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Der Nachhaltige

LH Arno Kompatscher

LH Arno Kompatscher sieht im Klimaschutz die Chance, Südtirol zum begehrtesten nachhaltigen Lebensraum in Europa zu machen. Im Interview erklärt er, wie er Südtirol zum Klimaland machen will – und wie ihn seine eigenen Kinder „erpressen“.

TAGESZEITUNG Online: Herr Landeshautpmann, das Kapitel über das Klima-Land Südtirol in ihrer Haushaltsrede haben Ihre Töchter geschrieben?

Arno Kompatscher (lacht): Nein. Das habe ich selbst gemeinsam mit meinen Mitarbeitern geschrieben. Ich habe einen Beauftragten zum Thema Nachhaltigkeit, dieses Thema umfasst die Bereiche Soziales, Wirtschaft und Ökologie. Wir sind da breiter aufgestellt.

AUSZUG AUS DER HAUSHALTSREDE:

Südtirol soll zu einem nachhaltigen Klima-Land werden, in dem nicht nur an 300 Tagen die Sonne scheint, sondern auch das zwischenmenschliche Klima im Mittelpunkt der politischen Aufmerksamkeit steht. Die internationale Staatengemeinschaft will den Netto-Ausstoß an Treibhausgasen in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts auf Null bringen. Das ist eine enorme Herausforderung, zumal die Nutzung von fossilen Energieträgern zwischen 2050 und 2070 praktisch eingestellt werden muss. Wir sind in der vorteilhaften Lage, auf erneuerbare Energieträger zurückgreifen zu können und werden auch deshalb die Ziele zum Klimaschutz erreichen.

TAGESZEITUNG: Klimaschutz ist derzeit sehr in …

Arno Kompatscher: Dieses Kapitel ist aber nicht dem Zeitgeist geschuldet, sondern ich sehe darin eine große Chance. Der Klimaschutz ist die größte Herausforderung der Menschheit, man muss da was tun. Der Klimaschutz ist auch nicht mehr das Thema der Alt-68er, eine Ursula von der Leyen steht nicht im Verdacht, eine Linksradikale zu sein. Wir müssen also wirklich etwas tun. Das wertet auch die Marke Südtirol auf.

Inwiefern?

Wir retten die Welt sicher nicht allein, aber Südtirol kann einen wichtigen Beitrag leisten. Gleichzeitig sehe ich große Zukunftschancen für unsere Jugend, für die hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden können. Also schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. Wirtschaft und Ökologie müssen kein Widerspruch sein …

Also sind Sie doch tief in Ihren Herzen ein Grüner?

Die Grünen haben mir vorgeworfen, ich würde für ein reines Wachstumsmodell plädieren. Das ist nicht richtig, wir haben nur einen anderen Ansatz als die Grünen. Bei den Grünen ist mit dem Umweltschutz immer die Botschaft des Verzichts und des Lebensqualitätsverlusts verbunden. Wir sagen: Wir machen es anders! Umweltschutz heißt nicht, dass wir Lebensqualität einbüßen. Wir arbeiten nicht mit Angst und Panik, sondern wir sehen im Umweltschutz eine große Chance.

Die EU will ihr Klimaziel für 2030 von bislang minus 40 Prozent bei den CO2-Emissionen auf minus 50 bis 55 Prozent verschärfen und bis 2050 klimaneutral sein. Ist dieser ambitionierte Plan durchführbar?

Auf EU-Ebene bin ich mir nicht sicher. Der Plan ist sehr ambitioniert, erst recht, wenn man sich vor Augen führt, was die Staaten bisher getan haben. In Südtirol werden wir die Klimaziele wesentlich früher erreichen, weil wir einfach die besseren Voraussetzungen haben.

Wann wird Südtirol das Klimaziel erreichen?

Ich will mich noch auf kein Datum festlegen, aber es wird wesentlich früher als 2050 sein.

