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Dolomitenpässe gesperrt

Öffentliche Verkehrsmittel sollen nur mehr im Dringlichkeitsfall genutzt werden. Das Grödner- und Sellajoch sind gesperrt. Weitere Sperren sind möglich.

Zur Eindämmung des Coronavirus gibt es auch im Bereich Mobilität weitere Maßnahmen. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, auf alle nicht dringenden und notwendigen Fahrten zu verzichten und zu Hause zu bleiben. „Einzig die Gesundheit hat in diesen Tagen Vorfahrt“, unterstreicht Alfreider.

Gerade auch die öffentlichen Verkehrsmittel seien nur für dringende und wichtige Fahrten zu nutzen und nicht für die Freizeitunterhaltung, heißt es aus dem Mobilitätsressort, das am Dienstag auch die Sicherheitsvorkehrungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln verstärkt hat.

Um zu erreichen, dass möglichst viele Menschen zu Hause bleiben, gibt es auf den Straßen auch Kontrollen durch Ordnungskräfte, bei denen die entsprechende Eigenerklärung, dass die Fahrt unerlässlich ist, vorgewiesen werden muss.

Das Grödner Joch und das Sellajoch sind für den Verkehr gesperrt. Weitere Straßensperren zur können laut Landesrat Alfreider folgen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • robby

    Schulen, Geschäfte, alles ist gesperrt aber der öffentliche Nahverkehr läuft weiterhin. Ich war noch nie in engerem Kontakt mit anderen-fremden Menschen als in einem Stadtbus. Jeder weiß das. Sollte sofort abgeschafft werden. Busse aber auch Züge sind absolute Infektionsstätten.

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