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Auf Nadeln

Die Spieler des FC Südtirol haben derzeit „Urlaub“, sie dürfen aber Südtirol nicht verlassen.

Auch beim FC Südtirol ist man, wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen, auf Nadeln.

Wie geht es mit dem verdammten Coronavirus weiter? Wann kann der Spielbetrieb fortgesetzt werden? Kann die laufende Meisterschaft überhaupt noch weitergespielt werden?

Dietmar Pfeifer, der Geschäftsführer beim FCS, ist ein rational und pragmatisch denkender Mann. „Ich hoffe“, sagt er, „dass die nunmehr getroffenen Maßnahmen einen Effekt zeitigen und dass sich die Situation langsam bessert und dann schrittweise wieder normalisiert.“

An ein vorzeitiges Saisonende mag Pfeifer gar nicht denken. „Das wäre eine Katastrophe.“ Gleichwohl macht er sich Sorgen um die Zukunft. „Wenn das Coronavirus die Wirtschaft tatsächlich in eine tiefe Krise stürzen sollte, dann bedeutet das für den Fußball, dass auch weniger Sponsorengelder da sein werden.“

Doch zunächst geht es dem FCS-Manager um den Gesundheitsaspekt.

Die Spieler des FCS haben derzeit zwar frei, sie trainieren daheim nach einem vom Trainerstab festgelegten individuellen Programm. Aus Sicherheitsgründen hat der Verein die Spieler allerdings dazu verpflichtet, Südtirol nicht zu lassen. „Wegen der Ansteckungsgefahr.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • prof

    Wenn alles gut geht, ich meine damit,daß sich bis Anfang April die Situation etwas bessert,so kann die Meisterschaft in normaler Form sowieso nicht zu Ende gespielt werden. Das einzige mögliche wäre,nach jetzigen Tabellen-Stand die Play Offs und Outs auszutragen.

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