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„Alle Hände voll zu tun“

Trotz täglich neuer Einschränkungen zur Bekämpfung der Coronakrise wird im Gemeindenverband weitergearbeitet, erklärt Präsident Andreas Schatzer.

„Unser Ziel ist es, die Dienste für die Gemeinden auch in dieser Ausnahmesituation so weit als möglich aufrecht zu erhalten und den Gemeinden notwendige Informationen der sich immer wieder veränderten Verordnungen und Bestimmungen zukommen zu lassen“, so Andreas Schatzer am Mittwoch.

Mittlerweile arbeite ein Großteil der Angestellten des Verbandes im Homeoffice. “Die Motivation der Mitarbeiter ist groß und jeder will in dieser schwierigen Lage seinen Teil beitragen. Besonders die Techniker haben alle Hände voll zu tun, um das technische Umfeld zu schaffen, damit Telearbeit überhaupt möglich ist“, so der Präsident des Verbandes.

Auch in den Gemeinden werde immer mehr von zu Hause gearbeitet. Über das Netz des Gemeindenverbandes verbinden sich täglich mehr als 550 Bedienstete gleichzeitig mit ihrem Arbeitsplatz. Dabei wird über ein lokales Netzwerk (VPN) eine Verbindung zum Arbeitsplatz in der Gemeinde hergestellt. Der Mitarbeiter kann dann alle Programme und Dienste nutzen und hat Zugriff auf alle Daten und Dokumente, ohne die Sicherheit der Gemeinde zu gefährden.

Gleichzeitig werden auch immer öfter Sitzungen über Videokonferenz abgehalten. Auch diese Daten laufen über die Server des Verbandes, dessen Mitarbeiter in diesen Tagen alles unternehmen, damit auch in den Gemeinden weitergearbeitet werden kann, so Schatzer.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • leser

    Herr schatzer
    Eine frage hätte ich schon
    Wenn wir den fakt hernehmen dass due gemeinden mit etwa 1.5 milliarden verschuldet sind dann ist meine frage ist es das interesse der gemeinde dem notleidenden bürger unter die arme zu greifen odet hat die gemeinde angst dass der gläubiger bürger ausfallen wird
    Wenn man es so betrachtet müsste der gemeindenverband hinter die idee stehen dass es rom schafft sich unter den rettungsschirm stellen kann ohne bedingungen einfach geld geschenkt von der EU und alles wäre gut
    Das problem wäre nur dass diese schuldenaufstockung auch wieder zurückkommt
    Oder was meinst du damit dass der gemeindeverband alles daransetzt damit due gemeinden arbeiten können?

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