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52 Neuinfektionen

In Südtirol sind in den letzten Stunden 52 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Toten ist auf 187 angestiegen.

Die aktuellen Zahlen zum neuartigen Coronavirus in Südtirol: In den vergangenen 24 Stunden sind 1010 Abstriche gemacht worden, positiv getestet wurden 52 Personen. Damit steigt die Gesamtzahl der in Südtirol positiv Getesteten auf auf 1911.

Aufgrund des neuartigen Coronavirus werden 243 Personen in den sieben Krankenhäusern des Südtiroler Sanitätsbetriebes sowie in der Einrichtung in Gossensaß betreut. Dazu kommen noch 62 Personen, die in den vertragsgebundenen Kliniken des Sanitätsbetriebes versorgt werden. 25 in Bozen in der Villa Melitta, 17 in der Bonvicini-Klinik sowie 20 in der St. Anna-Klinik in Meran.

In den Einrichtungen des Sanitätsbetriebes betreut werden auch die 52 Personen, die Zurzeit noch als Verdachtsfälle eingestuft sind.

47 Patientinnen und Patienten, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, werden auf den Intensivabteilungen der Südtiroler Krankenhäuser behandelt. Weitere 9 Intensivpatientinnen und Intensivpatienten werden in Kliniken in Österreich und Deutschland betreut.

Die Zahl der mit Covid-19 in den Südtiroler Krankenhäusern Verstorbenen ist auf 117 gestiegen. Aus den Südtiroler Seniorenheimen werden 70 Todesfälle gemeldet. Damit liegt die Gesamtzahl der mit dem neuartigen Coronavirus in Zusammenhang stehenden Todesfälle in Südtirol nun bei 187.

Zurzeit befinden sich 3427 Bürgerinnen und Bürger in amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation; 3781 haben diese bereits hinter sich.

Insgesamt waren und sind 7208 Personen von einer amtlich verordneten Quarantäne oder Isolation betroffen.

Mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben sich auch 194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 11 Basisärzte sowie 2 Basiskinderärzte haben sich ebenfalls infiziert.

Die Krankheit überstanden haben nun 355 Bürgerinnen und Bürger, sie gelten als geheilt.

Die Zahlen im Überblick

Untersuchte Abstriche gestern (9. April): 1010

Positiv getestete neue Personen: 52

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 19880

Gesamtzahl der getesteten Personen: 10294

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 1911

Auf Normalstationen und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/Patientinnen/Personen: 243

In vertragsgebundenen Kliniken untergebrachte Patientinnen/Patienten: 62

Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung: 47

Südtiroler Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung im Ausland: 9

Als Verdachtsfälle Aufgenommene: 52

In den Krankenhäusern des Sanitätsbetriebes Verstorbene: 117

Gesamtzahl der mit Covid-19-Verstorbenen: 187

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 7208

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3427

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 3781

Geheilte insgesamt: 355

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 194

Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 13

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (15)

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  • asterix

    Das Problem an den Zahlen ist, dass immer nur Patienten mit Symtomen getestet werden. Mann müsste per Zufallsprinzip vorgehen. Bin mir sicher, die Satistiken sähen ganz anders aus.

  • lillli80

    Es wird kaum getestet, ein grossteil der infektionen betrifft medizinisches personal und die altersheime (bewohner und angestellte) und der herr landeshauptmann will immer noch dem volk die schuld zuschieben und uns ein schlechtes gewissen machen….langsam reichts

  • blitz1

    Für mich stellt sich die Frage:
    Wieviele Menschen haben sich im Zuge einer ambulanten oder stationären Behandlung in den Krankenhäusern
    angesteckt. Mein Nachbar hat sich höchstwahrscheinlich am 5.3. im Zuge einer Visite angesteckt und ist am 16.3. verstorben.
    Sind die Schwachstellen in den Krankenhäusern behoben?

  • kawazx110

    blitz1
    denke schon herr widmann hat ja gesagt 100% sicher die neuen masken nur leider findet mann den artikel nicht mehr rest kann sich jeder selber zurecht rücken

  • prof

    Vorgestern wurde gemeldet 51 Personen aufr der Intensievabteilung,gestern nur mehr 47, also muß man wohl annehmen,daß 4 Personen gestorben sind.
    Übringens steht hier unter,die Zahlen in Überblick, Untersuchte Abstriche gestern ( 9 April)

  • maria82

    Warum werden denn die Genesenen nicht abgezogen, so wie in anderen Ländern auch?
    Die Zahl an Genesenen müsste zudem um einiges höher pro Tag ausfallen, siehe wieder den Ländervergleich.

    • lillli80

      Vergleich mal mit den daten aus tirol. Die tiroler sterben weniger und werden auch noch schneller wieder gesund….aber der sabes war ja soooo gut vorbereitet….hat nur die schutzkleidung, die altersheime und die spitäler vergessen…und uns wird nun gedroht: wenn ihr euch nicht an die regeln haltet sperren wir euch noch länger ein…mir kommt die galle hoch.

      • maria82

        Eben in Tirol ist bzw. War die Zahl an Genesenen an einem Tag fast vier Mal so hoch. Dass es „nur“ 30 oder ähnlich viele Geheilte an manchen Tagen hier geben soll,dass wundert mich schon stark. Zudem werden die Geheilten hier nicht abgezogen, was ja dann auch die Zahlen verfälscht .
        Tote hat Tirol auch um einiges weniger-aber hier dürfte es doch eigentlich keinen so grossen Unterschied geben?! Die Situation in den Altenheimen etc.ist doch ziemlich ähnlich.

      • roadrunner

        Warum sterben bei uns denn mehr Menschen? Intensivmedizinisch sind wir ja noch nicht am Limit. Ich glaub nicht, dass wir dabei viel schlechter aufgestellt sind als z.B. in Nordtirol, oder? Vielleicht haben wir mehr Todesfälle, da wir mehr Fälle in den Altersheimen haben?

        • lillli80

          Roadrunner. Genau das denke ich auch. Die altersheime, eine menschenansammlung einer risikogruppe sozusagen, wurden nicht entsprechend geschützt. Da ist nicht das gemeine volk schuld, sondern eher die gemeine landesregierung.

          • roadrunner

            Naja, ob man da der Landesregierung die Schuld eben kann? Es ist ja bekanntlich zu wenig Schutzausrüstung vorhanden, auch in der SABES. Würde eher sagen, dass die Kommunikation zum Bürger zu Wünschen übrig lässt.

  • philipptrafojer

    Gänsbacher in den Dolomiten (sic) lesen: hat eine schöne Erklärung dazu gegeben. Frei aus dem Kopf: „Mittelmäßige Menschen treffen mittelmäßige Entscheidungen. Und in Krisenzeiten fällt das eben auf.“

    Weiters erklärt er recht gut und in einfachen Worten (auch für dieses Forum geeignet), wie die Unterschiede zwischen Nord- und Südtirol zu erklären sind.

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