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„Das depperte Virus ist noch da“

Gepostet von Felix von Wohlgemuth am Montag, 13. April 2020

Der Co-Sprecher der Grünen, Felix von Wohlgemuth, warnt davor, die Notmaßnahmen zu schnell zu lockern. Und begründet dies. DAS VIDEO.

Felix von Wohlgemuth sagt es klipp und klar: Die Politik sollte den Menschen reinen Wein einschenken.

Corona sei „eine Sache“, die uns noch Monate, wenn nicht Jahre beschäftigen werde. Und nicht wenige Wochen.

Der Co-Sprecher der Südtiroler Grünen grenzt sich in seinem Video klar von jenen (Oppositions-)Politikern und „selbsternannten Virologen“ ab, die jetzt auf Teufel komm raus (und aus populistischen Erwägungen) Lockerungen der Notmaßnahmen fordern.

Felix von Wohlgemuth begründet sein Nein zu einer vorschnellen Lockerung der Maßnahmen in diese Video sehr detailliert. Eine zweite Welle  würden weder die Wirtschaft noch die Gesellschaft verkraften.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (45)

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  • insider84

    Auch bei von Wohlgemuth zeigen sich die Zeichen der Isolation. Sich ohne Plan zu Wort melden, um andere als selbsternannte Virologen zu kritisiern ist fast so daneben, wie sein ostentatives Rauchen.

    Seine Lösung ist also, sich wie erstarrt von der Schlange fressen zu lassen, weil man nicht einfach so weiter machen kann wie vorher?

    Bravo. Bleib zu hause, ist eh besser. Der Rest der Welt wird weitergehen, mit Abstand und evtl Maske aber doch. Und ja, es sterben die Leute an Krankheiten,, das ist nun mal so. Auch am Rauchen

    • george

      Ihr ‚(St)kirker, (falsche)tiroler, …kater, elmexe und wie sie sonst so alle heißen, diese Schwarzmaler und Miesmacher, wenn wir euch an vorderster Front hätten, dann wären wir im Stiefelstaat längst schon an letzter Stelle, denn außer schimpfen, zetern und über andere schlecht reden könnt ihr ja nichts, so wie ihr das hier vorzeigt.

  • heinz

    Genauso ist es. Solange die Zahlen nicht signifikant sinken, ist an Öffnung nicht einmal zu denken.

  • tiroler

    Fakt ist dass wir im falschen Staat sind. Schauen wir doch überm Zaun zu unseren Nordtiroler Nachbarn. Aber die habem eben ein System und einen Kurz.

    • leser

      Tiroler
      Firn kurz tat i net die hond ins foier legn
      Wort a poor monat
      Is problem isch dass des olle due zusommenhänge net kennt
      Obo sell mocht nichts des kemm due negschtn monate drauf

    • heinz

      @Tiroler
      Du täuschst dich gewaltig. Wären wir bei Österreich, hätten die Skigebiete noch eine Woche länger offen gehabt (siehe Ischgl) und wir hätten jetzt nicht 2000 Infizierte und 200 Tote sondern 4000 Infizierte und 400 Tote.

    • sougeatsnet

      Das Problem bei uns sind weiterhin die Zahlen. Wir haben immer noch zu viele Toten, weil …kann man sich ja denken. Wenn man sich die epidemiologische Vorgehensweise anschaut, gibs die zwei Phasen: 1. Containment (=Eindämmung, Kontakte nachverfolgen usw.), 2. Mitigation (=Schadensbegrenzung, Ausbreitung verlangsamen, Kontaktherde sind nicht nachprüfbar). Da ist jetzt der wesentliche Unterschied zu Österreich. In Österreich ist man von Phase 2 wieder zu Phase 1 gekommen. Man ist in der Lage die Infektionsherde einzugrenzen und sie zu kontrollieren. Sie hatten ursprünglich zwar auch Probleme, haben diese jetzt wieder gut im Griff. Bei uns ist man noch weit davon entfernt, einzelne Infektionsherde eingrenzen zu können. Das Problem sind wir, unser Gesundheitssystem, unser schlechtes Management, unser ineffizientes Bürokratie- und Rechtssystem.

  • mk

    Sehr vernünftig!! Bravo, wenn der Großteil der Grünen nicht so links wären, dann wären sie wirklich eine wählbare Partei. Bürgerlich also! Bravo Herr v. Wohlgemuth

  • sepp

    I frog mi oans wieso miesen buchhandlungen öffnen die meisten den ebnerclan wo sein mo den hoff lei das niemand eini geht in so a gschäft

  • hubertt

    Da hat wohl jemand die Hosen gestrichen voll. Ich schlage vor, alle Handwerker dürfen wieder arbeiten, Restaurants dürfen wieder die Tore öffnen und das Baugewerbe die Arbeit wieder aufnehmen. Wer erkrankt solle mindestens 14 Tage krankgeschrieben werden, Risikopatinenten das Recht auf von der öffentlichen Hand bezahlten Urlaub haben – auf freiwillige Basis.

  • hubertt

    Wenn die unfähige südtiroler Sanitätseinheit sich besser gegen Lungenkrankheiten gewappnet hätte, hätte es den ganzen Zinober nicht gebraucht. – es isch besser für deine Gesundheit des Zigarettele auszulöschen und es Rachn zu lossn – isch gferlichar als des Virus.

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