
    Wie lange sollen diese Zustände noch so weitergehen?

  • gredner

    Sharko… das ist doch der, der während dem Lockdown sich stur nicht an die Regeln halten wollte und eine Serie Strafen dafür kassiert hat. Hat er sie schon bezahlt?

    https://www.suedtirolnews.it/chronik/coronavirus-bozner-bricht-die-regeln-und-erntet-shitstorm

  • iceman

    „meglio non toccarlo“, aber fleißig mit dem Handy filmen. Solche ekelhafte Menschenverachter bekommen natürlich jede Menge Applaus von den üblichen Salvini Jüngern dieses Forums. Wie immer auch die Umstände zu diesen Verletzungen geführt haben, ist es für jeden der noch einen Funken Anstand besitzt, die Pflicht nachzusehen wie es dieser Person geht, die Schwere der Verletzungen einzuschätzen und beruhigend auf ihn einzuwirken.
    Diesen ganzen Gaffern und diesem Volltrottel mit seinem Handy wünsche ich dass sie niemals auf die Hilfe von Ihresgleichen angewiesen sind. Der Redaktion gratuliere ich für den reisserischen Titel, echt eine super Leistung.

    • fronz

      …du wärst sicher hingegangen, aber ja hier im Forum kann jeder große Töne spucken.

    • yannis

      Ja sicher hingegangen, um womöglich am Ende noch beschuldigt zu werden an der Keilerei mit beteilig gewesen zu sein, Nein Danke !
      In unserem „failed state“ kann man ganz schnell vom Kläger zum Beschuldigten werden.

    • n.g.

      Oh, du hast erfasst was in Wirklichkeit getan wird. Leider ist das Südtirol, Italien, Europa. Anstatt zu helfen wird erst mal, nein, NUR ein Film gemacht. Nicht ein Gedanke wies den Personen geht. Ists ein Ausländer, noch schlimmer aber im Grunde wirds bei allen getan. Siehe Unfälle auf Autobahnen.. ICH WAR DER ERSTE, ICH HAB NEN FILM , DEN POOSTE ICH, ICH BIN DER GRÖSSTE!
      Salvinis gibt es es an den Stammtischen zu Hauf! 75 Jahre haben gereicht um Adolf vergessen zu machen. Obwohl, der war nie weg, besonders in Südtirol nicht!
      Das man Leute die kriminell werden ab nem gewissen Zeitpunkt zeigen sollte wo sie her kommen ok, das viele es nicht schaffen sich hier zu integriert ist UNSERE Schuld und selbst wenn sie es nicht tun, kann man sie akzeptieren soange sie unsere Kultur nicht angreifen.
      Jo, Deutschland und die Türkei wäre ein langes Thema… die führen eine Zweitgesellschaft, zum Teil, aber warum… nicht weil sie Türken an sich sind, sondern weils viele Versäumnisse gab. Dafür ist Deutschland selbst verantwortlich, nicht sie selbst! Genau diejenigen die das Glück hatten, die richtigen Menschen kennengelernt haben, die Bildung erfahren haben die ihnen eigentlich zusteht, die haben sich integriert. Also ist es nicht ein Thema Deutsche Türken sondern der Umstände in denen sie leben!

  • iceman

    ja, ich wäre hingegangen. Schon weil ich auf Grund meiner Ausbildung dazu verpflichtet bin, aber auch gegenüber meinem Gewissen hätte ich keine andere Wahl.

  • marting.

    Lockdown vorbei

    Messer Fachkräfte wieder bei der Arbeit

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh. Mit diesen Bildern macht man den heutigen Facebook- Journalismus.

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