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Eine Frechheit

Alexander Überbacher, Bürgermeister von Natz-Schabs

Die Dörferliste berichtet in einer Aussendung, dass sich Bürgermeister Überbacher bei der Anmeldung für die Sommerbetreuung vorgedrängelt haben soll. Er selbst ist entsetzt über diese Anschuldigung.

Gleiches Recht für alle? Diese Frage stellt die Dörferliste in einer Aussendung, in der sie davon berichtet, dass Bürgermeister Alexander Überbacher bei der Anmeldung zur Sommerbetreuung vorgedrängelt haben soll.

Der Aussendung zufolge sei seine Anmeldung angenommen worden, obwohl vor ihm zahlreiche Mütter warteten. „Wie rechtfertigt der Bürgermeister dieses Verhalten vor den BürgerInnen, deren Kinder keinen Platz mehr bekommen haben, jedoch vor ihm da waren?“, schreibt die Dörferliste.

Überbacher selbst ist über diese Anschuldigung entsetzt: „Ich bin perplex, wie niederträchtig einige Leute sind. Die Mitglieder der Dörferliste waren selbst nicht anwesend und ziehen dennoch meine Familie in den Dreck.“ Der Vorfall habe sich nicht so zugetragen.

Der Bürgermeister erklärt, dass seine Anmeldung keinen Vorzug erhalten hatte. Seine Kinder hätten genau so einen Listenplatz bekommen, wie alle anderen auch. Die Anmeldung sei ebenso gleich behandelt worden. Die Anschuldigungen seine schlicht eine Frechheit.

Lesen Sie in der Donnerstags-Ausgabe der Tageszeitung wie die Gemeinde auf die vielen Angebote für die Kinderbetreuung reagiert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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