AUSZUG AUS DER HAUSHALTSREDE

Bereits heute stammen 70 Prozent des Südtiroler Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen. Die Wasserkraft ist nahezu ausgeschöpft und Ähnliches gilt für die Biomasse-Heizwerke. Die 76 Biomassefernheizwerke in Südtirol benötigen aktuell 1,5 Millionen Schüttraummeter Hackschnitzel, die zu 33 Prozent importiert werden müssen. 45 Prozent stammen aus Südtiroler Sägewerken und Zweitverarbeitungsbetrieben und rund 22 Prozent aus dem Waldhackgut, das direkt von den Landwirten geliefert wird. Zudem werden rund 5.000 Tonnen Pellets und Briketts verwertet.

LH Arno Kompatscher

TAGESZEITUNG: Südtirol hat, also, wie Sie sagen, die besseren Voraussetzungen, die Klimaziele rascher umzusetzen als andere Länder …

Arno Kompatscher: Ja, weil wir schon viel investiert haben, beispielsweise in das Klimahaus. Wir haben einen Handwerks- und Bausektor, der technologisch in der Lage ist, Sachen zu machen, wo anderswo noch das Knowhow fehlt. Der Klimaschutz ist überdies mit unserem Tourismus marketingmäßig nutzbar. Wir haben eine wunderbare Naturlandschaft, diese lässt sich mit der Botschaft „nachhaltig und klimaschonend“ gut und glaubwürdig nutzen.

AUSZUG AUS DER HAUSHALTSREDE:

Wir müssen entscheidende Schritte vorankommen. Das führen uns nicht zuletzt die jungen Menschen vor Augen, die nicht nur an so manchem Freitag auf dem Platz vor diesem Landtag für eine bessere Zukunft aufgetreten sind und wohl auch weiterhin auftreten werden. Angesichts der weltweiten Klima- und Umweltkrise sieht es wirklich so aus, als würden uns selbst aus dem Garten Eden vertreiben, in dem wir aktuell leben dürfen. Die Vertreibung geschieht aber nicht etwa, weil wir verbotenerweise vom Baum der Erkenntnis äßen, sondern weil sich die Menschheit mehrheitlich den offensichtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und beobachtbaren Veränderungen geradezu verschließt. Aktuell gibt es weltweit in über 60 Ländern Pläne, die in Kohlekraftwerken installierte Leistung um ca. ein Drittel  zu erhöhen. Im Amazonas greift die Brandrodung um sich, mit dem Ziel, dem steigenden Hunger nach Fleisch eine kurzfristige Produktionsgrundlage zu bieten. Und Präsidenten führender Industrienationen, die den Vorrang von Arbeitsplätzen und Konsum gegenüber Klimaschutzzielen unterstreichen, sind keine Ausnahme.

TAGESZEITUNG: Wie ernsten nehmen Sie die Friday-for-Future-Bewegung?

Arno Kompatscher: Sehr ernst! Lassen wir einmal die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Protesten an Freitagvormittag weg. Man sieht zum einen, dass die Jugend wieder sehr politisch geworden ist, weil sie sich Sorgen um die Zukunft macht. Und man hat in der Vergangenheit gesehen, dass man sehr wohl etwas verändern kann. Nehmen Sie die seinerzeitigen Proteste gegen das Waldsterben. Zu einem Waldsterben ist es nicht gekommen, weil man gegengesteuert hat, indem man beispielsweise die Katalysatoren eingeführt hat. Nehmen Sie das Ozonloch: Darauf hat man mit einem FCKW-Verbot erfolgreich reagiert. Ich will damit sagen: Wir können nicht die Zukunft unserer Kinder verbraten.

