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Priester stirbt an Corona

Im Alter von 85 Jahren ist der Priester Heinrich Kamelger im Altersheim in Niederdorf an der vom Coronavirus ausgelösten Erkrankung COVID-19 verstorben. Er hat unter anderem in Kurtatsch, Fennberg, Latzfons und Barbian gewirkt.

Heinrich Kamelger wurde am 12. Juli 1934 in Niederdorf geboren und am 29. Juni 1975 in Brixen zum Priester geweiht.

Zwischen 1975 und 1983 wirkte er als Kooperator in Tiers, Aldein, Villnöß und Kurtatsch. Von 1979 bis 1989 war er zudem Pfarrer in Fennberg und von 1983 bis 1987 auch Kurat in Graun und Penon. Von 1987 bis 1989 war Kamelger Pfarrer in Graun und Penon und von 1989 bis 1996 war er Pfarrer in Latzfons. Von 1996 bis 2009 wirkte er als Pfarrer in Barbian.

Im Jahr 2009 wurde Kamelger von seinem Auftrag als Pfarrer entbunden, war aber weiterhin in der Seelsorge in Barbian tätig.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • keinpolitiker

    Schon interessant, auf Tageszeitung wir geschrieben „an der Coronavirus ausgelösten Erkrankung verstorben“
    und auf stol.it steht „mit Coronavirus-Infektion“ gestorben.

    Was stimmt jetzt? Ist er „an“ oder „mit“ verstorben?

    Das ist für mich ein Unterschied.

    Trotzdem R.I.P.

  • kawazx110

    ja komisch aber panikmaschienerie geht weiter alle verunsichern und alle sterben an oder mit kriegsverbrecher covid
    trotzem allen mit oder an mein beileid

  • emma

    ein guter mensch in gutem alter ist gegangen!
    ich verachte das ganze affentheater, “ alle sterben an corona“
    heutzutage haben alle ( die meisten ) keine abwehr, essen zu viel zu intensivfood vom markt, kalt / warm stimulation vergessen, grippen hats immer gegeben vor 3 jahren halbe mill gestorben,
    ie pharmamafie hat die politik ( sowieso marionetten ) dirigiert,
    und wir mùssen das bezahlen,

  • ich1979

    Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin (siehe Video unten).

    Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in sehr vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird.

    Ein Blick in die Statistik der deutschen testpositiven Todesfälle zeigt, dass das Medianalter der Verstorbenen ähnlich wie in Italien bei über 80 Jahren liegt und zumeist eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen vorlagen. Die sogenannte Übersterblichkeit durch Covid-19 dürfte in Deutschland deshalb ähnlich wie in anderen europäischen Ländern bisher bei oder nahe bei null liegen.

  • kleinlaut

    AN Corona oder MIT Corona,,,,

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