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Auf Intensiv mit 24

Intensivstation Meran

Corona kann auch junge und gesundheitlich nicht vorbelastete Menschen treffen, wie die Fälle einer 44-jährigen Frau und eines 24-jährigen Südtirolers belegen.

Erfreuliche Nachrichten aus dem Landeskrankenhaus Hall:

Ende März wurden in Südtirol die Kapazitätsgrenzen der Intensivstationen erreicht, weshalb einige Patientinnen und Patienten aus dem Krankenhaus Bozen in verschiedenen Nord- & Ost-Tiroler Krankenhäuser untergebracht und versorgt wurden.

Eine 44-jährige Patientin, die seit dem 25. März auf der Intensivstation in Hall intubiert und beatmet war, konnte nach einem erfreulichen Verlauf ihrer Krankheit bereits am 01. April von der Beatmung entwöhnt werden.

Dies teilte LH Günther Platter am Mittwoch mit.

Nach einer Erholungsphase auf der Normalstation wird sie Ende der Woche nach Hause entlassen.

Und ein 24-jähriger Patient hat sich auch sehr erfreulich entwickelt. Er wurde gestern extubiert und kann deshalb in den nächsten Tagen von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden.

Bei beiden PatientInnen war keine relevante Vorerkrankung bekannt, deshalb sei es umso erfreulicher, dass sich ihr Zustand nun deutlich verbessert hat. „Ich wünsche weiterhin viel Gesundheit und bedanke mich beim medizinischen Personal auf den Intensivstationen“, so LH Platter.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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