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„Große Herausforderungen“

Pflege, Familie, Wohnen: Mit diesen Themen möchte Landesrätin Waltraud Deeg dazu beitragen, dass die soziale Nachhaltigkeit mit Leben gefüllt wird.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • kurt

    Nachhaltig ,wenn ich das Wort schon höre .
    Die Madame ist allerdings auch eine die sich ihre „Bemühungen“ vor den Wahlen saftig und auch Nachhaltig honorieren lässt auf Kosten des Steuerzahlers .
    Was nach den Wahlen übrig bleibt wird wohl nur das sein was die liebe Frau kassiert hat !!!.

  • pingoballino1955

    Wir werden??? Wir wollen???Ich fühle die Verantwortung??? Herzblut und Motivation????
    Was haben sie denn bis jetzt auf die Reihe gebracht-erklären sie sich doch mal,wäre interessant für die Bürger/innen. Die Nachzahlungen im Regionalrat lassen sie sich ja auch auszahlen,also tun sie was ,nicht nur in der SVP abkassieren ,bei ohnehin schon viel zu überhöhten „Diäten“

  • gestiefelterkater

    Auch für mich ist es eine große Herausforderung mir schon am Morgen dieses dümmliche Geschwätz an zu hören. Was mich aber schon interessieren würde, isst die Deeg das ganze Zeug was da aufgetischt wurde allein, man traut ihr das gar nicht zu, so wie die gebaut ist oder lässt sie es sich dann einpacken und nimmt es mit nach Hause.
    Da gäbe es doch bestimmt Einsparungspotential, vielleicht könnte man unsere hochqualifizierten Politiker ja auch mit Naturalien oder Essensmarken bezahlen.
    Von Klimawandel schwafeln und einen Berg von Faschingskrapfen und leckere Nusskipferln auftischen, fehlt nur noch dass sie uns über den Hunger in der Welt aufklärt.

  • emma

    herausforderung, klimawandel, nachhaltigkeit . . . das vokabular der klugscheisser.

  • franz1

    Jo sie isch predestiniert für es soziale der Südtiroler und a bissl afir sich selbo.
    Des isch holt wia in do gonzn Londesregierung, dei sitzn an do Quelle und „Mäschtn“ sich selbo und die Wirtschoft.
    Fahlt lei mehr dass sie auch die „Hofstelle“ (odo die Garage) va Niedodorf noch Bruneck volegt.
    Dei worn und san heit nicht Imstande ein „Ordentliches Gesetz“ ohne die vielen Schlupflöcher auf den Weg zu bringen!!
    Für wos weardn dei gizohlt?

  • ganzwasneues

    Auf meinem Arbeitstisch ist kein Platz für Krapfen!

  • thefirestarter

    Von Sozialer Nachhaltigkeit schwaffeln und sich dann über die Steuerentlastung bei Arbeitnehmer mokieren.
    Super die SVP ist kohärent.

  • bernhart

    Liebe Frau Deeg, ich kann sie leider nicht recht geben, leistbares wohnen, das funktioniert nicht solange es Immobilienhaie gibt, diese treiben die Preis in die höhe. Bauland gibt es bei uns in Burgeis seit 10 Jahren keines mehr, und die Gemeinde unter den den jetzigen SVPJüngern weisst keinen Grund aus, Abwanderung ist die folge.Dörfer sterben aus , mit Nachhaltigkeit hat das nichts zutun

  • asterix

    Deeg lebt nur vom Namen ihrer Mutter Waltraud Gebert Deeg. Das war wirklich eine Politikerin. Waltraud Deeg ist nicht einmal ein Schatten davon. Sie hat schon in der letzten Legislaturperiode nix weitergebracht, außer vom Glasfaserausbau zu faseln. Politisch ein Blindgänger, aber ein guter Stimmenstaubsauger für die SVP – Vetternpartei. Dafür schaut auch keiner beim Bauernhof in Niederdorf genauer hin. Von Wegen Urlaub auf dem Bauernhof. Die haben nicht einmal Henne, geschweigeden eine Kuh.

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