AUSZUG AUS DER HAUSHALTSREDE:

Wie das ASTAT in einer Erhebung zum Umweltbewusstsein in Südtirol festgestellt hat, sorgt sich mehr als die Hälfte der ansässigen Bevölkerung wegen des Klimawandels. Interessant ist dabei auf jeden Fall, dass sich die Jüngeren unter uns nicht größere Sorgen über die Entwicklung auf der Erde zu machen scheinen als die Älteren. Rund 87 Prozent der Südtiroler Bevölkerung achten darauf, keinen Strom zu verschwenden und 85 Prozent versuchen, kein Wasser zu verschwenden (…). Es gibt wahrscheinlich auch nicht wenige Menschen in unserem Land (…), die sich fragen, was denn das kleine Land Südtirol bewirken kann und bewirken soll.

TAGESZEITUNG: Was antworten Sie den Leuten, die glauben, dass Südtirol gar nichts bewirken kann?

Die Haltung: Nach mir die Sintflut ist unverantwortlich, die Politik kann so eine Idee nicht unterstützen. Wir haben Verantwortung für die Zukunft, sowohl ethisch als auch moralisch. Und man kann etwas tun! Nehmen Sie das deutsche Bundesland Hessen: Hessen hat per Gesetz festgeschrieben, dass es bis 2030 klimaneutral sein will. Wir sind also nicht die einzigen. Ich sage: Machen wir es wirklich! Nutzen wir die Chancen, denn wir können unsere Lebensqualität verbessern.

Aber Südtirol ist de facto ein Pünktchen auf der Weltkarte …

Ja, und wir werden auch in unserem Land nicht alle Probleme lösen können. Wir werden immer mehr CO2 emittieren als absorbieren. Den Rest wird man eben kompensieren müssen, indem man die Entwicklung in anderen Ländern unterstützt und dort Arbeitsplätze schafft. Ich denke da an Aufforstungsprogramme in Afrika oder im Amazonas. Auf diese Art und Weise schafft man einerseits Perspektiven in diesen Ländern und der Sager „Helfen wir ihnen vor Ort“ ist keine leere Hülse mehr, andererseits ist das auch ein Thema gegen die Migrationsentwicklung. Man kann Anreize für Unternehmen schaffen, die eigenen Ausstöße zu reduzieren, aber auch zu kompensieren, indem sie Aufforstungsprojekte finanzieren.

AUSZUG AUS DER HAUSHALTSREDE:

Nachhaltigkeit bedeutet nicht Verzicht oder Rückschritt, sondern Fortschritt und höhere Lebensqualität. Der Begriff Nachhaltigkeit stammt ja ursprünglich aus der Forstwirtschaft und beschreibt, dass langfristig nur so viel Holz entnommen werden kann, wie auch nachwächst. Nachhaltig zu leben bedeutet demnach, von den Zinsen zu leben, statt vom Kapital.

TAGESZEITUNG: Von den Zinsen leben, statt vom Kapital: Was heißt das für unsere Kinder?

Arno Kompatscher: Das bedeutet, dass wir nur soviel verbrauchen, wie nachwachsen kann. Wir haben Handwerksprodukte, die keine Wegwerfprodukte sind. Wir haben die Wasserkraft. Wir haben die Wasserstofftechnologie, viele Unternehmen sind in diesem Sektor unterwegs. Im Tourismus haben wir die Chance mit der Botschaft: Bei uns können Sie mit ruhigem Gewissen klimaneutral Urlaub machen. Wenn wir in diesen Bereichen schneller sind als andere, können wir uns auf vielen Ebenen sehr gut positionieren.

Greta Thunberg (Foto: Facebook)

Was schwebt Ihnen in puncto Mobilität und Verkehr vor?

Da ist einmal die Schiene, die wir überall ausbauen, die Züge im Halbstunden- und bald schon im Viertelstundentakt. Dann die Wasserstoffbusse und die Wasserstoffkette, an der wir arbeiten, wobei wir den Wasserstoff mit dem Überstrom unserer Wasserkraft produzieren. Es handelt sich dabei also um saubere Energie, die sonst verpuffen würde, diese Energie ist zu 100 Prozent sauber und klimaneutral.

