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Problemzone Lombardei

Foto: Weißes Kreuz

In Italien sind in den letzten 24 Stunden 195 Corona-Infizierte verstorben. Der Hotspot bleibt nach wie vor die Lombardei mit vielen Neuinfektionen.

Nun ist auch die 31.000er-Mauer gefallen.

Mit den 195 Toten der letzten 24 Stunden sind in Italien bislang über 31.000 Personen am bzw. mit dem Coronavirus verstorben.

Von den 888 Neuinfektionen entfallen erneut fast 40 Prozent (394) auf die Region Lombardei. 169 Fälle wurden im Piemont registriert, 50 in der Emilia Romagna.

Wären nicht die Fallzahlen der Lombardei, stünde Italien sehr gut da. Bleibt abzuwarten, wie die Regierung dieses „lokale“ Problem löst, denn es ist angesichts dieser Zahlen nicht anzunehmen, dass beispielsweise die generelle Reisefreiheit für ganz Italien, die mit 1. Juni kommen soll, auch die Lombardei (nach innen und nach außen) betreffen kann.

Die Zahl der Intensivpatienten ist unter 900 gesunken – auf nunmehr 893. Das sind 59 Patienten weniger als noch am Dienstag.

Auch die Zahl der stationär Betreuten sinkt weiter – um 693 Patienten auf 12.172.

In den vergangenen 24 Stunden wurden 3.502 Patienten für geheilt erklärt. Die Zahl der aktuell Positiven ist somit auf unter 80.000 gesunken.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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