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WK-Mitarbeiter unter Quarantäne

Foto: WK/Pablo Acero

Nach einer starken Zunahme der Infektionstransporte in den vergangenen Tagen kam es auch bei Mitarbeitern des Landesrettungsvereins zu Kontakten mit Corona-Verdachtsfällen und Patienten.

Das Weiße Kreuz hat aktuell 20 Mitarbeiter in Quarantäne, davon sind 13 Angestellte, 6 Freiwillige und 1 Zivildiener. Alle befinden sich in guten gesundheitlichen Zustand und sind bis auf einem Mitarbeiter ohne Symptome. Ein Mitarbeiter ist bereits aus der Quarantäne zurückgekehrt und erneut im Dienst. Der dienstliche Ausfall dieser Mitarbeiter kann u.a. durch verfügbare Sanitäter der Pistenrettung und Verschiebung interner Personalressourcen kompensiert werden. Damit können sämtliche Dienste des Weißes Kreuzes weiterhin aufrecht erhalten werden.

Die Vereinsführung betont, dass der Eigenschutz der Mitarbeiter auch in dieser außerordentlichen Einsatzlage höchste Priorität genießt. Sämtliche Einsatzmittel sind mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für die Rettungskräfte ausgestattet.

Das Weißes Kreuz bedankt sich bei allen Arbeitgebern und Betrieben, die in dieser Phase den freiwilligen Mitarbeitern des Landesrettungsverein besondere Flexibilität und Entgegenkommen zusichern. Es handelt sich dabei um einen wertvollen und essenziellen Dienst für die Gemeinschaft in dieser schwierigen Situation.

Foto: WK/Pablo Acero

 

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Kommentare (1)

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  • patr1ck

    Ein großer Dank gilt diesen ganzen freiwilligen Helfern, welche derzeit, so wie man es aus der Vergangenheit schon fast gewöhnt ist, wiederum einen sehr intensiven Dienst für uns leisten. Dies ist nicht selbstverständlich und soll daher geschätzt werden.
    Betrachtet die Anzahl der bis jetzt bereits in Quarantäne stehenden Mitarbeiter und führt sich dann vor Augen, dass diese freiwilligen Helfer am Morgen nach dem Nachtdienst gewohnt zu ihren Familien nach Hause zurückkehren oder am Arbeitsplatz erscheinen, so mag man nur hoffen und beten, dass dieses freiwillige Engagement am Ende nicht auch Opfer fordert.
    Liebe freiwilligen Helfer im Rettungsdienst, ihr leistet großartiges, aber bitte vergesst in all dem Eifer nicht, auch auf den Schutz eurer Liebsten zu Hause zu denken.

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