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Ungleiche Behandlung?

Während sich die Südtiroler diszipliniert an die strengen Corona-Bestimmungen halten und die Einschränkungen in ihrem Leben erdulden, scheint dies bei einigen Zuwanderern nicht der Fall zu sein, kritisiert die STF.
„Während sich die Südtiroler diszipliniert an die strengen Corona-Bestimmungen halten und die Einschränkungen in ihrem Leben erdulden, scheint dies bei einigen Zuwanderern nicht der Fall zu sein“, kritisiert die STF.
Besonders eklatante Fälle wurden der Süd-Tiroler Freiheit nun aus den Krankenhäusern gemeldet.
 
Im einer Aussendung schreibt die STF:
Wie bekannt, dürfen Väter aus Sicherheitsgründen in den Krankenhäusern weder bei der Entbindung ihres Kindes dabei noch in den folgenden Tagen auf der Geburtsstation anwesend sein. Eine harte Regelung, aber aufgrund des Corona-Notstandes nachvollziehbar.
 
Diese strenge Regelung scheint aber nicht für Ausländer zu gelten!
Ein Bürger, der bei der Geburt seines ersten Kindes nicht dabei sein kann, meldete der Bewegung, dass bei Ausländern oft Ausnahmen gemacht würden. Demnach hätten Hebammen in mehreren Krankenhäusern bestätigt, dass der Mann die Frau begleiten darf, da die Frau sonst nichts verstehe.
 
Die Süd-Tiroler Freiheit verlangt von den Verantwortlichen im Gesundheitswesen, diese Ungleichbehandlung abzustellen! Die Bestimmungen gelten für alle, auch für Ausländer! Die Süd-Tiroler Freiheit kündigt eine Anfrage an die Landesregierung zur Thematik an.“
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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