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Die Corona-Landkarte

(Foto: Karl Oberleiter)

In Südtirol wurden in den vergangenen 24 Stunden 68 neue Coronavirus-Fälle registriert. Die aktualisierte Südtirol-Landkarte mit den neuen Daten.

In Bozen gibt es nach wie vor die meisten Coronavirus-Fälle. Insgesamt 141 Personen wurden in der Landeshauptstadt positiv getestet, das sind 15 mehr als noch am Vortag. 414 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

Die zweitmeisten Fälle gibt es derzeit in Kastelruth, wo insgesamt 46 Personen positiv auf Covid-19 getestet wurden. Weitere 85 Personen befinden sich in Quarantäne.

In Meran ist die Zahl der positiv getesteten Personen auf insgesamt 39 angestiegen, insgesamt 95 Personen stehen unter Quarantäne.

Danach folgen die beiden Grödner Gemeinden St. Ulrich und Wolkenstein mit 34 bzw. 32 positiven Fällen. In St. Ulrich stehen insgesamt 167 Personen unter Quarantäne, in Wolkenstein sind es 140.

In Brixen wurden insgesamt 26 Personen positiv auf das Cronavirus getestet, das sind vier Fälle mehr, als noch am Tag zuvor. Insgesamt 79 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

In St. Christina in Gröden wurden 15 Personen positiv auf das Coronavirus getestet, weitere 56 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

In Leifers wurden insgesamt 12 Personen positiv getestet, in Corvara sind es 11 und in Eppan zehn Personen, wobei in Eppan zudem 87 Personen unter Quarantäne gestellt wurden.

Jeweils neun Infizierte gibt es in Bruneck, Kaltern und Sterzing. In Lajen bleibt es bei 8 Infizierten, Abtei kommt mittlerweile auf 7 positive Tests.

Hier die weiteren Daten: 

In den sechs Gemeinden Klause, Karneid, Neumarkt, Auer, Trelan und Pfitsch wurden jeweils sechs Personen positiv auf das Coronavirus getestet. In Olang, Salurn, Enneberg, am Ritten und in Kiens gibt es jeweils fünf positive Fälle.

Vier Covid-19-Fälle verzeichnen die Gemeinden Brenner, Natz-Schabs, Ratschings und Vahrn. Erstmals vier Covid-19-Fälle gibt es in der Gemeinde Montan, dort gab es bisher keinen einzigen Fall.

Drei und weniger Fälle gibt es in Völs (3 Fälle), Wengen (3), Algund (3), Moos im Passeier (3), Innichen (3), Ahrntal (3), Sand in Taufers (2), Graun im Vinschgau (2), Laas (2), Welsberg-Taisten (2), Nals (2), Deutschnofen (2), Rodeneck (2), St. Lorenzen (2), Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix (2), Tisens (2), Schlanders 2), Dorf Tirol (2) und Feldthurns (2).

Jeweils einen Fall gibt es in Aldein, Barbian, Prags, Branzoll, Toblach, Pfalzen, Franzensfeste, Villnöß, Gais, Lana, Naturns, Prad, Riffian, Mühlbach, Jenesien, St. Leonhard im Passeier, St. Martin im Passeier, St. Pankraz, Sarntal, Schenna, Truden, Ultental, Pfatten und Vintl.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • asterix

    Ich hoffe ich täusche mich nicht, aber Mittwoch oder Donnerstag sollte Pick überschritten sein und die Kurve abflachen, wenn alle verantwortungsbewusst mitmachen und sich an die Verordnungen halten. Zu Hause bleiben (wer kann) Abstand halten und immer wieder Hände waschen, Hände waschen. Kann man nicht oft genug sagen. Also: Halte durch, wir schaffen das. Es gibt genau genommen gar keine Alternative, wir müssen da durch.

  • elmex

    Die Anzahl der Infizierten ist zwar ziemlich gestiegen, aber wenn man die Zahlen genau analysiert, dann verhalten sich die Südtiroler doch vorbildhaft.
    Wir haben die Probleme in Gröden, Bozen, Meran, Kastelruth, Brixen und zuletzt Montan und Eppan. Alle anderen Gemeinden sind ziemlich stabil.
    Man muss nun in erster Linie den hohen Zahlen in Gröden und Kastelruth auf den Grund gehen und dort deutlich mehr testen (auch ohne Symptome) und die Quarantäne ausweiten. Auch muss man der +4 von Montan genauer auf den Grund gehen und das Umfeld testen.

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