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Nur 17 neue Fälle

Foto: Weißes Kreuz

In Südtirol wurden in den letzten 24 Stunden 600 Abstriche analysiert. 17 Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet.

Die Zahl der in den vergangenen 24 Stunden untersuchten Abstriche beläuft sich auf 606; positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurden dabei 17 Personen.

Damit steigt die Zahl der insgesamt positiv getesteten Personen auf 2412. Diese und weitere Zahlen legt auch heute (21. April) der Südtiroler Sanitöätsbetrieb vor.

Bisher wurden insgesamt 31.987 Abstriche untersucht. Die Zahl der Personen, von denen Abstriche genommen wurden, beträgt 15.405.

Auf den normalen Abteilungen der sieben Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes sowie in den vertragsgebundenen Kliniken und der Einrichtung in Gossensaß sind 212 Personen untergebracht. Weitere 74 als Verdachtsfälle eingestufte Personen werden ebenfalls in den Einrichtungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes betreut.

16 Covid-19-Patientinnen und -Patienten werden auf den Intensivabteilungen in den Südtiroler Krankenhäusern behandelt. 4 Südtirolerinnen und Südtiroler werden intensivmedizinisch in Krankenhäusern in Österreich und Deutschland versorgt.

In den Südtiroler Krankenhäusern verstorben sind 154 Personen, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert waren. Aus den Südtiroler Seniorenwohnheimen werden 98 Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt nun bei 252.

In amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation befinden sich 2722 Bürgerinnen und Bürger. 6497 Personen wurden bereits daraus entlassen. Die Gesamtzahl der bisher von einer Quarantäne- oder Isolationsmaßnahme betroffenen Bürgerinnen und Bürger liegt bei 9219.

Bisher haben sich 228 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. 12 Basisärzteund 2 Basiskinderärzte haben sich ebenfalls infiziert.

Als geheilt gelten in Südtirol 623 Personen. Dazu kommen 245 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 868 (+28 gegenüber dem Vortag).

Die Zahlen im Überblick

Untersuchte Abstriche gestern (20. April): 606

Positiv getestete neue Personen: 17

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 31.987

Gesamtzahl der getesteten Personen: 15.405

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 2412

Auf Normalstationen, in vertragsgebundenen Privatkliniken und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen/Personen: 212

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 16

Südtiroler Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung Ausland: 4

Als Verdachtsfälle Aufgenommene: 74

In den Krankenhäusern des Sanitätsbetriebes Verstorbene: 154

In den Seniorenwohnheimen Verstorbene: 98

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 252

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 9219

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 2722

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 6497

Geheilte Personen: 623 (+19 gegenüber dem Vortag); zusätzlich 245 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden.

Insgesamt: 868 (+28 gegenüber dem Vortag).

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 228

Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 14

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (14)

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  • algunder77

    NUR mehr lachhaft. Wie kann man NUR 600 Tests machen (viel zu wenige) und nachher behaupten NUR 17 neue Fälle. Gestern wurden 1.020 Tests durchgeführt und es war 15 neue Fälle. Heute weniger Tests und mehr Fälle. Einfach nur mehr lachhaft. Südtirol die Bananenprovinz Italiens.

    • algunder77

      * und wir hatten 15 neue Fälle.

    • keineahnung

      Sehr geehrter Herr „algunder“
      Vor weiteren Kommentaren empfehle ich die folgende Lektüre:
      Karl Bosch, Großes Lehrbuch der Statistik
      De Gruyter | DOI: https://doi.org/10.1515/9783486788600
      Besonders relevant ist das Kapitel über den „repräsentativen Cluster“.

      • algunder77

        Lieber Keineahnung 😉

        du hast nicht verstanden, dass sich mein Kommentar auf das NUR in der Überschrift bezieht, deshalb habe ich NUR auch großgeschrieben. Das war zynisch gemein. Das Statistikbuch, das du hier zitierst ist mittlerweile alt. Ich hatte während meines Studiums ein besseres 😉 Brauchst mich nicht belehren.

    • zeitlos

      Lachhaft isch dein Kommentar,100te Südtiroler in Diensten der Sanität versuchen die Lage im Griff zu bekommen und hier kommen immer wieder solche Hasskommentare.
      Geh selber an vorderer Front und mochs besser!!!!!

      • algunder77

        Du hast nicht verstanden, dass dies zynisch gemeint war. Meine Frau ist Pneumologien im Bozner Krankenhaus und ich bin Biologe im Landesdienst. Wir wurden im Stich gelassen. Da meine Frau Pneumologien in der COVID-Abteilung ist, wird sie von den Menschen, die sie kennen vermieden und behandelt als ob sie die Pest hätte. Erzähl mir bitte nichts von im Griff zu bekommen und Respekt. Die meisten Südtiroler halten sich nicht an die Spielregeln und jetzt vergleicht man andauern Südtirol mit Tirol. Unsere Arbeit wird nicht geschätzt und nicht ernst genommen.

  • rowe

    ich sehe das anders, die Landesbehörde bemüht sich nach Kräften, die Lage in den Griff zu bekommen.

  • thefirestarter

    Tirol macht ab Donnerstag wieder auf.

    … was machen die besser oder haben die was wir nicht haben?
    … oder sollte man fragen was die nicht haben und wir schon… Italien?

  • sepp

    Dei hoben in besseren gesundheitslandesrat und besseren sanitätsdirektor dei 2 herrn waren in tirol nimmer in amt

  • joachim

    Und morgen werden dann 14 Neuinfizierte bei 300 getesteten als großer Erfolg gefeiert!

  • kirke

    Was ist wenn wir wirklich die 1. Welle im Februar verschlafen haben und schon am Ende der 2. Welle sind? Die Ergebnisse aus Gröden deuten ja ganz klar darauf hin.
    Warum hört man da nur Beschwichtigungen und Verleumdungen?
    Was läuft hier eigentlich ab???

    • sougeatsnet

      1) Die Tests in Gröden sind nichts Wert, daher darf man daraus keine Schlüsse ziehen.
      2) Dass bei uns etwas gewaltig falsch läuft ist mittlerweile hoffentlich allen klar. Das Lesen wirtschaftlicher Statistikbücher dürfte da ebenfalls nicht hilfreich sein, wir haben auch richtige Mathematiker, denen wird aber nicht geglaubt. Lieber hört man auf irgend welche Verschwörungstheoretiker. Das mangelnde Vertrauen zur Wissenschaft schlägt hier voll durch.
      Man müsste die Infektionsherde lokalisieren und daraufhin besser isolieren. In Ö wird dazu sogar die Polizei eingesetzt. Bei uns verteilt diese teilweise unsinnige Strafen an Leute, welche mehr als 200 m die Wohnung verlassen haben. Diese Sachen fördern nicht die Aufmerksamkeit und das Verantwortugsbewusstsein der Menschen. Die Geheimniskrämerei (=Privacy) ist da ebenfalls nicht förderlich. Das Problem ist sicherlich die Lokalisiereung der Infektionsherde und deren Eindämmung. Hier fehlt Organisation, Planung und eine Zusammenarbeit aller Behörden. Wir haben alle hirnlose Arbeitssicherheitskurse über uns ergehen lassen, wenn wir eine konkrete Umsetzung bräuchten, haben wir nich teinmal genügend Schutzanzüge. Hier schlägt unser „italienisches“ System voll durch.

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