Stimmt es, dass Sie Ihren Töchtern in diesem Sommer haben versprechen müssen, dass Ihre Familie nie mehr in den Urlaub fliegen wird?

(lacht) So ist es, sonst wären sie das letzte Mal nicht mehr mit in den Urlaub geflogen. Es gibt aber auch Angebote, wo man etwas mehr fürs Ticket zahlt, dieser Aufpreis geht dann in die Kompensation …

So umgehen Sie Ihr Versprechen?

Nein, in meinem Beruf ist es leider nicht möglich, ganz auf Flüge zu verzichten, aber meine Kinder ermutigen mich, dies bestmöglich zu tun.

Sie glauben wirklich, dass Südtirol ein Klimaland wird?

Niemand kann mehr leugnen, dass es die menschengemachte Erderwärmung gibt. Wir können also nicht den Kopf in den Sand stecken. Und wir haben bei der Ozonschicht gesehen, dass das Treibhausgas-Verbot gewirkt hat. Wir in Südtirol sehen – wie gesagt – im Klimaschutz eine große Chance, und wir wollen die Leute mitnehmen. Wir leben in einem tollen Land, man beneidet uns um unsere Autonomie, um die Mehrsprachigkeit, also sollten auch noch das Projekt Klimaland mutig und entschlossen vorantreiben. Wenn es uns dann auch noch gelingt, gesellschaftlich freundlicher miteinander umzugehen, dann wird Südtirol zum begehrtesten nachhaltigen Lebensraum in Europa.

Interview: Artur Oberhofer

 

 

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Kommentare (17)

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  • ich1979

    Bla bla bla
    In einemJahr hat man diese seine Rede vergessen, Versprechen müssen nicht eingehalten werden.

    • silberfuxx

      ….ach geh Arno…….überall soll Südtirol Vorreiter und Erster sein, so als ob das Leben eines Südtirolers ein Wettrennen wäre…….GESCHEITER wäre es für uns Südtiroler ein LEBENSWERTES Land zu SCHAFFEN…………….

  • pingoballino1955

    Herr Landeshauptmann wo bleibt die NACHHALTIGKEIT für die Rentner/innen,Pensionisten/innen,Behinderten/innen usw????

  • morgenstern

    Die leere Worthülse ist die Stiefschwester der hohlen Phrase.

  • issy

    Wenn man es unter dem Gesichtspunkt der Vorraussetzungen betrachtet, muss man tatsächlich sagen:
    Wenn nicht wir Südtiroler, wer dann?
    Denn nicht mal die Japaner sind in der Klimahaustechnologie so weit fortgeschritten wie wir.
    Ich sehe zwar global gesehen tiefschwarz was den Klimaschutz angeht, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Es sollen aber nicht nur hehere Worte fallen, sondern auch konkrete Taten folgen.
    Da fallen mir z.B. Gemeindebaukommisionen ein, die den Klimahaustechnologien Vorrang vor ästhetischen Kriterien geben sollten, wenn man es wirklich ernst mit dem Klimaschutz meint.

    Weiters sollten Berufsbilder wie Hydrauliker, Elektriker, Zimmerleute und Maurer Imagemäßig aufgewertet werden, damit Jugendliche wieder motivierter sind diesen Beruf zu ergreifen und dort qualitativ hochwertige Ergebnisse mit hohem Wirkungsgrad zu liefern, anstatt Orchideenfächer zu studieren etc.

    Und liebe protestierende Jungendliche, wenn es euch wirklich ernst ist, dann eignet Euch möglichst viel Wissen und Fähigkeiten an, denn nur damit haben wir überhaupt eine Chance die Probleme zu bewältigen.

    Verzicht bedeutet nur, dass wir überrannt werden, min. 5 Milliarden Menschen trachten danach auch nur annähernd unseren Lebensstandard zu erreichen!

