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Schwimmende Inseln

Die Zeit drängt: Die italienischen Touristiker suchen nach kreativen Lösungen, damit die Sommersaison nicht ganz ins Wasser fällt – mit Strand-Boxen und Schwimminseln. 

Nach den Strand-Boxen nun kleine schwimmende Inseln.

Die italienischen Tourismustreibenden werden bei ihrer Suche nach Lösungen, um einen Teil der Sommersaison irgendwie retten zu können, immer kreativer.

Denn eines steht bereits jetzt fest: Sollte man heuer wieder am Meer urlauben dürfen, so wird es ganz sicher Mindestabstände zwischen den Liegen und Sonnenschirmen geben – Bilder von bis auf den letzten Zentimeter gefüllten Stränden wird es demnach nicht mehr geben.

Und es gibt bereits viele kreative Ideen: Einige Gebiete denken beispielsweise an Online-Reservierungen für die Strandliegen. Ebenfalls bereits publik wurde ein Vorschlag, jeweils zwei Liegen und einen Sonnenschirm in eine Plexiglas-Box zu packen, um die Vorschriften so besser einhalten zu können.

Auf der Insel Ischia hat das Consorzio Sant’Angelo d’Ischia nun einen weiteren Vorschlag präsentiert: Kleine schwimmende Inseln vor dem Strand.

Die Plattformen sollen am Meeresgrund verankert und mit zwei Liegen und einem kleinen Sonnenschutz ausgestattet werden. So will man es schaffen, mehr Gästen die Möglichkeit zu bieten trotz strenger Abstandsregeln ans Meer fahren zu können.

Aber: Das letzte Wort, ob und wann und unter welchen Bedingungen die Strände in Italien öffnen können, ist noch Gegenstand von Besprechungen der Regierung in Rom.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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