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Masken für Pfitsch

Die Gemeinde Pfitsch wird der eigenen Gemeindebevölkerung kostenlose Atemschutzmasken zur Verfügung stellen.

Gespendet werden die über 3.500 Masken vom Wipptaler Unternehmen Intercom Dr. Leitner.

„Wir selbst haben mittlerweile viele Lösungen im Bereich der Sicherheit, wie Schutzsysteme aus Polycarbonat, Desinfektionssysteme oder Mundschutzmasken“, sagt Christof Leitner, Geschäftsführer der Firma Intercom Dr. Leitner. „Als mir Bürgermeister Stefan Gufler vom Problem erzählte, die Bürger von Pfitsch schnell mit Schutzmasken auszustatten, haben wir uns kurzerhand entschlossen, unsere Heimatgemeinde zu unterstützen.“

„Wir freuen uns über diese schnelle Hilfestellung“, sagt Stefan Gufler, Bürgermeister der Gemeinde Pfitsch. „So sind wir in der Lage, sofort allen Gemeindebürgern und -bürgerinnen eine Atemschutzmaske kostenlos zur Verfügung zu stellen“.
Die Verteilung wird in Zusammenarbeit mit den lokalen Freiwilligen Feuerwehren unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen organisiert.

Insgesamt werden in den nächsten Tagen über 3.000 Atemschutzmasken direkt an die jeweiligen Haushalte verteilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • waldhexe

    Hier stehen sie mit der Bakterienschleuder vor Mund und Nase und glauben sie schützen sich.Jeder gesunde Mensch verfügt über ein Imunsystem das ausreichend Schutz bietet.Diese Schutzmasken sind ein Bekenntnis zur Unterwürfigkeit den Diktatoren gegenüber.Nur noch zum schämen.

  • emma

    wùrde allen bùrgern einen sw. mùhlsack mit augenschlitz verordnen, nochon sein mo gleich wie de muslemwaibilan.

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