  • andreas

    Südtirol ist trotz hoher Wirtschaftsleistung vielen anderen Regionen im Bezug auf die Umwelt ein Stück voraus. Einerseits durch die geographischen Voraussetzungen, andererseits durch das Zutun von Privaten und öffentlichen Körperschaften.

    Wenn dann manche das Glas immer als halbleer und nicht als halbvoll ansehen, können sie voraussichtlich nichts anderes als rumnörgeln.

    • yannis

      >>>>Südtirol ist trotz hoher Wirtschaftleistung vielen anderen Regionen.“……. ……

      Eine dieser hohen Wirtschaftsleistung ist der sog „Qualitätstourismus“ der seine Kunden im Schnitt alle 4 (Vier) Tage komplett austauscht, Dieser Austausch belastet die Umwelt natürlich nicht, genauso wenig wie die Dauergespritzen Monokulturen, oder der dämliche Sütiroler Speck der ein paar tausend Kilometer spazieren gefahren wird ehe er auf dem Brettl landet, usw usf.

    • marting.

      der senfomat muß für seine Partei alles schön reden
      da gibt es extra Silberlinge plus einen fetten Feiertagsaufschlag

  • emma

    “ klimawande l“
    die neue religion der obergscheiden

    • yannis

      @emma,
      wenn schon dies der Erzbischof von Köln Woelki auch so sagt dann ist da wohl was dran.

      • mannik

        Wieder mal nur den Titel der Bild-Zeitung gelesen was?

        Lesen Sie was Woelki eigentlich gesagt hat:
        „Gleichzeitig betonte Woelki aber, dass das Thema Klima auch für die Kirche wichtig sei“ und weiter „Wir sollten auch viel mehr überlegen, ob wir Dächer von Kirchen und unseren anderen Immobilien, wo das möglich ist, noch stärker mit Solarzellen bestücken. Denkmalschutz ist das eine, aber wir müssen vor allem die Schöpfung schützen.“

  • treter

    Bei der urbanistischen umwidmung des letzten halben hektars der Ilstener Au von biotop in landwirtschaftsgebiet kürzlich in der landesregierung war sehr wenig von nachhaltigkeit zu sehen bzw. dem antrag des bauern wurde stattgegeben. Muss sagen ich bin seeehr enttäuscht über diese entscheidung Dazu ist noch zu sagen dass vorher bereits 8!! Hektar der Ilstener Au bzw. Wald im sinne der sehr fragwürdigen renaturierung geopfert wurden. Beim kümmerlichen überbleibsel von 0,5 hektar hätte die landesregierung ein zeichen setzen können….
    Fazit: ich sehe sehr schwarz für südtirols letzte auwälder….

  • george

    Von Nachhaltigkeit reden und nachhaltig wirken und entscheiden gehen noch weit auseinander sowohl in der Landesregierung, welche die Maßnahmen umsetzen müsste als auch im Landtag, in den Gemienderäten, bei den Bürgermeistern und auch in vielen anderen entscheidenden. Dem Landschaftsverbrauch wird weiterhin Tür und Tor geöffnet, wann aus den einflussreichen Verbänden und entsprechende Stimmen an die Mehrheitsparteien und politischen Freunde herangebracht werden. Da wird dann oft entgegen jedweder Nachhaltigkeit für die mächtige Lobby entschieden.

    • treter

      Bin ganz Ihrer Meinung! Sie haben es auf den Punkt gebracht…. „Tra il dire e il fare c‘ è in mezzo il mare“ würde der Italiener sagen! Und der letzte grosse Auwald des Eisacktales bzw. jener der Brixner Industriezone wird das gleiche Ende nehmen wie der letzte Rest der Ilstener Au im pustertal

  • esmeralda

    die Rechtswähler bleiben dumm, damit Strache, Trump, Orban, Salvini gut absahnen können

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