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Über 600 Tote und 2000 Genesene

In Italien sind in den vergangenen 24 Stunden wieder über 600 Corona-Infizierte verstorben. Die Zahl der Genesenen ist um 2.090 gestiegen.

Die Zahl der Todesfälle wegen bzw. mit Corona bleibt nach wie vor dramatisch hoch:

In den vergangenen 24 Stunden sind in Italien erneut über 600 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, verstorben: genau 619.

Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Toten auf 19.468. Die 20.000er-Schallmauer könnte also bereits am Osterwochenende durchbrochen werden.

Die Zahl der Genesenen ist dagegen um 2.079 gestiegen auf nun insgesamt 32.534 Personen.

Die Zahl der Intensivpatienten ist in den letzten 24 Stunden um 116 gesunken auf 3.381 Patienten.

Die Zahl der aktuell Positiven ist noch immer nicht rückläufig: sie ist in den vergangenen 24 Stunden um 1.996 Personen auf nun 100.269 gestiegen. Am Freitag hatte die Zunahme bei den aktuelle Positiven „nur“ 1.396 betragen.

Es wurden rund 56.000 Tests durchgeführt. Am Vortag waren es 53.000 Abstriche gewesen.

Die Zahl der Neuinfizierten ist mit 4.694 wieder relativ hoch. Leider noch immer viel höher als die Zahl der Genesenen, so dass die Zahl der aktuell Positiven weiter steigt.

Am Freitag hatte die Zahl der Neuinfizierten noch bei 3.951 gelegen.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (22)

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    • elmex

      Stimme ich zu, dieser Arzt scheint wirklich zu wissen worüber er spricht.
      Vor allem die Tatsache, dass er uns Europäer wegen unserer Arroganz, Ignoranz und unseres unsäglichen Besserwissertums ankreidet, weil wir die Erfahrungswerte aus China nicht beachtet haben, hat mir gefallen!

      Aber zwischen weiss und schwarz gibt es noch Graustufen: eines ist ein Volk absichtlich zu infizieren, das andere ist mit Vernunft die Infizierungsrate niedrig zu halten. Das was in Italien zur Zeit abläuft, hat nichts mit Vernunft zu tun. Welchen Sinn hat es Menschen einzusperren und längere Ausgänge zu verbieten sowie in Firmen mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen arbeiten zu lassen.
      Das Wichtige ist doch der direkte Kontakt. Ob ich nun 200 m oder 2 km vor die Straße gehe, tut wirklich nichts zur Sache. Möglicherweise ist es in einem dicht besiedelten Stadtquartier noch schlechter, wenn sich die Menschen im Umkreis von 200 m aufhalten müssen. usw. da gäbe es aber 100 andere Beispiele der absurden Maßnahmen in Italien,

    • silberfuxx

      Supertoller Artikel, absolut lesenswert. ZUM VOLK MUSS DER FACHMANN SPRECHEN – NICHT DER (unwissende) POLITIKER…..

    • pingoballino1955

      Herr Widmann-Zerzer und CO: da könnt ihr was lernen,liest mal schön,habt zu lange geschlafen-jetzt haben wir die Pandemie in HÖCHSTFORM! Hoffentlich zieht man euch zur Verantwortung,was leider wahrscheinlich NICHT der Fall sein wird. Ich wüsste wohin mit EUCH!

  • roadrunner

    Es scheint, als ob die Neuinfizierten weniger auf die Intensivstationen verlegt werden müssen. Warum? Kann man vielleicht den Krankheitsverlauf schon positiv beeinflussen? Es sterben zwar immer noch sehr viele Menschen, diese kommen abwr meist aus Altersheimen o. Ä. und die werden nicht intensivmedizinisch betreut.

  • elmex

    Frage an alle Befürworter der Komplettschließungen:
    warum ist die Zahl der Neuinfizierten in Deutschland schon jetzt niedriger als in Italien, obwohl die Deutschen anscheinend 1 Woche nachhinken und die wesentlich leichteren Maßnahmen ergriffen haben? Es gibt in Deutschland keine vorgeschriebenen Betriebsschließungen (außer Firmen schließen freiwillig wegen Umsatzrückgang).
    Hat jemand eine Erklärung?
    Wem wunderts dass die Unternehmer in Italien frustriert sind bis zum geht nicht mehr, wegen der absurden Einschränkungsmaßnahmen der Regierung, die anscheinend nichts bringen wenn man die Situation mit Deutschland vergleicht?

    • pingoballino1955

      WEBASTO (bekannt für Standheizungen PKW usw.) musste schliessen,da dort der NUMBER ONE Fall Korona Virus in Deutschland aufgetreten ist.Ein Mitarbeiter war in WHU HAN ! Dies zur Information.

      • elmex

        was soll dieses Rumgeeiere!!
        Webasto war der erste Fall in Europa und musste schließen weil man ihn isolieren wollte.
        Das hat aber nichts mit den grundsätzlichen Maßnahmen der Regierung zu tun. Die Deutsche Regierung hat im Gegensatz zu den Italienern kein Dekret ernannt, dass alle Industriebetriebe schließen müssen. Darum gehts, nicht um den Einzelfall Webasto.

  • goggile

    MERKEL sagt dass die massnahmen solange aufrecht gehalten werden bis Impfstoff vorhanden ist. WILL HEISSEN: ZWANGSIMPFUNG FÜR ALLE

    AUSERDEM WIRD PLÖTZLICH ÜBER EINE WEITERE AMTSZEIT DER ERSTVERANTWORTLICHEN DER UNBEFRAGTEN BEVÖLKERUNGSUMSTRUKTURIERUNG EUROPAS DISKUTIERT

    NOCH FRAGEN?

    WILLKOMMEN DIKTATUR!

    • elmex

      Kann mir nicht vorstellen dass ein Impfstoff kommt. Für Corona Viren war man bislang noch nicht im Stande einen Impfstoff auf die Reihe zu bekommen. Würde mich sehr wundern wenn für Covid-19 etwas gefunden würde. Bislang wird nur geredet und gehofft.

  • prof

    @ elmex
    Wie bitte,in Deutschland gibt es keine vorgeschriebenen Betriebsschließungen?? Bist total schlecht informiert.

  • joachim

    Ich sehe es schon kommen! Ausgangsverbot bis Mitte Mai, dann Anfang Juni! Alles für die Katz!

  • elmex

    @prof warte noch auf Antwort, würde mich interessieren …

  • prof

    @elmex
    Ich habe auf den zitierten Betriebsschließungen geantwortet so wie oben geschrieben,dort steht nichts von Industriebetriebe.

  • prof

    Das wird schon sein, ich habe aber auf dein Betriebsschließungen geantwortet, Kosmetik ,Friseurläden Fitnessstudios auch Puffs sind alles Betriebe., jetzt verstanden?

  • hansmaulwurf

    Hallo! Südtirol nur 2 neue Fälle? oder bin ich blind?

  • george

    Das, was dieser Virologe in seiner Veröffentlichung zum Ausdruck bringt, ist bzgl. Krankheitskeimen vielen Fachärzten und Gesundheitsvorständen sicher schon seit vielen Jaahren im Wesentlichen bekannt. Nicht umsonst hat mir mein Chef Primar Dr. E. Semenitz bei meinem kurzen Arbeitsaufenthalt am klinischen Labor für Bakteriologie/Virologie Innsbruck einigemal gesagt: „Passen Sie auf, denn die schlimmsten Keime züchten wir uns häufig in den Spitälern selbst“.

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