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Wieder mehr Todesfälle

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In Italien sind in den letzten 24 Stunden 262 Corona-Infizierte verstorben. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt in der Lombardei hoch.

Das Infektionsgeschehen in Italien spielt sich auf zwei Ebenen ab:

Während die Fallzahlen in der Lombardei noch immer besorgniserregend hoch sind, sieht es im Rest der Republik zunehmend besser aus, auch wenn bei den Todesfällen erneut ein Anstieg zu verzeichnen ist. In den letzten 24 Stunden sind in Italien 262 Personen in Zusammenhang mit Corona verstorben.

Die Zahl der Neuinfektionen bleibt mit 922 wieder unter 1.000, aber 522 Neuinfektionen (und damit über 52 Prozent der Gesamtfälle in Italien) wurden in der Lombardei registriert. Von den 262 Todesfällen wurden 111 aus der Lombardei gemeldet.

151 neue Fälle wurden aus dem Piemont gemeldet, 77 aus der Emilia Romagna und 65 aus Ligurien.

Die Zahl der Intensivpatienten nimmt weiter ab, sie liegt jetzt bei 855 (das sind 38 weniger als noch am Mittwoch).

Die Zahl der stationär Betreuten ist unter 12.000 gesunken – beträgt jetzt 11.453, das sind 719 Patienten weniger als noch vor einem Tag.

2.747 Personen sind für geheilt erklärt worden, womit die Zahl der aktuell Positiven erneut sinkt – auf jetzt 76.440.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • pigalle

    wieder 522 Neuinfektionen in der Lombardei (würde 25 in Südtirol entsprechen). Solange diese Zahlen nicht sinken, werden sich die Grenzen kaum öffnen …

  • heinz

    Die Bedrohung durch Covid 19 bleibt aufrecht. Ein simples Zurück zur Normalität wird es so nicht geben können. Die Wirtschaft wird einen nachhaltigen Weg bestreiten müssen, verstärkter Fokus auf regionale Kreisläufe, biologischer Landwirtschaft, grüner Mobilität unter Eindämmung sinnlosen Transit- und Flugverkehrs. Denn die weitaus größere Bedrohung steht vor der Tür: der menschgemachte Klimawandel!

  • kawazx110

    wird den grünen freuen ja genau mit rad zur arbeit und auf halber strecke umfallen weils essbare nicht mehr bezahlbar ist manche westehen nicht das wir 2020 schreiben und nicht 1900

  • kirke

    So, die Impfbeführworter die eine Zwangsimpfung einführen wollen können sich jetzt bereit machen. Es braucht Freiwillige den Impfstoff zu testen. Oder muss man euch dazu zwingen?

    • gerhard

      Lieber Heinz
      Die Bedrohung durch Covid 19 ist latent, ohne Frage.
      Jetzt fahren nicht mehr halb so viele Fahrzeuge, fliegen nurmehr 15 % der Flugzeuge.
      Aber die Schadstoffemissionen ändern sich nicht nachhaltig.
      Wir leben im 21. Jahrhundert und das ist gut so.
      Mir scheint, die weitaus größere Bedrohung sind die weltfremden grünen Weltverbesserer, die, angetrieben von Neid und Missgunst, das Land wieder ins 18. Jahrhundert zurückkatapulieren möchten.
      Glücklicherweise entscheiden dies die Wähler.
      Und bei der nächsten Wahl werdet ihr bitterböse erwachen!

  • erbschleicher

    Die Lombardei sollte bzw muss endlich DICHT GEMACHT werden. Es kann doch nicht sein, dass alle Regionen leiden müssen, nur weil es eine Region nicht gebacken bekommt! Siamo in Italia!

  • n.g.

    Tja, die scheinheilige Politik! Nein, ich würde sagen die scheinheiligen Bürger!Südtiroler, Italiener, Europäer!
    Ob Links, Rechts, die so gepriese Mitte… alles DRECK!
    Da gibts Covid, da retten wir jeden, sogar Die, die gar nicht mehr gerettet werden wollen und auf der anderen Seite lassen die Rechten Parteien 2 bis 5 tausend Menschen im Jahr im Mittelmeer GEWOLLT absaufen. Die Mitte Parteien Europas sind mit Schuld da sie den Flüchtlingsländern suggsesiv die Grundlagen ihrer Existenz über Jahre hinweg entzogen haben und die Linken reden viel aber passiert ist wenig! Ein Lockdown, nichts Anderes ist die Politik in der Flüchtlingskriese aber in dem Fall wird nicht gerettet, da wird umgebracht!
    Hätten wir die Retten können? Ich würde sagen JA! Will aber niemand!
    Dann gibts da auch noch Kriege, Syrien, Jemen…. Was tun wir da, reden, reden, reden, ein laar Alibiaktionen aber mehr auch nicht! 100.000 de sterben. Sind die Toten weniger Wert als wir Europäer? Warum werden die nicht gerettet?
    Al das wäre einfacher zu lösen als die Utopie einen Virus ausrotten zu können!
    Wenn ein Südtiroler an nem Virus stirbt obwohl er es vielleicht nicht hätte tun müssen ist die Zeitung voll!
    WAS IST MIT DEN ANDEREN?
    Dann das Gelabere von Gemeinschaft, Solidarität… die scheint an den Grenzen Südtirols in den Fällen wohl zu enden!
    Nicht zu überbieten, an Scheinheiligkeit wenn man sieht wie gejammert wird wenn ein einige mehr sterben als normal, da wird Geld ohne Ende in die Hand genommen und auf der anderen Seite sieht man zu wie die Leute sterben und das mit unserem Zutun!

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